Teilen ist das neue Haben.
Geht gar nicht. Sonst hätte der Bonze 91 % Rendite.
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AfD Wagenknecht
Linkspartei-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat davor gewarnt, AfD-Wähler als Rassisten zu brandmarken. "Natürlich darf man nicht pauschal alle Menschen, die sich angesichts hoher Flüchtlingszahlen noch stärker um Arbeitsplätze, Sozialleistungen, Wohnungen und steigende Mieten sorgen, in eine rassistische Ecke stellen. Das gilt auch für Wähler der AfD", sagte Wagenknecht der "Welt am Sonntag".
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
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Doppelte Steuerbelastung
Staat kassiert bei Rente zweimal ab
Der Staat bittet bei der Rente derzeit doppelt zur Kasse. Viele Deutsche zahlen derzeit unfreiwillig eine Zweifach-Steuer bei der Pension. Aktuell sind so rund vier Millionen Rentner steuerpflichtig.
Wie [Links nur für registrierte Nutzer] berichtet, heißt es in einer neuen Studie im Auftrag der Versicherungsberater-Gesellschaft so: „Bei immer mehr Neurentnern kommt es zu einer doppelten Besteuerung.“
Grund für diese unglückliche Situation ist laut „bild.de“ die Rentensteuer. Sie wurde 2005 eingeführt und sieht vor, dass Arbeitnehmer bei Zahlungen an die Rentenkasse schrittweise entlastet werden. Rentenbeiträge sollen damit nicht mehr aus versteuertem Einkommen bezahlt werden, heißt es weiter in dem Bericht. Derzeit seien noch 82 Prozent der Rentenbeiträge steuerfrei, ab 2025 soll dies dann für alle gelten.
Unglückliches Zusammenspiel zweier Regelungen
Gleichermaßen soll die Rente selbst immer stärker besteuert werden. Für im Jahr 2015 Pensionierte gilt, dass 70% der Beiträge steuerpflichtig sind. Dies erhöht sich dem Bericht von „bild.de“ zufolge schrittweise bis 2040. Ab dann sei die Rente voll steuerpflichtig.
Dort wo sich die beiden Regelungen überschneiden, ist es für Rentner derzeit unangenehm. Beschäftigte würden so „bild.de“ zufolge weniger stark entlastet, als sie später Steuern auf die Rente zahlen müssten.
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Hier weiß jemand nicht was Pensionen und was Renten sind. Was will dieser Schwachkopf den Lesern überhaupt mitteilen?
So berichten verschiedene Medien über die Wahlseifenblase Rentenreform
So kommentiert Deutschland:Rentenreform
"Die Wahrheit ist, dass das gesamte Rentensystem zum Scheitern verurteilt ist"
Altersarmut droht einem Bericht zufolge immer mehr Senioren. Die große Koalition sondiert nach Angaben von CSU-Chef Horst Seehofer die Möglichkeit einer gemeinsamen großen Rentenreform noch vor der Bundestagswahl. So kommentiert die deutsche Presse.
Zitate
Mannheimer Morgen: "Gründe zu handeln, gibt es also genug, wobei sich die umtriebige [Links nur für registrierte Nutzer]-Arbeitsministerin Andrea Nahles zuletzt nicht unbedingt für eine solch schwierige Aufgabe empfohlen hat. Die von ihr mit viel Enthusiasmus vorangetrieben Reformen der wesentlich weniger komplexen Themen Zeitarbeit und Werkverträge liegen jedenfalls seit Monaten auf Eis, weil mit ihren Vorschlägen einfach kein Konsens zu erzielen ist. Wenig konstruktiv erscheinen auch die Vorschläge von SPD-Parteichef Sigmar Gabriel, der auf der Suche nach sozialem Profil eine Senkung des Rentenniveaus schlicht verhindern will. Das erinnert an die Zeit vor den jüngsten Landtagswahlen, als er in populistischer Weise ein umfassendes Sozialpaket forderte, aber wenig über die Finanzierung sagte. Auch in puncto Rente bleibt Gabriel jetzt die Antwort darüber schuldig, wie er sich die 'gerechte Anpassung' vorstellt."
Rhein-Zeitung (Koblenz): "Die Große Koalition hat die Belastungen künftiger Generationen drastisch ausgeweitet: Sie schuf die Rente mit 63 und erhöhte die Ausgaben der Rentenversicherung für ältere Mütter. Beide Projekte zusammen kosten die Rentenversicherung 160 Milliarden Euro bis 2030.
Es mag dafür triftige Gerechtigkeitsgründe gegeben haben. Doch plötzlich entdeckt die Koalition das Problem wachsender Altersarmut. Wie erleichtert wäre sie heute, hätte sie die Rentenkasse nicht bereits für zwei Projekte geplündert, die im Gegensatz zur Absicherung gegen Altersarmut nicht zum Kern des rentenpolitischen Auftrags gehören. Fest steht: Weitere Anreize für mehr private und betriebliche Vorsorge gehören zu jeder Rentenreform. Wer immer nur Mini-Jobber oder Teilzeitkraft war, kann nicht erwarten, später nur von der gesetzlichen Rente leben zu können."
Saarbrücker Zeitung: "Wenn man bedenkt, wie sich beide Lager schon bei vergleichsweise kleinen Würfen - siehe die Rente mit 63 - in die Haare gekriegt haben, mag man sich den Streit um rentenpolitisch Grundsätzliches nur ungern ausmalen. Gleichwohl ist das gegenwärtige Getöse nicht nur als Beitrag zum Wahlkampf zu verstehen. Alle Vorausberechnungen über das Verhältnis der gesetzlichen Altersbezüge zu den Löhnen enden 2030. Aus brisantem Grund. Spätestens danach wird sich die Alterung in Deutschland erheblich beschleunigen, was sich in der Rentenkasse niederschlägt. Also braucht es eine Anschlussregelung, für die bald die Weichen gestellt werden müssen."
Der neue Tag (Weiden): "Die plötzliche Hinwendung zu diesem Thema riecht eher nach Wahltaktik als nach Überzeugung. (...) Denn dass die Folgewirkungen der Agenda 2010 - die Zeitenwende im Wohlfahrtsstaat schlechthin - der Gesellschaft auf die Füße fallen, ist nicht wirklich überraschend. Die politisch gewollten millionenfachen 'geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse' (auf 400- oder 450-Euro-Basis) werden wie ein Turbo die Verarmung im Alter noch weiter beschleunigen. Die Riester-Rente erfüllt die Erwartungen nicht, und gleichzeitig zerstören die Nullzinsen jede private [Links nur für registrierte Nutzer], die eigentlich die gesetzliche Lücke schließen soll."
Landeszeitung (Lüneburg): "Das Thema ist leider zu ernst für ein Schmähgedicht: Die Regenten sehen tatsächlich Handlungsbedarf beim Thema Rente. So will Sigmar Gabriel mit einer Reform Altersarmut von Millionen Rentnern verhindern und dafür kämpfen, dass das Rentenniveau nicht weiter sinkt. Dabei hatte Rot-Grün dieses Absinken einst beschlossen. Andrea Nahles kommt zu der fast naiven Aussage, dass ein umfassendes Konzept nötig sei, da sich aus den Veränderungen der ökonomischen und demografischen Bedingungen neue Antworten ergäben. Der Handlungsbedarf wurde schon offenbar, als Nahles noch zur Schule ging. Da wirkt es schon erfrischend, wenn Seehofer die Riester-Rente für gescheitert erklärt. Die Wahrheit ist, dass das gesamte Rentensystem zum Scheitern verurteilt ist. Der Staat hätte längst einen Systemwechsel von der Umlage- zur Steuerfinanzierung einleiten müssen."
Südwest-Presse (Ulm): "Wie wenig nachhaltig Union und SPD Rentenpolitik machen, haben sie zu Beginn der Legislaturperiode bei der Mütterrente und der Rente mit 63 gezeigt. Weil kurzfristig scheinbar hohe Reserven in der Rentenkasse waren, haben sie langfristige Milliardenausgaben beschlossen, obwohl klar war, dass das Geld nur für wenige Jahre reichen würde. Zweifellos nimmt das Problem der Altersarmut zu. Es ist aber ein Trugschluss, bei jeder Bezieherin und jedem Bezieher einer kleinen Rente anzunehmen, sie seien bedürftig. Häufig haben sie daneben noch eine Pension, private Vorsorge oder einen Partner mit höheren Bezügen. Das Gesamtkonzept, das Arbeitsministerin Andrea Nahles verspricht, bietet hoffentlich mehr als wohlklingende, aber unbezahlbare Versprechen."
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Seit Einführung dieser Riester Seifenblase weiß jeder das Rentensystem ist ausgeraubt.
Warum schreiben die nicht mal über die Pensionen, wie die sich in den letzten 15 Jahren entwickelt haben. Das sind inzwischen unvorstellbare Dimensionen die an Steuergelder draufgehen.


Diese Fixierung auf den Staat ist nichts anderes als Sozialismus. Die immer höheren Abgaben an den Staat zeigen, dass der Sozialismus nicht funktioniert, weil er dazu animiert, dass sich eine parasitäre geldgierige Clique den Staat aneignet und infolge das Volk ausplündert und versklavt.
Deshalb muss alles was mit Sozialismus zu tun hat, weg, bevor er wieder mal in die Katastrophe führt. (Der Sozialismus, inklusive Nationalsozialismus, hat bereits 130 Millionen Tote auf dem Gewissen).
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