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Thema: Russland in Not

  1. #2491
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Iwan Beitrag anzeigen
    Wieder ein Idiot mit dem Alkoholismus-Wahn. Ein der Gründe des Absterbens der weissen Bevölkerung Europas (Deutschland, Frankreich, Italien, Grossbritanien usw) ist gerade Alkoholismus. Du ähnelst mir einen Kranken in der Krebsabteilung für die tödlich Kranken, der die andere Krebskranken wegen einer zusätzlichen Methasthase auslacht.
    Wieso soll Alkoholismus ein Grund für das Absterben der weissen Bevölkerung Europas sein? Haben die Leute vor hundert Jahren nicht schon genauso gesoffen?

    In Peru jedenfalls wächst besonders die indigene Bevölkerung sehr stark und gerade in diesem Bevölkerungsteil ist Alkohol weit verbreitet und wird geradezu kulturell verherrlicht. Es gibt zig bekannte Volkslieder, die Alkohol zum Thema haben.

    Damit Du mal einen Eindruck bekommst, wie das ist, hier ein Video von einer Musikveranstaltung mit einer sehr bekannten Sängerin. Der Titel: "Tomaré para olvidarte" = "Ich werde trinken, um dich zu vergessen". Die Veranstaltung wird wie gewöhnlich von einer Bierbrauerei gesponsert, hier die Marke "Cristal".
    Die Sängerin hat selber einen Plastikbecher mit Bier in der Hand, aus dem sie natürlich nicht trinkt, um nicht von der Bühne zu fallen. In Peru lassen die einfacheren Leute gewöhnlich ein Glas oder einen Becher kreisen, trinken also nicht direkt aus der Flasche.
    So zwischen Minute 1:00 bis 1:30 und um Minute 2:00 sieht man Leute mit Flasche und Becher. So um Minute 3:40 sieht man, wie einige Frauen Probleme haben, sich aufrecht zu halten.



    Peru ist übrigens auch das Land mit dem stärksten Rückgang von Armut in Lateinamerika. Die Armutsrate sank von 56 % in 2001 auf 22 % in 2014. Einen wichtigen Anteil an dieser Entwicklung haben übrigens Festanstellungen im Niedriglohnsektor. Also genau die Leute, wie sie auf diesem Konzert zu sehen sind.

    Nicht nur die Bevölkerung wächst, auch die Wirtschaft. Und das, wenn auch vielleicht nicht wegen des Alkohols, so doch zumindest trotz des Alkoholkonsums.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)



  2. #2492
    Mitglied Benutzerbild von Iwan
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Wieso soll Alkoholismus ein Grund für das Absterben der weissen Bevölkerung Europas sein? Haben die Leute vor hundert Jahren nicht schon genauso gesoffen?

    In Peru jedenfalls wächst besonders die indigene Bevölkerung sehr stark und gerade in diesem Bevölkerungsteil ist Alkohol weit verbreitet und wird geradezu kulturell verherrlicht. Es gibt zig bekannte Volkslieder, die Alkohol zum Thema haben.

    Damit Du mal einen Eindruck bekommst, wie das ist, hier ein Video von einer Musikveranstaltung mit einer sehr bekannten Sängerin. Der Titel: "Tomaré para olvidarte" = "Ich werde trinken, um dich zu vergessen". Die Veranstaltung wird wie gewöhnlich von einer Bierbrauerei gesponsert, hier die Marke "Cristal".
    Die Sängerin hat selber einen Plastikbecher mit Bier in der Hand, aus dem sie natürlich nicht trinkt, um nicht von der Bühne zu fallen. In Peru lassen die einfacheren Leute gewöhnlich ein Glas oder einen Becher kreisen, trinken also nicht direkt aus der Flasche.
    So zwischen Minute 1:00 bis 1:30 und um Minute 2:00 sieht man Leute mit Flasche und Becher. So um Minute 3:40 sieht man, wie einige Frauen Probleme haben, sich aufrecht zu halten.



    Peru ist übrigens auch das Land mit dem stärksten Rückgang von Armut in Lateinamerika. Die Armutsrate sank von 56 % in 2001 auf 22 % in 2014. Einen wichtigen Anteil an dieser Entwicklung haben übrigens Festanstellungen im Niedriglohnsektor. Also genau die Leute, wie sie auf diesem Konzert zu sehen sind.

    Nicht nur die Bevölkerung wächst, auch die Wirtschaft. Und das, wenn auch vielleicht nicht wegen des Alkohols, so doch zumindest trotz des Alkoholkonsums.
    Peru ist ein der Länder, wo ich die Situation am wenigsten verfolgen kann. Die Situation in Europa ist mir dagegen bekannt, dazu aus den vielen Quellen. Sage bitte nicht, dass die Europäer immer so gesoffen haben. Die Europäer haben nach dem Krieg (eigentlich auch früher) einige Sorgen selbst um satt zu essen, keine Rede von Alkohol. Erst als der Wohlstand gekommen ist, begannen sie so viel zu trinken. Ich habe die Meinung der Ärzte gelesen, dass so viel Alkohol, wie es im Europa getrunken ist, für die Nation verhängnisvoll sein kann. Ich kann das weder beweisen, noch widerlegen, trotzdem wäre es nicht besser, etwa Alkoholgenuss zu reduzieren? Im Russland wurde das schon getan, und die Bevölkerungszahl ist etwas gewachsen. Das ist immer noch kein Grund zur Freude, weil bis auf Niveau der 70ger und 80ger Jahre Alkohol-Konsum im Russland noch nicht reduziert ist.
    Patria o muerte!

  3. #2493
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Naja... Jain...

    Sicher, die latente Bedrohung durch den "Atomaren Overkill" empfinden viele als belastend. Und denen erscheint so eine Raketenabwehr wie ein Gottesgeschenk, schützt sie doch scheinbar den Westen vor... na, vor wem und was auch immer. Auf der anderen Seite sind wir seit 1949 mit dem "Gleichgewicht des Schreckens" gar nicht schlecht gefahren, tatsächlich gab es nicht nur keinen Atomkrieg, es gab gar keinen offenen Krieg zwischen Ost und West. Und das lag mehrheitlich daran, dass die Nukleare Option mit höchster Sicherheit hätte gezogen werden müssen - und sich selbst bei den gefährlichsten Betonköpfen die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass so ein Krieg keine Sieger kennt. Die sichere eigene Vernichtung wäre die Folge jeder Angriffshandlung gewesen, also hat man sich auf Stellvertreterkriege ich der Peripherie der zivilisierten Welt beschränkt.

    Dieser "Rakerenschild" scheint die Regeln dieses Spiels zu verändern. Zum ersten Mal, seit die UdSSR 1949 ihre erste Kernwaffe gezündet hat, könnte irgend ein wirrer Betonkopf auf die Idee kommen, es doch mit einem Krieg probieren zu können. In diesem Fall ein amerikanischer irrer Betonkopf. Wenn so ein hypothetischer Dr. Strange nicht letztlich zu der Erkenntnis kommt, dass dieser Schild ihn vielleicht vor ICBMs schützen kann, jedoch nicht vor den Mittelstreckenwaffen, wie sie zum Beispiel von Raketen-U-Booten eingesetzt werden, die die Vorwarn- und Reaktionszeit für die Raketenabwehr auf wenige Minuten reduzieren und den Schild - zumindest in seiner aktuellen Form - faktisch unwirksam machen, dann kann das böse Folgen haben. Dazu kommt, dass Russland mit ziemlicher Sicherheit bei der Entwicklung so einer Abwehr nachziehen wird, was im Erfolgsfall praktisch bedeutet, dass wir uns den ganzen Krampf mit SALT 1 und 2 und START hätten sparen können, denn dann verlagert sich der Schwerpunkt jeder Abschreckungsstrategie eben auf taktische Waffen - deren Wirkung heute nicht weniger katastrophal ist.

    So gesehen ist dieser Schild vieles, aber sicher kein Beitrag zur Sicherheit, für niemanden.
    Man kann sich aber nicht hinsetzen und darauf hoffen, dass die Welt so bleibt wie sie ist. Bewegung ist leben und deshalb wird es den Status quo immer nur für einen kurzen Augenblick geben.


    Die Raketenabwehr steht erst am Anfang ihrer Entwicklung und wird es in 15-25 Jahren ermöglichen, sicher und zuverlässig feindlich Raketen abzufangen und unschädlich zu machen.
    Das Argument, dass man ja Kurzstreckenraketen oder Artillerie einsetzen könnte, um diesen Schild zu unterlaufen, ist ernstzunehmen. Aber Kurzstreckenraketen, Artillerie und U-Boote müssen nahe an den Gegner herangebracht werden, was sie dadurch verwundbar macht.
    Ein Atom-U-Boot lässt sich nicht vollkommen geräuschlos durch die Weltmeere bewegen, es ist eigentlich relative leicht zu orten. Würde man nun diesem Atom-U-Boot, das vollgepackt ist mit Nuklearraketen, von ein oder zwei kleine U-Boote, Fregatten und Flugzeuge „beschatten“ lassen, dann wäre die Überlebenszeit in einem Konflikt für dieses Atom-U-Boot sehr kurz und die Mannschaft von diesem U-Boot hätte noch nicht einmal Zeit, ihre Waffen abzufeuern.
    Kurz gesagt, die Raketenabwehr wird sich nicht nur auf ein paar Abfangraketen beschränken, die am Rande Russlands stationiert sind, sondern wird aus einem Ensemble der technischen Möglichkeiten bestehen, welches im Laufe der Jahre immer weiter perfektioniert wird.


    Die andere Frage, ob es Russland gelingen kann, technologisch mit dem Westen mitzuhalten, lässt sich klar mit einem Nein beantworten. Russland ist für eine Hochrüstung gegen den Westen einfach zu schwach und wird deshalb verlieren. Putin hat es in seinem Streben nach Macht und Ruhm einfach nicht begriffen, dass Russland nicht die UDSSR ist, sondern nur noch ein Teilstaat mit begrenzten Möglichkeiten.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

  4. #2494
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Naja... Jain...

    Sicher, die latente Bedrohung durch den "Atomaren Overkill" empfinden viele als belastend. Und denen erscheint so eine Raketenabwehr wie ein Gottesgeschenk, schützt sie doch scheinbar den Westen vor... na, vor wem und was auch immer. Auf der anderen Seite sind wir seit 1949 mit dem "Gleichgewicht des Schreckens" gar nicht schlecht gefahren, tatsächlich gab es nicht nur keinen Atomkrieg, es gab gar keinen offenen Krieg zwischen Ost und West. Und das lag mehrheitlich daran, dass die Nukleare Option mit höchster Sicherheit hätte gezogen werden müssen - und sich selbst bei den gefährlichsten Betonköpfen die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass so ein Krieg keine Sieger kennt. Die sichere eigene Vernichtung wäre die Folge jeder Angriffshandlung gewesen, also hat man sich auf Stellvertreterkriege ich der Peripherie der zivilisierten Welt beschränkt.

    Dieser "Rakerenschild" scheint die Regeln dieses Spiels zu verändern. Zum ersten Mal, seit die UdSSR 1949 ihre erste Kernwaffe gezündet hat, könnte irgend ein wirrer Betonkopf auf die Idee kommen, es doch mit einem Krieg probieren zu können. In diesem Fall ein amerikanischer irrer Betonkopf. Wenn so ein hypothetischer Dr. Strange nicht letztlich zu der Erkenntnis kommt, dass dieser Schild ihn vielleicht vor ICBMs schützen kann, jedoch nicht vor den Mittelstreckenwaffen, wie sie zum Beispiel von Raketen-U-Booten eingesetzt werden, die die Vorwarn- und Reaktionszeit für die Raketenabwehr auf wenige Minuten reduzieren und den Schild - zumindest in seiner aktuellen Form - faktisch unwirksam machen, dann kann das böse Folgen haben. Dazu kommt, dass Russland mit ziemlicher Sicherheit bei der Entwicklung so einer Abwehr nachziehen wird, was im Erfolgsfall praktisch bedeutet, dass wir uns den ganzen Krampf mit SALT 1 und 2 und START hätten sparen können, denn dann verlagert sich der Schwerpunkt jeder Abschreckungsstrategie eben auf taktische Waffen - deren Wirkung heute nicht weniger katastrophal ist.

    So gesehen ist dieser Schild vieles, aber sicher kein Beitrag zur Sicherheit, für niemanden.
    Es gab im Westen schon im 20 Jh. gewisse Leute, welche die Hoffnung auf eine atomare Auslöschung der CCCP gehegt haben. Die Entwicklung von vermeintlichen Verteidigungssystemen wurde aus genau diesem Grund forciert. Die Russen auf der anderen Seite haben die Verteidigung in erster Linie zum Schutze ihrer Städte forciert, da die brutale Bombardierung von deutschen Städten durch die us-amerikanische und britische Luftwaffe auch den Sowjets unter die Nase gerieben wurde.

  5. #2495
    GESPERRT
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Die andere Frage, ob es Russland gelingen kann, technologisch mit dem Westen mitzuhalten, lässt sich klar mit einem Nein beantworten. Russland ist für eine Hochrüstung gegen den Westen einfach zu schwach und wird deshalb verlieren. Putin hat es in seinem Streben nach Macht und Ruhm einfach nicht begriffen, dass Russland nicht die UDSSR ist, sondern nur noch ein Teilstaat mit begrenzten Möglichkeiten.
    Auch hier irrst du dich. Russland ist die wichtigste Teilrepublik der CCCP gewesen, ales andere bis auf Belarus und Ukraine war bedingt durch die Planwirtschaft ein Klotz am Bein.
    Russland war im Ostblock der einzige potente Staat, der durch die Planwirtschaft in seiner Entwicklung auch noch beschränkt gewesen ist.

    Mittlerweile ist die russische Armee um 2/3 geschrumpft, dafür wurde sie mobiler und moderner. Die militärischen Möglichkeiten Russlands sind in erster Linie aus wirtschaftlichen Gründen begrenzt gewesen.


    Die BRD als Beispiel, ist ein wirtschaftlich erfolgreicher Staat, sollten die Bundesländer sich jedoch würde de wirtschaftliche Leistung in all diesen Ländern zurückgehen.
    In der Planwirtschaft ist das noch fataler, weil dort alles miteinander verknüpft ist und es lässt sich nicht so leicht Ersatz im Ausland finden. Teilweise gab es diverse spezialisierte Unternehmen so nicht einmal im Ausland, weil in einer Marktwirtschaft vieles andes strukturiert ist.

    Der Unterschied zwischen der BRD und der CCCP besteht jedoch darin, dass die russische Teilrepublik den technologischen Fortschritt größtenteils allein getragen hat.
    Einzig der Verlust gewisser Unternehmen fiel schmerzhaft ins Gewicht. Antonov in der Ukraine zum Beispiel.
    Langfristig gesehen wird sich das allerdings wieder einpendeln.

  6. #2496
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Man kann sich aber nicht hinsetzen und darauf hoffen, dass die Welt so bleibt wie sie ist. Bewegung ist leben und deshalb wird es den Status quo immer nur für einen kurzen Augenblick geben.


    Die Raketenabwehr steht erst am Anfang ihrer Entwicklung und wird es in 15-25 Jahren ermöglichen, sicher und zuverlässig feindlich Raketen abzufangen und unschädlich zu machen.
    Das Argument, dass man ja Kurzstreckenraketen oder Artillerie einsetzen könnte, um diesen Schild zu unterlaufen, ist ernstzunehmen. Aber Kurzstreckenraketen, Artillerie und U-Boote müssen nahe an den Gegner herangebracht werden, was sie dadurch verwundbar macht.
    Ein Atom-U-Boot lässt sich nicht vollkommen geräuschlos durch die Weltmeere bewegen, es ist eigentlich relative leicht zu orten. Würde man nun diesem Atom-U-Boot, das vollgepackt ist mit Nuklearraketen, von ein oder zwei kleine U-Boote, Fregatten und Flugzeuge „beschatten“ lassen, dann wäre die Überlebenszeit in einem Konflikt für dieses Atom-U-Boot sehr kurz und die Mannschaft von diesem U-Boot hätte noch nicht einmal Zeit, ihre Waffen abzufeuern.
    Kurz gesagt, die Raketenabwehr wird sich nicht nur auf ein paar Abfangraketen beschränken, die am Rande Russlands stationiert sind, sondern wird aus einem Ensemble der technischen Möglichkeiten bestehen, welches im Laufe der Jahre immer weiter perfektioniert wird.


    Die andere Frage, ob es Russland gelingen kann, technologisch mit dem Westen mitzuhalten, lässt sich klar mit einem Nein beantworten. Russland ist für eine Hochrüstung gegen den Westen einfach zu schwach und wird deshalb verlieren. Putin hat es in seinem Streben nach Macht und Ruhm einfach nicht begriffen, dass Russland nicht die UDSSR ist, sondern nur noch ein Teilstaat mit begrenzten Möglichkeiten.
    Zirrus und seine Märchenstunde mal wieder. Fehlt nur noch, dass du wieder mal etwas von insektenkleinen Mikrodrohnen schwafelst, die ganze Armeen und von russischen und chinesischen Panzertruppen zerstören.

    Eine Rakete, die nur ausweichen muss, ist immer einfacher zu konstruieren, als eine Abfangrakete, die ein sich bewegendes Ziel treffen muss. Das ist elementare Logik und Physik. Bei gleichem Aufwand wird also eine Atomrakete mit manövrierfähigen Mehrfachsprengköpfen und Attrappen IMMER einer Abfangrakete überlegen sein. Prinzipiell. Ergo wird dieser Raketenschild niemals in der Lage sein einen massiven nuklearen Erstschlag abzuwehren, was wiederum bedeutet, dass dieser Raketenschild von vornherein niemals in der Lage sein wird sein angebliches Einsatzziel zu erfüllen.

    Trotzdem wird dieser Raketenschild gebaut. Warum? Weil man damit eine begrenzte Zahl von Atomsprengköpfen und Raketen durchaus abfangen kann und einige zerstörte Großstädte im Westen nehmen die angelsächsischen Eliten auch liebend gerne in Kauf. Und man kann die Anzahl der Sprengköpfe und Raketen soweit wie nötig reduzieren, wenn man als Angreifer selbst das Überraschungsmoment hat. Nicht umgekehrt! Dann macht so ein Schild sehr viel Sinn, wenn man einen nuklearen Angriffskrieg vorbereitet. Wenn man meint, einen Enthauptungsschlag führen zu können. Der dahinter stehende Größenwahnsinn wird ja sogar von dir in diesem Beitrag vorgeführt. Man glaubt die totale Überlegenheit zu haben, und daher tun und lassen zu können, was man will. Atomraketen mit Mehrfachsprengköpfen etc.? Kein Problem. U-Boote mit Zweitschlagfähigkeit? Kein Problem.

    Übrigens: Ein russisches U-Boot mit Kalibr-Marschflugkörpern fuhr vor einigen Jahren einen Monat lang im Golf von Mexiko rum und wurde erst entdeckt, nach dem es an die Wasseroberfläche kam, um sich zu zeigen. Überlege dir mal nun, was es bedeutet alle nuklearfähigen U-Boote auf allen Weltmeeren zu verfolgen. Wenn ich mich nicht irre, sind auch schon einige Male bei Übungen russische Tu-160 und Tu-95 Bomber vor Kaliforniens Küste aufgetaucht, nur einige Hundert Km, ohne vorher entdeckt worden zu sein.
    "Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
    "Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
    “Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe

  7. #2497
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Dayan Beitrag anzeigen
    Erzählst du wieder Blödsinn? .Auf Jidisch=gehackten Schmonzes.Du Schmock!
    Kannst du auch ertwas Anderes als Scheisse labern, du Hirn?
    "denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht".


    In der Mülltonne, nach internem Kampf mit mir selbst: Dayan, Shivaayaa, borisbaran


  8. #2498
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Es sind nicht die einzelnen hochwertigen Produkte, die über das Auf oder Ab einer Volkswirtschaft entscheiden. Entscheiden ist immer die gleichbleibende Qualität in der Massenproduktion. Liegt die Fehlerhaftigkeit der Produkte über einem Prozent, dann bekommt das Produkt einen absolut negativen Ruf und die Menschen wenden sich von diesem Produkt bzw. Produkte, die in dem Staat hergestellt werden, ab.


    Aber mir scheint, dass du diese existenziellen wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht richtig kapierst, denn anders ist deine Parteiergreifung für mangelhafte russische Produkte nicht zu erklären.
    "Hochwertige" Wegwerfware aus Massenproduktion ist natürlich die Lösung.
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  9. #2499
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Iwan Beitrag anzeigen
    Was kluges haben die israelschen Juden in den letzten Jahrzehnten getan, geschrieben, geschaffen, gemalt usw? Dreckland und Stinkleute.
    Du bist desinformiert du liebe kleine Vollidiot!Warum gibst du dich als Russe aus?Jeder weis,das du nicht russisch kannst!Bist du Schizophren?
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

  10. #2500
    Mitglied Benutzerbild von Dayan
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Löwe Beitrag anzeigen
    Kannst du auch ertwas Anderes als Scheisse labern, du Hirn?
    Bist du wieder die Treppe herunter gefallen und mit Volldampf gegen die Wand?
    ***

    Um aufs neue wach werden zu können, musst Du ohne Frage vorher einmal eingeschlafen sein, und analog dazu, um geboren werden zu können, musst Du vorher schon einmal gestorben sein (Kabalah)

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