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Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
Null Loyalität für Buntland
- Mein Land heißt Deutschland -
Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten
[Links nur für registrierte Nutzer]Afghanen wollten nicht aussteigen
Haus versprochen: Flüchtlinge verweigern Einzug in Neubauwohnung
Klötze. Helle Aufregung gestern Morgen in der Wasserfahrt in Klötze: Ein Bulli des Altmarkkreises fuhr vor dem Neubaublock Nummer 18 vor.
Die beiden Hausmeister der Notunterkunft in Salzwedel brachten insgesamt sechs Personen aus Afghanistan, ein Ehepaar mit zwei Kindern sowie den Bruder mit seiner Frau. Sie sollten in Klötze eine vorübergehende Unterbringung finden. Doch die Afghanen weigerten sich, aus dem Bus zu steigen. Sie blieben einfach sitzen. Der Grund: Ihnen wurde in einem der Aufnahmelager, in denen sie während ihrer Flucht untergebracht waren, ein Haus versprochen. ...
Ich hatte die Nachricht heute morgen gelesen, wusste aber nicht mehr, wo. Bei der Suche nach dem Artikel bin ich auch auf diesen hier vom August '15 gestoßen. Vermutlich wurde der hier auch mal eingestellt, ich wiederhole das aber. Nur um mal zu zeigen dass Ablehnung auch noch deutlich lebhafter vermittelt werden kann.
[Links nur für registrierte Nutzer]Polizei und Krankenwagen mussten kommen
Bleibe gefiel ihnen nicht - Flüchtlinge weigern sich, Wohnung zu beziehen
Ein Flüchtlingspaar aus Nigeria hat sich geweigert, eine Wohnung zu beziehen. Die ihnen zugewiesene Bleibe gefiel dem Paar offenbar nicht. Vehement diskutierten sie mit einem städtischen Mitarbeiter. Schließlich mussten sogar Polizei und Krankenwagen anrücken.
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Offenbar entsprach die Bleibe nicht den Vorstellungen des 36-Jährigen und seiner 33 Jahre alten Frau. Dem Bericht zufolge bat das Paar den städtischen Mitarbeiter, der die Wohnung übergeben wollte, um eine andere Bleibe. Dieser lehnte das ab und wollte nach einer längeren Diskussion schließlich wegfahren.
Wohnung hatte keine Mängel
Laut der „Stuttgarter Nachrichten“ stellte sich der 36-Jährige kurzerhand vor das Auto des städtischen Mitarbeiters, so dass dieser die Polizei rief, um die Situation zu klären.
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Laut „Stuttgarter Nachrichten“ stellte sich der Familienvater vor den Streifenwagen, um die Beamten am Wegfahren zu hindern. Wenig später legte sich seine Frau vor das Fahrzeug und stellte sich ohnmächtig. Der Flüchtling begann dem Bericht zufolge daraufhin damit, die Beamten zu beschuldigen, sie hätten die 33-Jährige überfahren.
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Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten
Kein Krieg ist beendet, solange noch irgendwo eine Wunde blutet, die er geschlagen hat.
Ja ist es. Unsere Sekretärinnen sind fast alle in dem Alter. Die haben alle einen an der Waffel. Eine (32, alleinerziehende Mutter!) wollte sogar ein Flüchtlingskind aufnehmen. Wie bescheuert kann man sein?
Die drehte fast durch, als ich ihr eine Liste des örtlichen Wausenheims vorlegte. Nur Deutsche
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