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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #75691
    hasst Alles-schön-Redner Benutzerbild von Maggie
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Unser sozialromantischer Papst hat sein Maul bei der Verleihung des Karlspreises wieder aufgerissen. Warum nimmt die reiche Katholische Kirche eigentlich nicht ordentlich Asylforderer auf, und füttert sie durch?

    Karlspreis an Papst - Franziskus: "Was ist mit dir los, Europa?"

    "Die europäische Integration", so Franziskus, "ist und war immer eine dynamische und multikulturelle Identität." Franziskus bezog dabei Zivilisationen und Völker außerhalb der gegenwärtigen EU-Grenzen explizit mit ein. Echte Integration, sagte Franziskus mit Blick auf die Flüchtlinge in Europa, bedürfe einer kulturellen, nicht allein einer geografischen Eingliederung. Sie müsse jedem Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Alle Bestrebungen zur Vereinheitlichung dagegen verurteilten Europa "zu einer grausamen Armut: jene der Exklusion". Er träume von einem Europa, so Franziskus, "in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist".
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    „Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“

  2. #75692
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Alles Traumtänzer und Sozialromantiker?



    Als ich das Video gesehen hatte, habe ich nur den Kopf geschüttelt.

    Diese Leute leben vermutlich schon in einer abartigen Parallelwelt, in ihrem eingebildeten himmlischen Paradies mit wohnlicher Luxusausstattung, goldenen Wasserhähnen und einem Weinkeller, um den Armen und Notleidenden in der Welt Trost und Hoffnung spenden zu müssen, wie sie sich eingebildeterweise berufen fühlen?

    Aufgeklärte und realistisch denkende Menschen haben schon frühzeitig vor diesen irren himmlischen Menschenfreunden gewarnt und auf die schrecklichen Gefahren aufmerksam gemacht, die von ihnen für die irdische Welt ausgehen können....





    .................................................. ........................ Ritter 1990 ▲

    Auszug aus: Manfred Ritter
    Sturm auf Europa: Asylanten und Armutsflüchtlinge – Droht eine neue Völkerwanderung?
    Hase & Köhler 1990, S. 47



    Kirchenvertreter für Masseneinwanderung

    »Zu den besonders engagierten Verfechtern einer Masseneinwanderung aus der Dritten Welt gehören auch manche Kirchenvertreter. Welche Einwanderungszahlen diesen Kreisen vorschweben, läßt sich aus einer Predigt des Augsburger Bischofs Stimpfle von Anfang 1989 entnehmen. Dieser sprach von einer auf die EG zukommenden Völkerwanderung, »wie sie die Welt noch nicht erlebt hat«. Er rechnet in den nächsten 20-30 Jahren mit 120 Millionen Arabern, Afrikanern und Asiaten, die in den Wirtschafts- und Kulturraum der Europäischen Gemeinschaft einzugliedern seien. Schon heute bewege sich eine »Woge von verzweifelten Arbeitssuchenden« aus der Dritten Welt auf die wohlhabenden Länder zu.

    Der Einwanderungsdruck dürfte tatsächlich noch viel stärker werden – und es wäre verhängnisvoll, wenn wir diesem Druck aus falsch verstandener Humanität nachgeben und die Schleusen für diese Masseneinwanderung öffnen würden. Sicher ist es auch eine elementare Aufgabe der Kirche, für die Humanität einzutreten. Wenn diese Humanität jedoch zum Selbstmord führt, dürfte sie wohl unzumutbar werden. Vor allem wäre sie höchst inhuman gegenüber den betroffenen Europäern, die man in Not und Chaos stürzen würde. Werden unsere Politiker und Kirchenmänner denn nie erkennen, daß in dieser Welt keine paradiesischen Zustände hergestellt werden können, da die Struktur der Natur und der Menschen dafür leider nicht geschaffen ist? Die Natur bietet uns täglich das Schauspiel eines Kampfes ums Überleben bei allen Lebewesen. Eine Religion die dieses Naturgesetz verleugnet, verleugnet auch die von Gott so gewollte Schöpfung. Die Natur ist immer in Bewegung und zugleich bemüht, immer wieder ein Gleichgewicht des Lebens herzustellen. Wer glaubt, gewaltsam in dieses Gleichgewicht eingreifen zu können, provoziert damit die Gegenkräfte der Natur und erreicht oft genau das Gegenteil des Erstrebten. Bereits eingangs habe ich dies am Beispiel der durch die »humanitäre Wohltat« moderner Medizin verursachten Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt demonstriert, die sich in der Folgezeit als mörderisch bzw. selbstmörderisch für die vermeintlich Beglückten herausstellen wird. Die Worte, die Goethe dem Mephisto in den Mund legt: »Ich bin die Macht, die stets das Böse will und doch das Gute schafft«, kann man auch genauso gut in umgekehrter Weise einem »Humanisten« in den Mund legen: »Ich bin die Macht, die stets das Gute will und doch das Böse schafft.«

    Die schlimmsten Verbrechen dieses (20.) Jahrhunderts wurden von Ideologen begangen, die sich von Idealismus leiten ließen und glaubten, für ihre Anhänger das Paradies auf Erden schaffen zu können. Aus dem verheißenen Paradies wurde dann oft nur die Hölle für unzählige Menschen. Wann werden unsere Idealisten und Menschenfreunde endlich erkennen, daß sich die Natur vom Menschen nicht in die Knie zwingen läßt und daß diese Erde ein »irdisches Jammertal« ist und bleiben wird, was der Mensch auch immer unternimmt. Daher wird jede Religion, die ihren Anhängern Enttäuschungen ersparen will, erklären müssen: »Unser Reich ist nicht von dieser Welt.« Sie wird den Menschen auf die Transzendenz verweisen und ihm so den Trost vermitteln, den er in diesem irdischen Jammertal dringend benötigt. Die Kirchen werden auch in Zeiten des Wohlstandes, Überflusses und der von der Werbung angeheizten Genußsucht immer wieder die Frage stellen müssen, ob es Aufgabe des göttlichen Schöpfers ist, für ein möglichst umfassendes Wohlergehen seiner Geschöpfe zu sorgen oder ob es nicht vielmehr Aufgabe der Geschöpfe ist, für ihren Schöpfer und nach den von ihm geschaffenen Naturgesetzen – die auch den Kampf ums Überleben vorsehen – zu leben. Daß die vorstehenden religiös-philosophischen Gesichtspunkte zutreffend sind, zeigt sich an der Einwanderungsproblematik besonders deutlich, wo die Humanität gegenüber den Einwanderern zwangsläufig zur Inhumanität gegenüber den bereits im Lande Lebenden führt. Dies gilt zumindest für übervölkerte Gebiete, wie Europa mit begrenzten landwirtschaftlichen Flächen und Bodenschätzen. Kann es ein Christ verantworten, mit einer Masseneinwanderung von Armutsflüchtlingen aus der Dritten Welt die Europäer zu Armut und zum Untergang zu verurteilen? Kann er es insbesondere verantworten, die europäischen Arbeitnehmer, die in erster Linie die Leidtragenden einer solchen Politik wären, gegen ihren Willen um die Früchte ihrer Arbeit und ihrer Mühe um menschenwürdige Lebensverhältnisse zu bringen? Haben denn die Europäer kein Recht auf einen naturgegebenen Egoismus, der dem Selbsterhaltungstrieb entspringt und als natürliches Menschenrecht anzusehen ist?

    Wenn der Augsburger Bischof glaubt, 120 Millionen Menschen aus der Dritten Welt in Europa aufnehmen zu können, muß er davon ausgehen, daß wegen der begrenzten Aufnahmebereitschaft unserer EG-Partner mindestens die Hälfte, also etwa 60 Millionen, nach Deutschland strömen würden. Dies hätte zur Folge, daß zumindest rechnerisch jede deutsche Familie eine gleichgroße Ausländerfamilie in ihre Wohnung aufnehmen und ihre Arbeit bzw. ihr Einkommen mit dieser teilen müßte.

    Wer hier einwendet, die Einwanderer könnten in die Produktion integriert werden und dann das ihre zum Wohlstand beitragen, dem muß man die nahe liegende Frage stellen, warum er nicht die Arbeitsplätze vor Ort, also in den Heimatländern der Einwanderer, schafft. Wenn diese Einwanderer unseren modernen technischen Arbeitsprozessen leistungsmäßig gewachsen wären, wäre die Produktionsverlagerung in diese Länder doch das naheliegendste und zudem wegen des erheblich niedrigeren Lohnniveaus auch das ertragreichste Geschäft, das sich ein Unternehmer nur wünschen könnte. Die Praxis hat bisher gezeigt, daß bei der Produktionsverlagerung in diese Länder meist unüberwindliche Schwierigkeiten, die vor allem in der Qualität der vorhandenen Arbeitskräfte liegen, auftreten. Werden die gleichen Arbeitskräfte durch Einwanderung nach Europa plötzlich zu ausreichend qualifizierten Industriearbeitern?

    Soweit man jedoch mit einer solchen Einwanderungspolitik die relativ wenigen qualifizierten Industriearbeiter aus den Entwicklungsländern abziehen würde, wäre dies der schlimmste Kolonialismus und der größte Schaden, den man diesen Ländern zufügen könnte, da diese Länder dringend auf solche Fachkräfte angewiesen sind.

    Das Gerede, daß man unsere sinkenden Geburtenzahlen beliebig durch »Arbeitskräfteimporte« aus der Dritten Welt ausgleichen könnte, wird damit in seiner ganzen Verlogenheit erkennbar.
    Im übrigen sind auch unsere gut bezahlten Arbeitsplätze nicht beliebig vermehrbar, wie die bereits seit vielen Jahren andauernde hohe Arbeitslosigkeit von ca. 15-20 Millionen in der Europäischen Gemeinschaft beweist.
    Sollen wir den ohnehin meist überschätzten europäischen Wohlstand mit den Einwanderern teilen und ihn durch Armut und Hunger ersetzen?
    Wie wollen Politiker, Gewerkschafter, Kirchenmänner und sonstige selbsternannte Humanitätsapostel der Bevölkerung dieses selbstmörderische Opfer aufzwingen?«

    Antwort: Mit heimlicher heimtückischer Gewalt!



    Der irische Bilderberger Sutherland hat schon die vatikanischen Finanzen in die Finger bekommen, um nach dem Rausschmiß des deutschen Papstes, mittels des Rapefugiee-Schleusergeschäftes auf Kosten Deutschlands und Europas, die päpstlichen Finanzen der mittelalterlichen Hilfsorganisationen neu zu ordnen. Diesmal werden die Kreuzzüge gegen das abendländische Europa gelenkt und von den Ritterorden und Papstkriegern der Malteser, Johanniter, Templer und der Jesuiten freudig begrüßt mit erzwungener „Willkommenskulur“ der arglos Überfallenen!

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    Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

  3. #75693
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    Standard AW: Merkel kündigt neue Flüchtlingswelle für 2016 an

    ....Die Bundesregierung erwartet nach dem Rückzug des türkischen Regierungschefs Ahmet Davutoglu die Einhaltung des Flüchtlingspakts durch die Türkei....
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    Im Klartext:
    Da der Deal mit Davutoglu gemacht wurde, befürchten Merkel & Co, dass der Deal nun Makulatur wird....
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  4. #75694
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    Standard AW: Merkel kündigt neue Flüchtlingswelle für 2016 an

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    ... auch der neueste ab 24 Uhr wird schon wieder gebrochen.
    Dafür sind Waffenstillstände ja schließlich auch da !

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  5. #75695
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    Standard AW: Merkel kündigt neue Flüchtlingswelle für 2016 an

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    ....Die Bundesregierung erwartet nach dem Rückzug des türkischen Regierungschefs Ahmet Davutoglu die Einhaltung des Flüchtlingspakts durch die Türkei....
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    Im Klartext:
    Da der Deal mit Davutoglu gemacht wurde, befürchten Merkel & Co, dass der Deal nun Makulatur wird....
    Wäre doch das Beste, was uns passieren könnte. Keine Migranten- und auch keine Türkenschwemme . Und vielleicht fällts den Griechen dann ja mal ein, das sie eine EU-Aussengrenze haben, die es zu sichern gilt.

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  6. #75696
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Merkel kündigt neue Flüchtlingswelle für 2016 an

    Zitat Zitat von Murmillo Beitrag anzeigen
    Wäre doch das Beste, was uns passieren könnte. Keine Migranten- und auch keine Türkenschwemme . Und vielleicht fällts den Griechen dann ja mal ein, das sie eine EU-Aussengrenze haben, die es zu sichern gilt.
    Die Visafreiheit würde wieder eingestampft und die EU müßte die 6 Mrd/J nicht an die Törkei zahlen. :-)

    Aber es kämen wieder zB 10.000 pro Tag über die Ägäis nach Griechenland, dessen tausende Inseln einfach nicht zu sichern sind.
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  7. #75697
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    Standard AW: Merkel kündigt neue Flüchtlingswelle für 2016 an

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    ...
    Aber es kämen wieder zB 10.000 pro Tag über die Ägäis nach Griechenland, dessen tausende Inseln einfach nicht zu sichern sind.
    Och, wenn man denn wollte, könnte man schon. Schließlich könnte man ja auch die anderen europäischen Länder um Hilfe bitten. Und da könnte man schon die Seegrenze zur Türkei völlig abriegeln .

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  8. #75698
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen

    Als ich das Video gesehen hatte, habe ich nur den Kopf geschüttelt.
    So dumm kann der doch nicht sein?
    Unglaublich!

  9. #75699
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Alles Traumtänzer und Sozialromantiker?

    Die Grafik suggeriert linearen Anstieg,

    die Realität ist aber deutlich exponentiell:


  10. #75700
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Alles Traumtänzer und Sozialromantiker?



    Als ich das Video gesehen hatte, habe ich nur den Kopf geschüttelt.

    Diese Leute leben vermutlich schon in einer abartigen Parallelwelt, in ihrem eingebildeten himmlischen Paradies mit wohnlicher Luxusausstattung, goldenen Wasserhähnen und einem Weinkeller, um den Armen und Notleidenden in der Welt Trost und Hoffnung spenden zu müssen, wie sie sich eingebildeterweise berufen fühlen?

    Aufgeklärte und realistisch denkende Menschen haben schon frühzeitig vor diesen irren himmlischen Menschenfreunden gewarnt und auf die schrecklichen Gefahren aufmerksam gemacht, die von ihnen für die irdische Welt ausgehen können....





    .................................................. ........................ Ritter 1990 ▲

    Auszug aus: Manfred Ritter
    Sturm auf Europa: Asylanten und Armutsflüchtlinge – Droht eine neue Völkerwanderung?
    Hase & Köhler 1990, S. 47



    Kirchenvertreter für Masseneinwanderung

    »Zu den besonders engagierten Verfechtern einer Masseneinwanderung aus der Dritten Welt gehören auch manche Kirchenvertreter. Welche Einwanderungszahlen diesen Kreisen vorschweben, läßt sich aus einer Predigt des Augsburger Bischofs Stimpfle von Anfang 1989 entnehmen. Dieser sprach von einer auf die EG zukommenden Völkerwanderung, »wie sie die Welt noch nicht erlebt hat«. Er rechnet in den nächsten 20-30 Jahren mit 120 Millionen Arabern, Afrikanern und Asiaten, die in den Wirtschafts- und Kulturraum der Europäischen Gemeinschaft einzugliedern seien. Schon heute bewege sich eine »Woge von verzweifelten Arbeitssuchenden« aus der Dritten Welt auf die wohlhabenden Länder zu.

    Der Einwanderungsdruck dürfte tatsächlich noch viel stärker werden – und es wäre verhängnisvoll, wenn wir diesem Druck aus falsch verstandener Humanität nachgeben und die Schleusen für diese Masseneinwanderung öffnen würden. Sicher ist es auch eine elementare Aufgabe der Kirche, für die Humanität einzutreten. Wenn diese Humanität jedoch zum Selbstmord führt, dürfte sie wohl unzumutbar werden. Vor allem wäre sie höchst inhuman gegenüber den betroffenen Europäern, die man in Not und Chaos stürzen würde. Werden unsere Politiker und Kirchenmänner denn nie erkennen, daß in dieser Welt keine paradiesischen Zustände hergestellt werden können, da die Struktur der Natur und der Menschen dafür leider nicht geschaffen ist? Die Natur bietet uns täglich das Schauspiel eines Kampfes ums Überleben bei allen Lebewesen. Eine Religion die dieses Naturgesetz verleugnet, verleugnet auch die von Gott so gewollte Schöpfung. Die Natur ist immer in Bewegung und zugleich bemüht, immer wieder ein Gleichgewicht des Lebens herzustellen. Wer glaubt, gewaltsam in dieses Gleichgewicht eingreifen zu können, provoziert damit die Gegenkräfte der Natur und erreicht oft genau das Gegenteil des Erstrebten. Bereits eingangs habe ich dies am Beispiel der durch die »humanitäre Wohltat« moderner Medizin verursachten Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt demonstriert, die sich in der Folgezeit als mörderisch bzw. selbstmörderisch für die vermeintlich Beglückten herausstellen wird. Die Worte, die Goethe dem Mephisto in den Mund legt: »Ich bin die Macht, die stets das Böse will und doch das Gute schafft«, kann man auch genauso gut in umgekehrter Weise einem »Humanisten« in den Mund legen: »Ich bin die Macht, die stets das Gute will und doch das Böse schafft.«

    Die schlimmsten Verbrechen dieses (20.) Jahrhunderts wurden von Ideologen begangen, die sich von Idealismus leiten ließen und glaubten, für ihre Anhänger das Paradies auf Erden schaffen zu können. Aus dem verheißenen Paradies wurde dann oft nur die Hölle für unzählige Menschen. Wann werden unsere Idealisten und Menschenfreunde endlich erkennen, daß sich die Natur vom Menschen nicht in die Knie zwingen läßt und daß diese Erde ein »irdisches Jammertal« ist und bleiben wird, was der Mensch auch immer unternimmt. Daher wird jede Religion, die ihren Anhängern Enttäuschungen ersparen will, erklären müssen: »Unser Reich ist nicht von dieser Welt.« Sie wird den Menschen auf die Transzendenz verweisen und ihm so den Trost vermitteln, den er in diesem irdischen Jammertal dringend benötigt. Die Kirchen werden auch in Zeiten des Wohlstandes, Überflusses und der von der Werbung angeheizten Genußsucht immer wieder die Frage stellen müssen, ob es Aufgabe des göttlichen Schöpfers ist, für ein möglichst umfassendes Wohlergehen seiner Geschöpfe zu sorgen oder ob es nicht vielmehr Aufgabe der Geschöpfe ist, für ihren Schöpfer und nach den von ihm geschaffenen Naturgesetzen – die auch den Kampf ums Überleben vorsehen – zu leben. Daß die vorstehenden religiös-philosophischen Gesichtspunkte zutreffend sind, zeigt sich an der Einwanderungsproblematik besonders deutlich, wo die Humanität gegenüber den Einwanderern zwangsläufig zur Inhumanität gegenüber den bereits im Lande Lebenden führt. Dies gilt zumindest für übervölkerte Gebiete, wie Europa mit begrenzten landwirtschaftlichen Flächen und Bodenschätzen. Kann es ein Christ verantworten, mit einer Masseneinwanderung von Armutsflüchtlingen aus der Dritten Welt die Europäer zu Armut und zum Untergang zu verurteilen? Kann er es insbesondere verantworten, die europäischen Arbeitnehmer, die in erster Linie die Leidtragenden einer solchen Politik wären, gegen ihren Willen um die Früchte ihrer Arbeit und ihrer Mühe um menschenwürdige Lebensverhältnisse zu bringen? Haben denn die Europäer kein Recht auf einen naturgegebenen Egoismus, der dem Selbsterhaltungstrieb entspringt und als natürliches Menschenrecht anzusehen ist?

    Wenn der Augsburger Bischof glaubt, 120 Millionen Menschen aus der Dritten Welt in Europa aufnehmen zu können, muß er davon ausgehen, daß wegen der begrenzten Aufnahmebereitschaft unserer EG-Partner mindestens die Hälfte, also etwa 60 Millionen, nach Deutschland strömen würden. Dies hätte zur Folge, daß zumindest rechnerisch jede deutsche Familie eine gleichgroße Ausländerfamilie in ihre Wohnung aufnehmen und ihre Arbeit bzw. ihr Einkommen mit dieser teilen müßte.

    Wer hier einwendet, die Einwanderer könnten in die Produktion integriert werden und dann das ihre zum Wohlstand beitragen, dem muß man die nahe liegende Frage stellen, warum er nicht die Arbeitsplätze vor Ort, also in den Heimatländern der Einwanderer, schafft. Wenn diese Einwanderer unseren modernen technischen Arbeitsprozessen leistungsmäßig gewachsen wären, wäre die Produktionsverlagerung in diese Länder doch das naheliegendste und zudem wegen des erheblich niedrigeren Lohnniveaus auch das ertragreichste Geschäft, das sich ein Unternehmer nur wünschen könnte. Die Praxis hat bisher gezeigt, daß bei der Produktionsverlagerung in diese Länder meist unüberwindliche Schwierigkeiten, die vor allem in der Qualität der vorhandenen Arbeitskräfte liegen, auftreten. Werden die gleichen Arbeitskräfte durch Einwanderung nach Europa plötzlich zu ausreichend qualifizierten Industriearbeitern?

    Soweit man jedoch mit einer solchen Einwanderungspolitik die relativ wenigen qualifizierten Industriearbeiter aus den Entwicklungsländern abziehen würde, wäre dies der schlimmste Kolonialismus und der größte Schaden, den man diesen Ländern zufügen könnte, da diese Länder dringend auf solche Fachkräfte angewiesen sind.

    Das Gerede, daß man unsere sinkenden Geburtenzahlen beliebig durch »Arbeitskräfteimporte« aus der Dritten Welt ausgleichen könnte, wird damit in seiner ganzen Verlogenheit erkennbar.
    Im übrigen sind auch unsere gut bezahlten Arbeitsplätze nicht beliebig vermehrbar, wie die bereits seit vielen Jahren andauernde hohe Arbeitslosigkeit von ca. 15-20 Millionen in der Europäischen Gemeinschaft beweist.
    Sollen wir den ohnehin meist überschätzten europäischen Wohlstand mit den Einwanderern teilen und ihn durch Armut und Hunger ersetzen?
    Wie wollen Politiker, Gewerkschafter, Kirchenmänner und sonstige selbsternannte Humanitätsapostel der Bevölkerung dieses selbstmörderische Opfer aufzwingen?«

    Antwort: Mit heimlicher heimtückischer Gewalt!



    Der irische Bilderberger Sutherland hat schon die vatikanischen Finanzen in die Finger bekommen, um nach dem Rausschmiß des deutschen Papstes, mittels des Rapefugiee-Schleusergeschäftes auf Kosten Deutschlands und Europas, die päpstlichen Finanzen der mittelalterlichen Hilfsorganisationen neu zu ordnen. Diesmal werden die Kreuzzüge gegen das abendländische Europa gelenkt und von den Ritterorden und Papstkriegern der Malteser, Johanniter, Templer und der Jesuiten freudig begrüßt mit erzwungener „Willkommenskulur“ der arglos Überfallenen!

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    Ich glaube das dieser Jesuiten Esel an oberster Stelle der NWO steht. Ich möchte nicht wissen was hinter den Gemäuern abgeht. Der Kirche gehört die halbe Welt, er ist der Mächtigste von allen. Schwarze Magie, wird garantiert angewandt.
    Ein ganz gefährlicher Mann.

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