Artikel in der Weltwoche.ch
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deutschland-verfluechtigt-sich-die-weltwoche-ausgabe-
Und es sind immer noch so viele Bürger, die das alles schön finden, was sich gerade abspielt.Die Wehrlosigkeit angesichts des Migrantenansturms hat Deutschland erschüttert. Ein ideologischer Riss geht quer durch die Gesellschaft. Es bräuchte ein starkes «Wir», um all jene willkommen zu heissen, die sich das Land zu assimilieren zutraut.
Precht ganz links - hätte ich nicht gedacht.Die Erschütterung der psychomentalen Verfassung Deutschlands durch die Flüchtlingskrise, die eigentlich eine durch ungeregelte Massenimmigration ausgelöste Staatskrise ist, hat Richard David Precht in der Zeit (Nr. 1/16) in das Bild eines «kleinen Fensters» zu fassen versucht, das sich «in unserer bewusstseinsver*engten Lebensmatrix geöffnet» habe. Durch dieses Fenster scheine ein «kleines Stückchen blanker Realität» zu uns herein: «Echtes Leben! Echte Sorgen! Echte Nöte! Echte Träume! Echte Hoffnungen!» Precht findet das «grossartig». Dem linksliberalen Justemilieu, dessen exemplarische Stimme er ist, hat er damit zweifels*ohne ein treffendes Zeugnis ausgestellt.
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betrug-und-selbstbetrug-glaubt-den-idealisten-nicht/
[Links nur für registrierte Nutzer]Der renommierte Evolutionsbiologe Robert Trivers wies 2013 in seinem Buch „Betrug und Selbstbetrug“ nach, wie leicht Menschen Opfer der eigenen kognitiven Verzerrungen und Ideologien werden können. Hätte er es erst im Jahre 2015 geschrieben, wäre ihm durch die Ereignisse während Merkels Sommermärchen ein Anschauungsmaterial frei Haus geliefert worden, dass sein Buch wahrscheinlich doppelt so dick hätte werden lassen.
Politiker-muessen-Muslimen-die-Grenzen-aufzeigen.
Diesen Abschnitt finde ich sehr zutreffend:
Und viele sitzen in der Politik am Drücker....soweit sind wir schon.Denn schon de Maizières unkonkrete Ankündigung ermutigte die Kolats, Kizilkayas und andere Wortführer der Muslime, dem Minister einen Forderungskatalog zu unterbreiten, den sie für jede ihnen günstig erscheinende Gelegenheit offenbar immer bereithalten: ein muslimischer Feiertag, Seelsorger in Bundeswehr und Gefängnissen (da besonders), Krankenhäuser, Friedhöfe, alleinige Herrschaft der Verbände in den Beiräten für islamische Religionspädagogik und, so eine Forderung des Sprechers der [Links nur für registrierte Nutzer], Bekir Alboga, "wertschätzende Aussagen von Politikern", um "die öffentliche Wahrnehmung" des Islam in Deutschland zu verbessern.
Die Ditib, in deren Namen Bekir Alboga spricht, ist der deutsche Repräsentant der türkischen Religionsbehörde Diyanet, die direkt der Regierung Erdogan untersteht. Offenbar versucht sie in Deutschland durchzusetzen, was inzwischen selbst in der Türkei auf Widerstand stößt.
In Deutschland leben 15 Millionen Einwanderer, darunter sind etwa 4,5 Millionen Muslime, davon drei Millionen Türken. Wie viele Muslime sich durch ihre Verbände wirklich vertreten fühlen, wissen wir nicht.
Warum ein muslimischer Feiertag für alle?



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