User in diesem Thread gebannt : C-Dur, BRDDR_geschaedigter, tosh, Kosmopolit, Nettaktivist, Kurti, Chelsea and Politikqualle |
"Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."
Umberto Eco
Eine Hillary Clinton führt keiner dieser Kandidaten vor (weder die demokratische noch die republikanische Konkurrenz) ... Trump wird bei der Präsidentenwahl gegen Hillary Clinton keinen Stich machen. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika heißt Hillary Clinton.
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
Trump kann gegen Clinton nur mit ner Intrige gewinnen, oder einer Art Skandal oder ein paar Anschlägen. Das wissen die Republikaner ganz genau, weswegen die den Trump nicht ganz so mögen. Aber Bush war n Trottel und hats auch gepackt gegen Gore.
Man sagt ja Alkohol verändert dein Leben-Ich sauf nun schon so lange und warte noch immer auf Veränderung
My car is fast, my teeth is shiny
I tell all the girls they can kiss my heinie
"Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."
Umberto Eco
"Die beiden Gelehrten Gabundus und Terentius diskutierten 14 Tage und 14 Nächte lang
über den Vokativ von Ego. Am Ende griffen sie zu den Waffen."
Umberto Eco
Clinton ist schon eine eher "typische" Frau. Eben eine typische Karrierefrau. Die Kröten, die ihr schwanzgesteuerter Gatte ihr schon zum Schlucken serviert hat, hat sie alle brav geschluckt. Warum? Weil die Bill so tief und ehrlich liebt, wie immer er sich gebärdet? Natürlich nicht. Bill war eine Station auf ihrem eigenen Weg zum Ruhm, konkret, zur eigenen Präsidentschaft. Böse Zungen behaupten, sie sei schon während der Präsidentschaft ihres Gatten die eigentliche Chefin im weißen Haus gewesen, und das ist vermutlich gar nicht so far-fetched. In jedem Fall ist sie eine kalte Opportunistin und Macht-Technokratin ohne echte Überzeugungen, was immer von ihr kommt, es hat prinzipiell nur den Zweck, sie im Rennen ums Oval Office zu halten. Von allen Bewerbern der letzten Jahre ist sie, zumindest für mich, das ultimativ größte Brechmittel, weit schlimmer noch, als der schwarze Aushilfs-Messias Obama...
Das mag sein, aber man muss nur ihre Konkurrenz etwas genauer betrachten. Gegen ihre Konkurrenz erscheint sie als strahlender Stern. Ich bin mir noch nie so sicher gewesen, wer am Ende als Sieger lachen wird. Erst gestern habe ich eine 200 Eurowette angenommen ... ich bin jederzeit bereit weitere Wetten einzugehen. Und wenn Donald Trump tatsächlich der Kandidat der Republikaner ist (und vieles spricht dafür) wird es ein Triumph für Hillary Clinton. Unter den Blinden ist der Einäugige nun einmal unangefochten der König.
Servus umananda
Überzeugen ist unfruchtbar.
Walter Benjamin
(1892 - 1940)
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