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Die Zeiten der intakten Großfamilien sind meistens vorbei. Da könnte man auch fragen: Wozu Schule überhaupt? Mathematik kann man sich selbst beibringen, und alles andere ebenso. Wozu gibts Internet?

So einfach geht das eben NICHT. Hauswirtschaftslehre gab es ja nicht ohne Grund. Warum hat man es abgeschafft? Und anderen Müll dazugenommen? Da stellt sich die Frage nach den Aufgaben von Schulen. Wenn die Aufgabe ist, dumme heranzuziehen, die nur Fertiggerichte warm machen können, dann ist diese Aufgabe gelungen. Früher reparierte ich die Nähmaschinen in den Schulen, seit Jahrzehnten habe ich nichts mehr von vielen Aktionen, die da mal waren, gehört.
Mir ist in meinen Leben eines aufgefallen, alles ist im Fluss, alles entwickelt sich weiter. Eine Schule die sich dem nicht anpasst und veraltetes Wissen-/fächer vermittelt hat eigentlich keine Existenzberechtigung. Was nützt es dir wenn du eine Nähmaschine reparieren kannst, wo man heute schon neue für ein Appel und Ei bekommt, dafür aber zu blöde bist einen PC zu bedienen. Man muss Prioritäten setzten und die neue Mediale Welt in der wir Leben wird sich auch Zukünftig weiter entwickeln, da muss man nicht Zeugs in Schulen lernen die in dieser neuen Welt nicht mehr benötigt werden. Außerdem sind Eltern dafür da ihr Kind die Grundvoraussetzung des Überlebens, sprich Kochen und dergleichen Beizubringen. Du willst doch weniger Staat, aber schreist hier genau nach diesem.