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Thema: Russland in Not

  1. #2381
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Gau Baden
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Iwan Beitrag anzeigen
    Es ist wahr. Die gewöhnlichen Rentner zahlen die Hälfte des Fahrkartenpreises, wenn sie mehr als 40 Jahren gearbeitet haben, dann gar nichts - hängt von der Stadt ab. So einer mit 40 Arbeitsjahren bekommt den Ausweis des Arbeitsveteranen und bekommt ausser kostenlosen Fahrkarten und kostenloser Medizin (einschliesslich Zahnarzt), noch dazu die Hälfte der Miete zurückbezahlt.
    Eine Frage an die tiefrote russische Schreibgemeinschaft mit dem Firmenlogo "Iwan":

    Wie ist es nur möglich, dass ein in derart makellosem Deutsch geschriebener Beitrag aus derselben Tastatur kommen kann, wie deine sonst üblichen Ergüsse mit grauenvoller, fast schon schmerzerregender Grammatik und Orthografie?

    Habt ihr jetzt einen Mitstreiter für euren lächerlich-peinlichen AgitProp-Blödsinn gefunden, der Deutsch beherrscht?

  2. #2382
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Putin-Boy Kreml *der Westen hat den Krieg so initiiert *
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    Standard AW: Russland in Not

    .. Rußland hat einen neuen Beschützer .. Steven Seagal ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  3. #2383
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Aber klar doch, ebenso wie seinerzeit die DDR Wartburgs, Trabis und MZs in beachtlicher Menge.
    Nö der LKW Kamaz ist Exportschlager und Daimler ist mit 10 % beteiligt. Was du nicht bedenkst trotz Kommunismus....in Rüstung war Wettbewerb angesagt....nicht in Autoproduktion ( muss nur funktionieren )
    Geändert von Dr Mittendrin (04.11.2016 um 11:04 Uhr)
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  4. #2384
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von schinum Beitrag anzeigen
    Rutsch mir doch mit Deinen Korkenzieher den Buckel runter, Du Vollknaller!
    Das war nur ein Beispiel für viele andere Dinge.
    Alles was Du von den Russen importieren kannst, ist Öl, Gas, Sekt, Wein und ein paar Lebensmittel. Ansonsten haben sie noch Wehrtechnik im Angebot. Für eine Kulturnation etwas wenig, findest Du nicht auch?

    Schmarrn. Russen stellen Möbel, Fenster, Sprechanlagen, Mähdrescher uvm her. Guck mal was Saudis herstellen !
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #2385
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von schinum Beitrag anzeigen
    Putins Kriege sind nicht billig.
    Eine Wirtschaft, im westlichen Sinn, existiert nicht.
    Dafür ist Putin zu blöd, es reicht nur zum Öl- und Gaspumpen und für Waffentechnik.
    Bereits der Korkenzieher wird importiert.

    Bald werden die Russen es büßen müssen, was Putin verbockt!
    So was wie du muss Jude sein, Hetzjude. Was hat euch Putin getan ? dass ihr der BRD schaden müsst. wir sind froh wenn Russen nicht alles herstellen, trotzdem mehr als Polen die nur verlängerte Werkstatt von BRD und Austria ist.
    User die nur infam lügen weil sie eine Nation hassen die hab ich dick.





    Wiki









    Industrie, Dienstleistungen und Außenhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]





    Russisches BIP/Kopf nach Regionen (2006): > 400.000 Rubel
    150.000 bis 400.000 Rubel
    100.000 bis 150.000 Rubel
    50.000 bis 100.000 Rubel
    < 50.000 Rubel

    Neben den alten Industriegebieten Moskau, Nischni Nowgorod, Sankt Petersburg, Saratow, Rostow und Wolgograd sind seit dem Zweiten Weltkrieg weitere Industriestandorte vorzugsweise im asiatischen Teil des Landes entstanden. Die Schwerindustrie konzentriert sich im Ural um Jekaterinburg. Russland nimmt eine führende Rolle in der weltweiten Produktion von Stahl und Aluminium ein. In den letzten Jahren haben sich in Russland weltbekannte Stahlkonzerne mit hoher Finanzkraft gebildet. Dies sind zum Beispiel Evraz, Severstal, Magnitogorsk Iron and Steel Works und Novolipetsk Steel, die zu den weltweit 30 größten Stahlkonzernen gehören. Wichtige Zentren der Schwerindustrie sind Magnitogorsk, Tscheljabinsk, Nischni Tagil, Nowokusnezk, Tscherepowez und Lipetsk.

    An den alten Hauptindustriestandorten Moskau, dem Wolgagebiet, dem Nordwesten und dem Ural produzieren zahlreiche Maschinen- und Fahrzeugindustrien, aber auch Geräte- und Anlagenbauherstellung ist hier angesiedelt. Mehrere Zweige des Verarbeitenden Gewerbes wie Maschinenbau, Autoindustrie und Rüstungsindustrie einschließlich Luftfahrtindustrie fielen nach dem Ende der Sowjetunion in eine tiefe Krise. Die Produktion ging stark zurück. In den 2000er-Jahren ging es aber auch in der verarbeitenden Industrie wieder bergauf. Vor allem auf Märkten in der GUS konnten Marktanteile zurückgewonnen und neue Märkte in Asien gefunden werden, weil sich einige russische Erzeugnisse als einfacher und preiswerter als westliche Konkurrenzprodukte profilieren konnten. Die Inlandsproduktion von Maschinen und Ausrüstungen erreichte 2006 ein Volumen von rund 63 Milliarden Euro.[142] Um die notwendige Modernisierung im Maschinenbau zu forcieren, steuert der Staat die weitere Entwicklung des Maschinenbaus von oben. Dazu gehörte die Gründung der Staatsholding Rostechnologii, in die Staatsanteile von fast 500 Unternehmen (Rüstungsbetriebe, Fluggesellschaften, Lkw- und Waggonhersteller und Maschinenbauer) eingebracht wurden.

    Produktion ausgewählter Produkte


    Produktart

    2005

    2011

    Eisenerze 94,5 Mio. t 100 Mio. t
    Kohle 299 Mio. t 335 Mio. t
    Roheisen 66,2 Mio. t 48,1 Mio. t
    Öl 470 Mio. t 511 Mio. t
    Erdgas 641 Mio. m³ 670 Mio. m³
    Zement 48,7 Mio. t 53,7 Mio. t (2008)
    PKW[143] 1,068 Mio. Stck. 1,738 Mio. Stck.
    LKW[143] 0,204 Mio. Stck. 0,249 Mio. Stck.
    Stromerzeugung 953 TWh 1052 TWh

    Der Flugzeugbau war eine der wichtigsten und technisch am höchsten entwickelten Branchen der russischen Industrie. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurden die Produktionsketten zwischen den ehemaligen Unionsrepubliken unterbrochen. Das hatte tiefgreifende negative Auswirkungen auf den russischen Flugzeugbau. Die wichtigsten Entwickler und Produzenten von Flugzeugen in Russland wurden 2006 in der OAK zusammengefasst. 2010 lieferte die OAK 75 Flugzeuge aus bei einem Erlös von vier Milliarden US-Dollar.[144] Die bekanntesten russischen Autohersteller sind AwtoWAS, KAMAZ, Ischmasch oder die GAZ-Gruppe. Sehr oft sieht man noch die in Russland hergestellten Automarken Schiguli, Moskwitsch, Lada Niva und Oka sowie die Lkw KAMAZ, Ural und andere. Inzwischen kooperieren die russischen Autohersteller mit ausländischen Konzernen. Aktuell arbeiten die Volkswagen Group Rus mit GAZ, Ford mit Sollers, Renault-Nissan und AwtoWAZ sowie General Motors (GM) mit Avtotor zusammen. Dadurch entstanden und entstehen derzeit neue Montagewerke in Kaluga, Nischni Nowgorod, Togliatti, St. Petersburg und Kaliningrad.[145] Koordiniert wird Russlands Rüstungsindustrie vom staatlichen Rüstungsexporteur Rosoboronexport. Rosoboronexport koordiniert die Arbeit der verschiedenen Rüstungsfirmen und schließt diese über Beteiligungen zu einem gewaltigen Rüstungskonzern zusammen.

    Die chemische Industrie Russlands ist eine der Hauptbranchen der Volkswirtschaft Russlands, deren Anteil am Umfang der Warenproduktion sechs Prozent erreicht. Der chemische Komplex Russlands schließt 15 große Industriegruppen ein, die sich auf den Ausstoß einer vielfältigen Produktion spezialisiert haben.[146] Die führenden Unternehmen in diesem Bereich sind die hochrentablen, erdölverarbeitenden Unternehmen und Produzenten von chemischen Düngemitteln. Darüber hinaus sind in Russland die Herstellung von Chemiefasern, Kunststoffen und Autoreifen stark entwickelt. Die Wirtschaft Russlands wird auch durch die Herstellung von Baustoffen, die Leichtindustrie (hauptsächlich Textilindustrie) und die Nahrungsmittelindustrie geprägt.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  6. #2386
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Bei 200 € Rente auch nötig.
    200 Euro monatlich ist nicht Hungerlohn. 200+200= alle Rechnungen+Lebensmittel+Kleidung (aus China oder Türkei) + Medizin+ Sochi im Sommer - das alles für zwei Personen. Sanatorien sind kostenlos für alle, vorausgesetzt die Organisation mehr als 20 Mitarbeiter hat.
    Patria o muerte!

  7. #2387
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Du hast vergessen, dass Nobelauto „Lada“ mit aufzuzählen, beim dem bereits die Türklinke abfällt, sobald er das Werksgelände verlassen hat.
    Die Türklinke ist vom VW-Golf, der Lada 2108 und 2109 Karosse und Motor von Porsche konstruiert. Schön scheiße, wenn man keine Ahnung hat, wa?
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  8. #2388
    ÄRA MILEI Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Ist das nicht überall auf der Welt recht ähnlich?
    In Bangladesch vielleicht.
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  9. #2389
    ÄRA MILEI Benutzerbild von KatII
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Naja 1/3 lebt etwa versorgt bürgerlich bis sehr gut...
    Je nach dem, wieviel man der Bank schuldet.
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  10. #2390
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    Standard AW: Russland in Not

    Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
    Du hast vergessen, dass Nobelauto „Lada“ mit aufzuzählen, beim dem bereits die Türklinke abfällt, sobald er das Werksgelände verlassen hat.
    Das typische Geschwafel der Russlandhasser!
    Schon mal einen Torum 760 (Mähdrescher) in Aktion gesehen?
    Einen Terrion ATM 7000 (Traktor)?
    Kirowez 744 (Traktor)?
    Suchoj Superjet?

    Hauptsache man hat einen dummen Spruch abgelassen, wie?

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