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Von Flüchtlingen innerhalb Deutschlands ist in den Mainstream Medien absolut nichts mehr zu lesen. Oder täuscht mich mein Eindruck? [Links nur für registrierte Nutzer] Das war einer der letzten Meldungen, danach kam nicht mehr viel.
Komme gerade aus den USA. Dort wird die Anti-Establishment Stimmung in beiden politischen Lager immer fester. Man fragte mich, warum wir nicht zu Millionen gegen unser eigenes Establishment (also nicht nur Politik sondern auch Presse, Wissenschaft, NGO's, Kirche, Sport und andere gesellschaftliche Organisationen) aufstehen und endlich kämpfen.
Ich musste den Fragestellern erklären, dass der Deutsche generell "keinen Ärger" haben will. Angst um seinen - vergleichsweise geringen und immer mehr gefährdeten - Wohlstand hat. Letztendlich steht der Deutsche erst auf, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht und meint, nichts mehr zu verlieren zu haben. Und dann auch nur in der Sicherheit der Gruppe.
Allgemeines Erstaunen auf der Gegenseite. Der in den einschlägigen US Medien bis vor kurzem allgegenwärtige "Hitlers Unterhose" Dauerbeschuss zeichnet ja ein völlig anderes Bild vom Deutschen. Hart, kämpferisch und aufrecht.
Und das ist auch gut so.
Denn die Veränderung kann nur aus den USA selbst kommen, nicht von den europ. Vasallen - und erst recht nicht von D.
Sobald in USA die Stimmung kippt, und das LPAC - zu deren europ. Zweig ich seit über 30 Jahren gehöre, kämpft seit Jahrzehnten für die Rückkehr der USA zu ihren Verfassungswerten, wird auch in Europa die Rückkehr zu Demokratie Rechtsstaat möglich. Wenn das auf Kosten der EU mit einem Brexit geschieht, um so besser.
Leider hat man hier wie dort gegen die mediale Übermacht der oligarchischen Strukturen in den Medien kaum eine Chance auf Öffentlichkeit.
Dieser mühsame Prozesse der Erkenntnis muss durch die Aufklärung auf der Straße laufen, von Mann zu Mann/Frau sozusagen. Und das dauert.
Umso besser, dass der Unmut in den USA mittlerweile ein Ausmaß erreicht, der einen echten Wandel ermöglichen kann.
Denn es wird höchste Zeit, droht doch mitten in Europa eine neuer Flächenbrand gegen Russland.
In vielen US History-Dokumentationen wird der Deutsche nicht abschätzig als der feige Judenmörder sondern als der mutige, bis zur letzten Patrone kämpfende Verteidiger seiner Heimat ehrfurchtsvoll charakterisiert. Freilich auch um die Leistung der US Streitkräfte ab 44 zu überhöhen.
Mal wieder in [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] rein lesen. :-)
So makaber sich das anhört, aber man kann sich nur wünschen, dass es eine persönliche Abrechnung war. Wenn da draußen Leute rumlaufen, die wahllos "Ungläubige" mit IS-Messern niedermetzeln, wäre das wirklich erschreckend. Wir haben hier kein israelisches Militär, dass sowas an Ort und Stelle erledigt.
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