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Das ist Frau Merkel sicher klar, so dumm ist die nun auch nicht. Aber Frau Merkel will nach hartnäckigen Gerüchten Generalsekreatärin einer Organisation werden, die alles darauf anlegt, die Deutschen als Volk auszulöschen.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, das ist der schlimmste Hochverrat aller Zeiten!
Die UN will gemäß dieser brisanten Information Deutschland mit jährlich 1 Million Invasoren fluten lassen:
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Grenzen sind mit der Eigentumsgesellschaft untrennbar verbunden.
Friedman wusste dies aus einer tieferen Überlegung natürlich, daher dieser Ausspruch.
Ohne Grenzen kein Eigentum. Ohne Eigentum kein selbstverantwortliches Wirtschaften.
Ohne Selbstverantwortung auch kein Gemeinnutz.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41


Deshalb hat es noch NIE in der Menschheitsgeschichte völlig offene Grenzen gegeben.
Offene Grenzen widersprechen auch vollkommen der menschlichen Natur.
Die völlige Öffnung der Grenzen ist das Werk von hinterhältigen Hardcore-Psychopathen aus der Satanistengilde, um einen ganzen Kontinent ins Unglück zu stürzen.




- nein! sie ist verantwortlich. Sie bekommt das Ziel von den Geldeliten vorgegeben. Wie man das erreicht und das beim Volk begründet und durchsetzt ist Sache der Regierung. Wie in einem Konzern- die Großaktionäre wollen Gewinne sehen- wie der Vorstand das letztlich erreicht ist den Aktionären egal-hauptsache die Gewinne sprudeln.
Das D und Ö Einwanderungsländer sind das wurde weder in Wien noch in Berlin/Bonn entschieden.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Silvester-Vorfälle Polizei entdeckt Beute aus Köln in Dortmund
Zitate
DORTMUND Zivilbeamte der Polizei haben bei einem 25-Jährigen in der Nordstadt ein in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof gestohlenes oder geraubtes Smartphone entdeckt. Der Verdächtige kann sich nicht erklären, wie das Mobiltelefon in seine Tasche geraten konnte.
Am Donnerstag (7.1.2016) erkannten die Polizisten um 10.30 Uhr auf der Alsenstraße einen Mann, der sich verdächtig verhielt. "Die Kollegen kontrollierten den Mann und entdeckten bei ihm drei Mobiltelefone, deren Herkunft er nicht glaubwürdig erklären konnte", sagte eine Polizeisprecherin aus Dortmund am Montag (11.1.2016).
Der Mann gab an, dass ihm zwei Geräte gehören würden. Wie das [Links nur für registrierte Nutzer] in seine Tasche gelangen konnte, war dem 25-Jährigen angeblich unbekannt. Die Polizei beschlagnahmte die Smartphones.
Opfer bestohlen und belästigt
Ermittlungen ergaben schnell, dass mindestens zwei der drei Telefon als gestohlen gemeldet worden sind: Ein Diebstahl wurde der Polizei in Rheinland-Pfalz am 3. Januar 2016 angezeigt. Ein weiteres Gerät stammt aus Köln. Dort sind in der Silvesternacht am Hauptbahnhof mehr als 500 Personen bestohlen und in vielen Fällen auch sexuell belästigt worden.
Wohnsitz in Dortmund
Innenminister Ralf Jäger erklärte am Montag, dass ein Großteil der zurzeit bekannten Tatverdächtigen aus Nordafrika stamme. Der von der Polizei in der Dortmunder Nordstadt gestellte 25-Jährige stammt aus Marokko. Er hat einen festen Wohnsitz in Dortmund. Ob er zum Kreis der Täter gehört, ein Hehler oder der Kunde eines Hehlers ist, muss die Polizei jetzt prüfen.
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Jedenfalls sind die gut vernetzt und super organisiert, kann man von uns nicht behaupten.
Flüchtlingspolitik: Osteuropäer verhöhnen "politische Korrektheit" der Deutschen
Von [Links nur für registrierte Nutzer]
Nach den Überfällen von Köln sehen sich viele osteuropäische Politiker in ihren Warnungen bestätigt - und fordern ein Ende von "liberalem Meinungsterror" und politischer Korrektheit in Deutschland.
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Die Ostländer lassen sich keinen Bären aufbinden von Merkel.
Alles Nazis und Rechtsradikale, da muß Merkel mit aller Härte gegen vorgehen.
Asyl für die deutsche Bevölkerung!
Charta der Vereinten Nationen
Zitat
Artikel 1
Die Vereinten Nationen setzen sich folgende Ziele:
1. den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren und zu diesem Zweck wirksame Kollektivmaßnahmen zu treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten und zu beseitigen, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen;
2. freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und andere geeignete Maßnahmen zur Festigung des Weltfriedens zu treffen;
3. eine internationale Zusammenarbeit herbeizuführen, um internationale Probleme wirtschaftlicher, sozialer, kultureller und humanitärer Art zu lösenund die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten für alle ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion zu fördern und zu festigen;
4. ein Mittelpunkt zu sein, in dem die Bemühungen der Nationen zur Verwirklichung dieser gemeinsamen Ziele aufeinander abgestimmt werden.
Artikel 2
Die Organisation und ihre Mitglieder handeln im Verfolg der in Artikel 1 dargelegten Ziele nach folgenden Grundsätzen:
1. Die Organisation beruht auf dem Grundsatz der souveränen Gleichheit aller ihrer Mitglieder.
2. Alle Mitglieder erfüllen, um ihnen allen die aus der Mitgliedschaft erwachsenden Rechte und Vorteile zu sichern, nach Treu und Glauben die Verpflichtungen, die sie mit dieser Charta übernehmen.
3. Alle Mitglieder legen ihre internationalen Streitigkeiten durch friedliche Mittel so bei, daß der Weltfriede, die internationale Sicherheit und die Gerechtigkeit nicht gefährdet werden.
4. Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.
5. Alle Mitglieder leisten den Vereinten Nationen jeglichen Beistand bei jeder Maßnahme, welche die Organisation im Einklang mit dieser Charta ergreift; sie leisten einem Staat, gegen den die Organisation Vorbeugungs- oder Zwangsmaßnahmen ergreift, keinen Beistand.
6. Die Organisation trägt dafür Sorge, daß Staaten, die nicht Mitglieder der Vereinten Nationen sind, insoweit nach diesen Grundsätzen handeln, als dies zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlich ist.
7. Aus dieser Charta kann eine Befugnis der Vereinten Nationen zum Eingreifen in Angelegenheiten, die ihrem Wesen nach zur inneren Zuständigkeit eines Staates gehören, oder eine Verpflichtung der Mitglieder, solche Angelegenheiten einer Regelung auf Grund dieser Charta zu unterwerfen, nicht abgeleitet werden; die Anwendung von Zwangsmaßnahmen nach Kapitel VII wird durch diesen Grundsatz nicht berührt.




Die Regierenden in der EU und vor allem in Deutschland haben einfach keinen Plan, wie sie die Flüchtlingsströme aufhalten sollen. Deutschland hatte dem Problem keine Aufmerksamkeit geschenkt, weil das nur die Staaten mit einer Außengrenze betraf.
Nun ist es ein Problem Deutschlands geworden- Frau Merkel hatte ja dazu eingeladen.
Die anderen EU Staaten machen es jetzt so, wie es Deutschland zuvor gemacht hatte- nicht unser Problem.
Jetzt schein es vor allem unser Problem zu sein, weil alle Flüchtlinge nach Deutschland wollen. Und die Mär vom Überrascht worden sein - nur eine Lüge. Man hatte aber gehofft, das nur die Eliten der Syrer das Geld und die Kraft haben zu uns zu kommen und dem einfachen syrischen Volk der Weg zu weit und zu teuer sei. Jetzt hat man die Gewissheit, das nur 5% von den Flüchtlingen überhaupt einen Job finden werden. Der große Rest ist völlig unbrauchbar für die deutsche Wirtschaft. Viele der Syrer sind Analphabeten und beherrschen kaum die eigene Sprache - wie soll man denen Deutsch beibringen... Selbst unter den syrischen Akademikern sind viele Alte dabei- die will hier auch keiner mehr beschäftigen.
Es ist eine verdammt ungünstige Rechnung für die Staatskasse, wenn man von einer Million Flüchtlingen gerade mal 5000 Syrer gewinnbringend integrieren kann. Wie will man die Sozialleistungen aufbringen? Von den Geldeliten nehmen- nun das trauen sich unsere Regierenden nicht (Marionetten können nicht ihre Puppenspieler melken) . Also bleibt nur der Griff in die Taschen der kleinen Leute. Man wird die Renten nicht kürzen- aber höher besteuern- man wird Abzüge beim Hartz4 machen. Man wird Steuern erhöhen. Die Kaufkraft geht runter und damit die Konjunktur. Nicht Aufschwung - sondern Talfahrt.
Schon in der frühen Geschichte gingen ganze Weltreiche an Flüchtlingsströmen(Völkerwanderungen) unter. Wenn unsere Regierenden nicht bald was unternehmen, um den Flüchtlingsstrom stark zu begrenzen-dann habe wir den Bürgerkrieg hier. Wenn es ans Geld geht- dann werden auch die letzten Flüchtlingsbefürworter ihre Meinung ganz schnell ändern.
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