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Wie heißt diese SPD-Ministerin die jetzt zum zweiten Mal Mutter wird, Schwesig, na also die sollte einen afrikanischen Boko-Haram Flüchtling als Babysitter einstellen! Aber ohne das der von 2 Bodyguards überwacht wird! Da ist dann bald Ende mit Refjutschie-Wällkamm im Hause Schwesig!
Um mal wieder zum eigentlichen Thema zu kommen:
[Links nur für registrierte Nutzer]OSZE und Europol besorgt: Mindestens 10.000 unbegleitete Flüchtlinge vermisst
Bei ihrer Flucht durch Europa sind mindestens 10.000 Flüchtlinge unter 18 Jahren verschwunden. Tausende seien laut Europol in europäischen Staaten registriert und danach fehle jede Spur, schreibt der "Observer". Einige könnten in die Hände von Kriminellen gelangt sein, andere sexuell missbraucht, andere seien vielleicht in der Obhut ihrer Familien.
Allein in Italien werden 5.000 Minderjährige vermisst, in Schweden 1.000. "Unbegleitete Minderjährige aus Konfliktregionen bilden die mit Abstand gefährdetste Gruppe unter den Flüchtlingen", so Mariyana Berket von der OSZE. "Sie sind ohne elterliche Fürsorge, sie wurden entweder von ihren Familien geschickt, um als erste nach Europa zu gelangen, oder sie haben ihre Flucht mit anderen Familienmitgliedern begonnen."
Nach Schweden (80.000) will nun auch Österreich 50.000 "Flüchtlinge" abschieben!
[Links nur für registrierte Nutzer]Österreich plant Abschiebung Zehntausender Flüchtlinge
Erst vor wenigen Tagen hatte Schweden angekündigt, bis zu 80.000 Asylbewerber abschieben zu wollen. Nun zieht Österreich nach: Wie die [Links nur für registrierte Nutzer] berichtet, sollen bis Ende 2019 rund 50.000 Asylbewerber das Land verlassen. „Wir haben in Europa eine Kettenreaktion der Vernunft in Gang gesetzt. (...) Wir müssen auf allen Ebenen Druck machen, wir werden dabei auch die Schlagzahl bei den Außerlandesbringungen deutlich erhöhen", bestätigt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner der Zeitung entsprechende Pläne.
Demnach soll die Zahl der Abschiebungen auf jährlich 12.500 erhöht werden; im Jahr 2015 waren 8365 Personen ausgewiesen worden. Zudem seien zahlreiche andere Maßnahmen vorgesehen, darunter Zehn-Tage- Schnellverfahren, mehr Auslieferungsabkommen, zusätzliche Abschiebeflüge mit Charter- und Heeresmaschinen sowie und ein Bonussystem für Migranten, die freiwillig ausreisen. Trotzdem betont Mikl-Leitner mit Blick nach Deutschland: „Mit Abschiebungen alleine können die Folgen einer Politik der offenen Grenzen nicht repariert werden.“
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