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„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
Stell dir vor, dass in diesem Juxverein jedes Mitglied Beschlussanträge stellen kann und dass diese Anträge dann ohne weitere Prüfung im Veranstaltungsprogramm auftauchen.
Aus dem Antrag:
Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten Kontrollrat
auf seiner 2342. Sitzung empfohlen um einen reibungsintensiven Ablauf bei
Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten.
Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.
Yeah...
So geht man mit Bereicherung um.
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MfG
H.Maier
"Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -
In Schleswig-Holstein ignoriert die Polizei unter Verweisung auf die "Einladung" Merkels Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht.
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Die Landespolizei in Schleswig-Holstein ist nach einer internen Anordnung dazu angehalten, Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht von syrischen und irakischen Flüchtlingen zu ignorieren. Das Papier vom 23. Dezember stützt sich auf eine angebliche Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel an Flüchtlinge aus diesen Ländern.
Möglich!
Aber!
"Erhöhung" heißt ja wohl unzweideutig, daß das bisher immer schon bezahlt wurde!Demo-Sold erhöhen - Demokratie stärken
Die Jusos unterstützen die Arbeit der „Gewerkschaft antifaschistischer Berufsdemonstranten“.
Um der zunehmenden Belastung entgegen zu wirken und um dem Gesetz des freien Marktes
nach Angebot und Nachfrage angemessen Folge zu leisten, fordern wir eine Erhöhung des
„Demo-Sold“ auf 45 Euro pro Stunde um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48
Bussen mit willigen Berufsdemonstranten zu garantieren. Die Sicherheitskontrollen an den
Antifa-Geldausgabestellen der lokalen SPD-Gliederungen müssen entsprechend verstärkt
werden.
Zusätzlich zu dieser Erhöhung regen wir Jusos eine Erhöhung der Verpflegungs- sowie der
Übernachtungspauschale an um auch hier den gestiegenen Anforderungen an unsere
Mitglieder gerecht zu werden.
Begründung:
Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten Kontrollrat
auf seiner 2342. Sitzung empfohlen um einen reibungsintensiven Ablauf bei
Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten. Die Abgaben in den Demonstrations-
Veteranen-Fond und Zuschläge für Feiertage (z.B. 1.Mai) bleiben hierbei unberührt
Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer] - Seite 91
Und "WIR" sind ja auch nicht nur EIN "Juxmitglied"!
Wir haben es hier offenkundig mit waschechten Faschisten zu tun, die von einer faschistischen Jungendorganisation einer faschistischen Partei bezahlt werden, als bezahlte "akkreditierte DemonstrantInnen" "einen reibungsintensiven Ablauf bei Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten"!![]()
Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Asylbetrüger koten und onanieren in Schwimmbecken:
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Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Und nun wieder Werbung...
(Auszug aus "Das Heerlager der Heiligen" von Jean Raspail, Paris 1973)
"...Das vom Rundfunk passend gecastete "französische" Volk war einhellig der Ansicht, daß Hautfarben nur Äußerlichkeiten seien, die Seelen der Menschen darunter aber gleich. Im Laufe der ersten Sendungen hörte man nur ein einziges Mal einen Mißton. Ein Zuhörer rief an und stellte sich als "Hamadura, französischer Inder" vor. "Oder Franzose aus Indien, wenn Sie so wollen." Er war in Pondicherry geboren, als es noch französisch war. "Herzlich willkommen, Herr Hamadura", sagte die formidable Rosamunde, "Sie sind also die Vorhut, der lebende Beweis dessen, was möglich ist..."
"Daß ich nicht lache. Oder weine", unterbrach sie brüsk der herzlich willkommene Hamadura. "Ich möchte lieber die Nachhut sein, am besten der letzte indische Einwanderer überhaupt. Sie kennen mein Volk nicht, nicht seinen Schmutz, seinen jahrhundertealten Fatalismus, seinen idiotischen Aberglauben und seine atavistische Fortschrittsfeindlichkeit. Sie haben keine Ahnung, was Sie erwartet, wenn diese Flotte von Primitiven auf Sie zukommt. In Ihrer Heimat, die auch die meinige geworden ist, wird sich durch diese Menschen alles ändern, und mit ihnen werden Sie alles verlieren. Sie..."
Erschrocken drückte Rosamunde auf den roten Knopf vor sich, eine Stoppvorrichtng, mit der man lästige Gesprächspartner ausschalten konnte. Vilsberg blendete sich sachte ein. "Eine verständliche Reaktion, liebe Rosamunde", bemerkte er. "Ich glaube, der Herr hat wirklich alles gesagt, was er uns zu sagen hatte. Seltsam, daß er Inder sein soll. Sicher werden wir dafür noch eine Erklärung finden. Was halten Sie davon, meine liebe Soziologin?"
Die Soziologin dachte kurz nach. Dann zog sie alle Register: "Ein neurotischer Selbsthass, bis hin zur Verleugnung der eigenen Rasse ...Kastenrassismus, der bei den indischen Völkern häufig vorkommt. Es würde mich nicht wundern, wenn die Haut dieses Herrn sehr hell wäre und er der bürgerlichen Welt der Brahmanen angehörte..."
Durch eine Panne in der Telefonzentrale hörte man plötzlich Herrn Hamadura lachen: "Ich bin mindestens so schwarz wie ein Neger" sagte er.
"Das ist ja übel!" bemerkte die Soziologin, während Rosamunde endgültig die Leitung trennte. "Wir haben hier ein klassisches koloniales Phänomen vor uns, nämlich eine identifikatorische Assimilation in die führende Oberschicht und als Folge die Verachtung des Volks, von dem man abstammt. Der Hund des Weißen hasst den Schwarzen, das ist bekannt." Damit war das Thema erledigt. Wir aber werden Herrn Hamadura später wiederbegegnen...."
(S. 129 der aktuellen Neuausgabe)
„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
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Elfriede Handrick, SPD Brandenburg
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