Ich war 1968 18 Jahre alt, habe gerade Abitur gemacht und mich zeitlebens gegen diese Gedankenpest gewehrt.
Nicht alle sind so!
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Ich war 1968 18 Jahre alt, habe gerade Abitur gemacht und mich zeitlebens gegen diese Gedankenpest gewehrt.
Nicht alle sind so!
Die 68er rebellischen FU-Studenten in Westberlin sind meist zwischen 1938 und 1946 geboren worden. 1968 gab es versuchte Staatsumstürze oder Studentenunruhen in Paris (Cohn-Bendit), Westberlin (Dutschke, Mahler, SDS), Prag und Warschau, die von Westberliner Politologieprofessoren und US-Politologen (Marcuse, Breszezinski) angezettelt worden waren. Dazu hatte Kennedy vorher dem Chustchow grünes Licht zum Mauerbau gegeben, um ungestört durch eine innerdeutsche, massenhafte nationale Fluchtbewegung, heimlich im Ostblock, durch westliche Dienste, Zersetzung und Aufstände vorbereiten zu können. Aber der Prager Aufstand wurde durch sowjetische Panzer liquidiert. In Warschau säuberten die "Partisanen" unter Innenminister Moszar selber die Uni und die Partei. Die Reformsozialisten flohen darauf aus Prag und Warschau in den Westen und nach Israel. In Paris sollte die starke französische KPD durch die anarcho-trotzkistische Studentenrebellion geschwächt werden, von Westberlin aus sollte langfristig das bürgerliche konservative Lager in der BRD vom NS-Geist befreit werden. So sind jedenfalls meine Beobachtungen und Informationen.
Jetzt läuft das durch die bunten Soros-Revolutionen erfolgreicher, um die "europäischen Werte" zu sichern. (Nicht idealistische, sondern materielle Werte - nicht Demokratie sondern russische Rohstoffe sind das Fernziel.)
Aber lies hier weiter:
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Geändert von Nereus (18.01.2016 um 01:34 Uhr)
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Also ich war 13 Jahre und kann mich noch vage erinnern,wie ich bei der "Erstürmung" einer Schule alleine in ein Klassenzimmer stürmte und dort rief: "Ich erkläre den Unterricht für beendet."
Erst dann wurde ich gewahr, dass ich alleine in diese Klasse stürmte. Lehrer und Schüler schauten mich gross an, wie einen Ausserirdischen. Nun war aber das Gejohle und Trappeln der Füsse auf dem Flur deratig laut, dass sich die Spannung schliesslich löste. Einige der Schüler rannten aus dem Klassenzimmer und der Rest folgte. Ich natürlich mit im Gemenge, bevor mich der verdutzte Lehrer schnappen konnte
Ich kannte auch persönlich so Kracher wie Benjamin Ortmeyer ([Links nur für registrierte Nutzer]) oder Johnny Klinke ([Links nur für registrierte Nutzer]), obwohl ich den Johhny Klinke schon damals irgendwie unsympatisch empfand.
Ich habe auch später noch einmal mit dem Sohn eines russischen Emigranten (kein Russlanddeutscher, die gab es damals noch nicht in der BRD) eine trotzkistische Vereinigung gegründet, zu der auch tatsächlich ein Erwachsener der 4. Internationale kam, was ich lange Zeit nicht verstehen konnte. Aber die hatten schon damals anscheinend viel Zeit und Geld.
Zur Bundestagswahl 1972 habe ich die inneren Stadtteile von Frankfurt mit kleinen Aufklebern und Postwurfsendungen der NPD versehen. Zwischenzeitlich war ich auch einmal Beiseitzer im Ortsverband der Jungen Union und auch SPD-Mitglied. Bin aus der SPD aber ausgetreten, weil ich in der SDAJ aktiv war. Dort hatte ich dann so eine Art Nervenzusammenbruch und bekam panische Zustände, wenn nur ein Telefon läutete. Das kam, glaube ich, weil ich in deren Büro u.a auch Telefondienst machte und gleichzeitig fürs Abitur lernte. Danach war ich nie mehr in einer Organisation aktiv, bis heute nicht.
War ja also bei den 68ern dabei, habe auch sonst so alles einmal von der Pike auf kennengelernt, wusste, wie man Flugblätter im Matrizenverfahren herstellt, habe auch sonst allerlei Unbill getrieben, habe ich mich aber nie erwischen lassen. Wahrscheinlich deswegen, weil ich kritische Sachen immer alleine erledigte. Keine Versager, keine Verräter. Weiss also, was 30 Sekunden Angst sind und auch, was eine Minute Angst ist.
Hatte nie Berührungsängste und hatte auch niemals Probleme, auf einem Weg umzukehren. Fühlte mich immer nur meiner eigene Suche nach Wahrheit verpflichtet.
"Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
(aus dem Film 'Heimkehr', 1941)




Ob die nun noch mit Chrysler zusammen sind oder nicht ist für mich eher unerheblich.
Der Umsatz den Daymler erzielt mag schon größtenteils aus dem Export kommen, die meisten Autos werden pro Kopf immer noch in Deutschland verkauft und etwas anderes interessiert mich nicht.
Du siehst somit, das sich dieses Fahrzeug weit mehr Menschen in Deutschland leisten können als anderswo, sicher gibt es ja auch noch andere Automarken, die gibt es bei uns aber auch....aber du kannst doch nicht den Absatzmarkt China mit mehr als 1 Mrd. Menschen, mit dem der USA mit über 200 Mio. Menschen und dem deutschen mit seinen gerade mal 80 Mio. vergleichen.
Ferner hat z.B. Audi in China mehr als doppelt so viel verkauft wie Daymler.
Falls du nicht aus Berlin bist, dann komm doch mal hierher....ich habe noch nie so viele Mercedes Gebrauchtwagen gesehen wie bei den Händlern in Berlin....da sind welche dabei, die sind fast ausschließlich auf Mercedes geeicht.
Stell dir vor, das da recht wenige deutsche Händler dabei sind und somit kennst du auch deren Haupt-Kundschaft.
Die C-Klasse (W 205) ist das Modell der "small luxury" Klasse (3er, A4, Jaguar XE, Cadillac ATS) mit dem mit Abstand höchsten Privatmarktanteil (ca. 30%) bei Neuzulassungen. Der 3er kommt auf etwa 20%. A4 auf unter 10%. Der Privatmarktanteil bei Neuzulassungen der nächsthöheren Klasse (gehobene Mittelklasse wie Mercedes E, BMW 5er, Audi A6, Jaguar XF) liegt im einstelligen Bereich. Luxusklasse (Mercedes S, BMW 7er, Audi A8, Bentley Continental, VW Phaeton) tendiert im Privatmarkt gegen Null.
Die zweiwöchentlich von der "auto-motor-und-Sport" veröffentlichte Privat-Neuzulassungsstatistik listet von den oben genannten nur die bei brutto etwa 35.000 Euro beginnende C-Klasse unter den Top 10. Alles andere sind Klein- und Kompaktfahrzeuge sowie deren Derivate (B-Klasse, Tiguan).
Der alle drei Jahre eine neue Mercedes E-Klasse kaufende Rentner ist längst Geschichte. Die kaufen heute alle B-Klasse oder VW "Sportsvan" (ex Golf Plus). Allenfalls mal ne C Klasse.
.„Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit. Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen. Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“ Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
"Der Sieg ging an die Alliierten, der soldatische Ruhm an die Deutschen." Drew Middleton, amerikanischer Militärpublizist
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