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Thema: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

  1. #51
    Gesichert kreml-treu Benutzerbild von Dima
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Nachbar Beitrag anzeigen
    "Lügner"

    Du nennst einen Professor einen Lügner?

    Da musst Du schon besser sein als er, oder Du beschuldigst ihn zu Unrecht.
    Passe nur auf, Rufmord kommt auch in Foren nicht gut an, wir alle "leben" irgendwie davon, dass wir uns auf die Inhalte des anderes Foristen verlassen.

    Du hättest auch etwas Recherche betreiben können, und Du hättest etwas über den Prof gefunden.
    Hier:

    SELECTED BIBLIOGRAPHY OF KOSTIANTYN TYSHCHENKO
    • Metateoriia movoznavstva (A Metatheory of Linguistics, 2000)
    • Arabskyi plast toponimii Ukrainy (An Arab Layer in Ukraine’s Toponymy, 2008)
    • Etnomovna istoriia pradavnioi Ukrainy (An Ethnic-Linguistic History of Ancient Ukraine, 2008)
    • Elamski diieslivni osnovy u toponimii Ukrainy (Elamite Verbal Stems in Ukraine’ Toponymy, 2011)
    • Khalifat i sivera (Caliphate and the Severians, 2011)


    Quelle:
    The Ukrainian Week
    ukrainianweek.com/Culture/65223
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ein Forum lebt aber auch davon, dass Inhalte kritisch hinterfragt werden.

    Dass ein "Professor" etwas sagt und Veröffentlichungen darüber hat, heißt noch lange nicht, dass das alles auch stimmt.

    Denn gerade solche Professoren sind dafür bekannt, viel rumzuschwafeln und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, so dass der Sinn des Ganzen völlig untergeht.

    Fakt: Die ukrainische Sprache ist in Wirklichkeit ein kleinrussischer Dialekt. Die Ukrainer sind Kleinrussen, das waren sie schon immer. Denn vor 1917 gab es das Verständnis "Ukrainer" und "ukrainische Sprache" nicht.

    Du glaubst mir nicht?

    Machen wir es ganz einfach: Zeig mir mal ein amtliches Dokument von vor 1917, auf dem der Nationalitäteneintrag "Ukrainer" drinsteht.
    “I don't need international law”
    US-Präsident Donald Trump - Quelle: New York Times

  2. #52
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Dima Beitrag anzeigen
    ... Fakt: Die ukrainische Sprache ist in Wirklichkeit ein kleinrussischer Dialekt. Die Ukrainer sind Kleinrussen, das waren sie schon immer. Denn vor 1917 gab es das Verständnis "Ukrainer" und "ukrainische Sprache" nicht..... .
    Und was ist mit ruthenisch oder ostgotisch?
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  3. #53
    Neutraler Unparteiischer Benutzerbild von Nachbar
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Dima Beitrag anzeigen
    Ein Forum lebt aber auch davon, dass Inhalte kritisch hinterfragt werden.

    Dass ein "Professor" etwas sagt und Veröffentlichungen darüber hat, heißt noch lange nicht, dass das alles auch stimmt.

    Denn gerade solche Professoren sind dafür bekannt, viel rumzuschwafeln und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, so dass der Sinn des Ganzen völlig untergeht.

    Fakt: Die ukrainische Sprache ist in Wirklichkeit ein kleinrussischer Dialekt. Die Ukrainer sind Kleinrussen, das waren sie schon immer. Denn vor 1917 gab es das Verständnis "Ukrainer" und "ukrainische Sprache" nicht.

    Du glaubst mir nicht?

    Machen wir es ganz einfach: Zeig mir mal ein amtliches Dokument von vor 1917, auf dem der Nationalitäteneintrag "Ukrainer" drinsteht.
    Das mag ja alles sein, ich kann es nicht bewerten.

    Wenn jedoch etwas in Frage gestellt wird, so hat auch die Begründung zu erfolgen.
    Eine Begründung ist die Vorlage von glaubhaften Nachweisen, die die Behauptung untermauern.

    Alles andere würde uns hier im Forum ins Leere laufen lassen.

    Mehr hatte ich weiter oben nicht gepostet.
    Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
    Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)

  4. #54
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Ratet mal, welche Sprachen hier gegenübergestellt sind...:

    yam - yom (Meer, Welle/Schaum)
    ...

    Kleiner Tip, der erste Begriff ist semitisch. >8´)
    Interessant: Die JOMsburg, YOMsburg auch VINETA genannt, die "Stadt am Meer" ?, an der Odermündung, zur Wikingerzeit ein bedeutender Sklavenmarkt nach der Aufgabe von Haitabu, wurde nachweislich von jüdischen und arabischen Händlern aufgesucht (Münzfunde).
    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  5. #55
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Interessant: Die JOMsburg, YOMsburg auch VINETA genannt, die "Stadt am Meer" ?, an der Odermündung, wurde zur Wikingerzeit nachweislich von jüdischen und arabischen Händlern aufgesucht.
    Odermündung? Negativ. Eher die Gegend um Barth, trotzdem ein interessanter Hinweis! Die gesuchte Sprache stammt übrigens aus Mittelamerika. >8´)
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  6. #56
    Bürgerrechtelnder >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Mittelfrank Beitrag anzeigen
    arabisch-judisch.Aber bitte, das ist ganz anderes Thema, bitte nicht offtopen
    Wieso erfahre ich nichts von deiner Antwort? Weil du mich nicht zitiert hast! Im Übrigen liegst du vollkommen falsch...
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  7. #57
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Zitat Zitat von Dima Beitrag anzeigen
    Ein Forum lebt aber auch davon, dass Inhalte kritisch hinterfragt werden.

    Dass ein "Professor" etwas sagt und Veröffentlichungen darüber hat, heißt noch lange nicht, dass das alles auch stimmt.

    Denn gerade solche Professoren sind dafür bekannt, viel rumzuschwafeln und den Menschen Sand in die Augen zu streuen, so dass der Sinn des Ganzen völlig untergeht.

    Fakt: Die ukrainische Sprache ist in Wirklichkeit ein kleinrussischer Dialekt. Die Ukrainer sind Kleinrussen, das waren sie schon immer. Denn vor 1917 gab es das Verständnis "Ukrainer" und "ukrainische Sprache" nicht.

    Du glaubst mir nicht?

    Machen wir es ganz einfach: Zeig mir mal ein amtliches Dokument von vor 1917, auf dem der Nationalitäteneintrag "Ukrainer" drinsteht.
    Auch Holländer waren mal Deutsche und sind heute etwas ganz anderes...
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  8. #58
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Rippe = ребрó
    Timothy Snyder: „Putins Lieblingsautor Iwan Iljin beschreibt eine verworrene und zerbrochene Welt, die Russland mit Gewalt heilen müsse, und zwar mithilfe eines starken Führers, der die Demokratie zum reinen Ritual macht. Das Projekt heißt: Die Welt ist nicht sie selbst, solange sie nicht russische Werte lebt.“

  9. #59
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Der Vergleich mit dem Holländischen ist sehr gut: sprachlich ungebildete Deutsche können mit Holländisch wenig anfangen, höchstens noch in geschriebener Form (das liegt aber auch vor allem daran, dass man kaum mal je mit Niederländisch in Berührung kommt und diese Sprache kaum je mal braucht).
    Eine ukrainische Sprache gibt es sehr wohl (es würde ja auch niemand die Existenz des Holländischen leugnen) - und dieser ehemalige kleinrussische Dialekt da an der slowakisch-polnischen Grenze ist während der nationalistischen Zeit der Romantik dermaßen (oft genug auch noch künstlich) mit Polonismen und dann vor allem auch bewussten Eigenbildungen von Wörtern dem Großrussischen unähnlich gemacht worden, dass heutige Russen Ukrainern nur sehr schwer (d.h. mit mehr oder weniger großer Anstrengung) folgen können - hat mir jedenfalls vor Jahrzehnten mal ein (auch sprachlich sehr gebildeter) Russe gesagt. Natürlich, wenn ein Russe dort lebt und ständig mit Ukrainisch zu tun hat, dann wird es auch jeden Tag einfacher mit der Sprache.
    Vor Jahren hatte ich immer mal wieder ukrainisches Fernsehen verfolgt, konnte da aber mit meinem Russisch nicht sehr gut mitkommen (obwohl ja das Ukrainische dankenswerterweise die Vokale schön klar ausspricht wie sie auch geschrieben werden - was ja umgekehrt eine große Hürde im Russischen ist). Aufgefallen sind mir aber auf Schritt und Tritt die vielen, vielen Polonismen.
    Dennoch ist und bleibt die ukrainische Sprache in ihrem Grundriss - vor allem ihrer Grammatik - eine durch und durch russische Sprache. Aber das ist das Weißrussische eben auch. Und natürlich das Großrussische. Niemand käme auf die Idee, das Ukrainische als polnischen oder slovakischen Dialekt anzusehen, während die Vorstellung des Ukrainischen als russischen Dialektes ja durchaus ihre Anhänger hat.
    Diese Sprache ist auch sehr wertvoll, da sie sehr viel Altes bewahrt, was das Großrussische längst aufgegeben hat (z.B. den Vokativ oder Ruffall oder das alte slavische Wort für 'und', TA und andere alte slavische Wörter, die es teils sonst nirgendwo mehr gibt).
    Geändert von dr-esperanto (02.10.2016 um 07:32 Uhr)
    Timothy Snyder: „Putins Lieblingsautor Iwan Iljin beschreibt eine verworrene und zerbrochene Welt, die Russland mit Gewalt heilen müsse, und zwar mithilfe eines starken Führers, der die Demokratie zum reinen Ritual macht. Das Projekt heißt: Die Welt ist nicht sie selbst, solange sie nicht russische Werte lebt.“

  10. #60
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Indoeuropäische Ursprache und die Gemeinsamkeiten der Folgesprachen

    Schmiere = μύρον
    Timothy Snyder: „Putins Lieblingsautor Iwan Iljin beschreibt eine verworrene und zerbrochene Welt, die Russland mit Gewalt heilen müsse, und zwar mithilfe eines starken Führers, der die Demokratie zum reinen Ritual macht. Das Projekt heißt: Die Welt ist nicht sie selbst, solange sie nicht russische Werte lebt.“

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