User in diesem Thread gebannt : Krabat |
Gerne mal etwas Nachhilfe in Geschichte:
[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]
""Aber nicht nur im tropischen Regenwald wirkt sich fehlender Schutz von Bäumen und Unterholz verheerend auf den Boden aus. Der Raubbau am Wald führt auch in unseren Breiten zur Vernichtung dieses Biotops. Selbst die Schäden, die schon vor 2000 Jahren durch die Römer angerichtet wurden, sind bis heute nicht zu reparieren. Aus dem einst waldreichen Nordafrika machten sie - beispielsweise rundum Tunis - durch Rodung eine Kornkammer; heute hat der Regen, der in dieser Gegend an nur zehn Tagen im Herbst und Winter mehr als die Hälfte seiner Jahresniederschläge bringt, den Großteil der Ackerkrume ins Meer gespült. Nebeneffekt dieser gewaltigen Bodenerosion ist, dass die ehemals römische Hafenstadt Utica heute zwölf Kilometer im Landesinnern liegt. Was sie heute vom Meer trennt, ist der aus dem Binnenland vom heftigen Regen herausgeschwemmte fruchtbare Boden.""
Ach, jetzt sind auf einmal die Römer schuld am Totalversagen der Neger?
Es mag ja sein, dass die Römer an den Rändern des Mittelmeeres gewaltigen Raubbau für ihre Schiffsflotten betrieben haben, aber daran, dass in jüngster Zeit die Neger mitten in Afrika wie beispielsweise in der Sahel-Zone die gesamten Baumbestände in ihren Lehmhütten verfeuert haben und nicht im Traum an Nachforstung dachten, sind die Römer nun wirklich nicht schuld.
Im übrigen hat ein spanischer Biologe in einem zehnjährigen Versuch in Afrika bewiesen, dass mittels kluger und geschickter Aufforstung durch Bäume mit guter Wasserspeicherung vertrocknete und verkarstete Gebiete wieder zu nutzbaren Flächen rückverwandelt werden können. Bei Bedarf schildere ich gerne die Details des Berichts, der vor einigen Jahren in einer TV-Reportage gesendet wurde.
Es geht also, wenn man nicht zu dumm, zu faul und zu desinteressiert am eigenen Fortkommen ist, wobei wir wieder bei den Negern als Sollbruchstelle der Evolution gelandet wären.
Korrekt.
Das südliche europäische Mittelmeer fand Arbeit im benachbarten Libyen,
und kein Libyer war ein Anti-Europäer, jeder Europäer war in Libyen willkommen.
Inzwischen gab es den "arabischen Frühling", die "Demokratisierung" Libyens.
Das südliche EU-Europa sucht nun Arbeit im nördlichen EU-Europa
und wird angegiftet, nur Ärzte (z.B. aus GR) etc. sind willkommen, die Rentner des südlichen EU-Europa sterben, weil sie kein Geld für ihre Pharmaka haben (Schäuble-Poltik: Austerität).
Antwort bei Anstand und nicht Duzen für: amendment, Minimalphilosoph, Zack1, Stanley_Beamish, Larry Plotter, Hitman, XARRION, SingSing, ABAS, Nathan, mabf, Le Bon, Würfelqualle, witcher, Flaschengeist.Ötzi, Götz, GSch, tosh, Empirist, Ruprecht, Pommes, Mäcki. Hay, Kotzfisch
Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (hellenische Mysterien, Dionysos, später als Plagiat im Christentum)


.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...
Na, soll das wieder mal ein Jammergeheul werden, um die Schuld für die verlotterte und überschuldete griechische Staatsführung den Deutschen unterzujubeln?
Für die aktuellen Zustände in Griechenland ist ausschließlich die unfähige und korrupte griechische Regierung verantwortlich, die sich wie ein Spielsüchtiger im Casino Unsummen an Geld von den Banken lieh und in den Taschen ihrer Günstlinge versickern ließ.
Ja, das Land war auch nicht andauernd mit kriegerischen Auseinandersetzungen beschäftigt. Und Gaddafi wusste, wie man den Islam kleinhält. Das BIP / Person war schon beachtlich:
[Links nur für registrierte Nutzer]
In seinem Grünen Buch steht, warum er wie gehandelt hat:
[Links nur für registrierte Nutzer]
Er hat diese Art von Regierung in ganz Afrika forciert. Kein Wunder, dass er zur Zielscheibe wurde.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)