Es mag absurd anmuten, wenn eine obrigkeitshörige Bürokratin, die dazu bereit ist, so ziemlich jede nur denkbare Erniedrigung über sich ergehen zu lassen und bei jedem nur denkbaren Verbrechen wegzuschauen, nur um ihren Judaslohn, den sie Ende des Monats vom System bekommt, nicht zu gefährden, davon schwafelt, dass „wir“ irgendetwas erkämpft hätten – nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesem Erfahrungsbericht um ein bedeutendes zeitgeschichtliches Dokument, welches nicht nur das ganze Ausmaß des Asylalptraums, sondern auch die grenzenlose Hörigkeit der Bürokraten anschaulich dokumentiert.
Die armen schwerstkriminellen Flüchtlings-Darsteller und Dschihadisten können leider nicht legal einwandern, weil das böse Deutschland sich angeblich weigert, ein Einwanderungsland zu sein. Daher sind sie „gezwungen“, sich Asyl zu ergaunern.
Und wenn sie so lange in den Lagern herumsitzen, während sie auf ihren Bescheid warten, kommen die armen, hübschen Kerle halt auf dumme Ideen... - So die kranke Weltsicht einer menopausalen, wahrscheinlich alleinstehenden Bürokratin, die vermutlich lebenslang grün gewählt hat, genauestens über die Schwerverbrechen ihrer „Schützlinge“ bescheid weiß, es aber insgeheim wohl gar nicht so schlecht findet, wenn sich die Aladdins vor ihr am Hosenstall herumspielen.
Nein, wir brauchen weder Quoten, noch ein Einwanderungsgesetz – wir brauchen ein Auswanderungsgesetz. Sämtlicher Asyl-Abschaum muss sofort abgeschoben werden. Und die bürokratischen Parasiten in der Flüchtlings-Industrie dürfen sich ehrliche Arbeit suchen. Punkt.
Recherchiert wurde dieser Beitrag von Viola Roggenkamp für das Magazin Cicero. Um zu verhindern, dass dieser Bericht sich verbreiten kann, wird er ausschließlich kostenpflichtig über die Plattform Blendle zur Verfügung gestellt, wo er allerdings kurzzeitig die Verkaufscharts anführte (Link in der Beschreibung). Ein Korrektorat hätte dem Text übrigens ganz gut getan. Dieser bäurisch-dümmlich-behäbig-saloppe, aber in jedem Fall fehlerhafte „Stil“, den Roggenkamp offenbar für charmant und authentisch hält, ist wirklich schwer erträglich, vor allem wenn man diese Ergüsse auch noch laut vorlesen muss.