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Debatte über EU-Türkei-Flüchtlingsplan De Maizière verteidigt Flüchtlingspakt
Bundesinnenminister de Maizière hat Kritik am geplanten Flüchtlingspakt zwischen der Türkei und der EU zurückgewiesen. Die Vorschläge aus Ankara seien rechtlich möglich. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte hatte zuvor mögliche Massenabschiebungen als illegal bezeichnet.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière rechnet damit, dass die rechtlichen Bedenken gegen eine Rückführung von Migranten aus Griechenland in die Türkei bis zum EU-Gipfel in der kommenden Woche ausgeräumt werden können. Nach einem Treffen der EU-Innenminister sagte er, die offenen Fragen zur Umsetzung des Flüchtlingspakts würden derzeit geklärt.
Eine Voraussetzung sei, dass Griechenland die Türkei als sogenanntes sicheres Drittland anerkenne, sagte de Maizière in Brüssel. Er habe zudem angemahnt, auf EU-Ebene die Türkei schneller zum sicheren Herkunftsland zu erklären.
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Schaut euch mal die Karte an. Griechenland muß die alle behalten, rein rechtlich. Sollen sie mal selbst eine Lösung finden.
Ich denke, daß Dreckspack, hat den Deal schon längst gemacht. Nach den Wahlen werden wir wieder geflutet, 120 000 im Monat.
Diese Kreatur im Hosenanzug hat genau Order, was sie zu tun hat.
Hier muß jeder Gutmensch verpflichtet werden 2 Parasiten aufzunehmen und für die aufzukommen. Sollen sie damit glücklich werden. Wer A sagt muß auch die Konsequenzen tragen und die nicht anderen aufhalsen..
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