
Zitat von
Buchenholz
Der Genozid ist dann vollzogen bzw. genauer "abgeschlossen", wenn die demografische Machtverschiebung so weit fortgeschritten ist, daß das deutsche Volk nicht mehr die demografische Stärke hat seine Souveränität durch einen gewaltsamen Aufstand, also einen Bürgerkrieg zurückzuerlangen.
Ohne Bürgerkrieg ist sie bereits zu dem Zeitpunkt abgeschlossen, ab dem die Neusiedler mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung unserer Volksverräterelite einen höheren politischen Organisationsgrad erreichen als die autochthone Bevölkerung, also bereits deutlich bevor der deutsche Bevölkerungsanteil unter die 50% sinkt.
Wachen die mangelhaft, aktuell ja gar nicht politisch und medial organisierten Deutschen erst dann auf und versuchen ihre Volkssouveränität, deren Voraussetzung logischerweise ein eigenes ethnisch annähernd homogen besiedeltes Heimatland ist (muß man seinen Lebensraum mit anderen Völkern teilen, so muß man zwangsläufig Souveränitätsrechte in mindestens proportionalem Verhältnis, in der Realität sogar weit überproportional abgeben => Macht der Minderheiten in Demokratien) zurückzuerlangen, wird dieser Versuch im derzeitigen politischen System dann ganz unspektakulär an der Wahlurne vereitelt.
Ob dies schon heute der Fall ist kann niemand genau sagen.
Die weitere biologische Verdrängung erfolgt dann jedenfalls unter ganz demokratischen Vorzeichen.
Ob die höheren Organisationsfähigkeiten, höhere Disziplin und höhere Durchschnittsintelligenz der autochthonen Bevölkerung dafür sorgen, daß sie auch noch als Minderheit in den entscheidenden jüngeren Jahrgängen in einer bürgerkriegsartigen Auseinandersetzung als Sieger hervorgehen könnten ist unsicher, da ja der Gegenseite trotz geringerer Durchschnittsfähigkeiten ihrer Massen das geballte Organisations- und Kommunikationspotential eines Großteils unserer durchaus intelligenten Machteliten zur Verfügung stehen würde.
In einem kleineren Teil unserer Machtelite würde im Falle eines offenen Bürgerkrieges das Restgewissen aktiviert und sie würden sich auf die Seite ihres Volkes schlagen, aber die Mehrheit unter ihnen würde alles daran setzen einen deutschen Volksaufstand mit allen Mitteln niederzuschlagen.
Ein weiterer Faktor wäre in einem Bürgerkrieg die Macht der Verzweiflung, da die autochthonen Deutschen um ihren einzigen angestammten Lebensraum und somit um ihre physische Existenz kämpfen und nicht wie die Migranten über eine weit jenseits der Kampfzone befindliche Heimat als sicheren nationalen Rückzugsraum verfügen.
Eine weitere Frage ist noch, wie sich der Mittelbau der Staatsklasse verhalten wird.
Ich glaube aber im offenen Bürgerkrieg hätten die Deutschen und analog ebenso die Nationalvölker in unseren ähnlich intensiv kolonisierten europäischen Bruderstaaten noch lange eine gute Chance ihre volle Volkssouveränität und Oberhoheit über ihre Lebensräume zurückzugewinnen. Ich glaube in offenen landesweiten Bürgerkriegen würden das alte Potential und die klassischen Tugenden, auf denen die Zivilisation der Europäer gebaut ist reaktiviert. Wir verfügen sicher nicht mehr annähernd über das Potential, wie es in früheren Jahrhunderten existierte, aber mit dem Rücken zur Wand würde es immer noch reichen um uns zu retten - im offenen Bürgerkrieg mit klaren Fronten.
Wie dem auch sei, ab einer gewissen demografischen Gewichtsverschiebung läuft der Genozid in Form der biologischen Verdrängung, v.a. durch Unterlegenheit im politischen Kampf um fortpflanzungsrelevante Resourcen (Arbeit, Wohnraum, Sozialleistungen) ganz unblutig bis zum Verschwinden und Assimilation der Restpopulation, da natürlich vornehmlich des weiblichen Teils, von selbst ab und benötigt keine diktatorische Strukturen mehr. Gewalt und Zwang ja, aber Gewalt und Zwang gegenüber einem Teil der Bevölkerung kann auch demokratisch legitimiert sein, wenn eine Mehrheit oder eine wohlorganisierte Minderheit mit Manipulationsfähigkeiten dies unterstützt.