Zitat Zitat von Heisenberg Beitrag anzeigen
Die ZDF-Reporterin Britta Hilpert wurde vorgestern auf einer AfD-Demo in Cottbus angepöbelt, am Drehen gehindert und schließlich geschubst und bedrängt. Die Menge schrie immer wieder laut "Lügenpresse, Lügenpresse....". Hier das Video, das die Übergriffe dokumentiert: [Links nur für registrierte Nutzer]

Nach dem Weggang von Lucke und seinem gemäßigten Flügel rutscht die AfD also wie erwartet immer weiter in die Ecke der NPD. Der Mob radikalisiert sich, wird immer forscher und aggressiver und zeigt seine undemokratische Fratze. Die vollkommen einseitige Stimmungsmache der AfD hat ihre Wirkung beim Doitschen also nicht verfehlt. Das Bild vom "pöhsen Musel" ist gefestigt.

Vom netten Flüchtling will man nichts wissen. Darum hasst man jeden, der diesem Feindbild widerspricht. Wenn die freie Presse Bilder von friedlichen und freundlichen Flüchtlingen zeigen, die sich erleichtert um Integration bemühen, ist das natürlich Gift für die von der AfD und den braunen Hintermännern gestreute Propaganda. Die wollen den Flüchtling möglichst kriminell, asozial und gefährlich darstellen. Und darum mag man es natürlich nicht, wenn die Öffentlich-Rechtlichen ein objektiveres Bild zeigen.

Goebbels Höcke rechtfertigt die Tat noch. Auch Gauland zeigte Verständnis für die Pöbler. Und damit disqualifizieren sie sich als Demokraten und Patrioten. Ich hoffe auf Konsequenzen. Solche Leute lädt man nicht zu Talkshows ein. Solche Leute lässt man durch den BND überwachen. Von mir gibt es dafür ein Pfui!
Dein Geflenne um das zwangsfinanzierte Demagogenpack ist mehr als scheinheilig. Diese Propagandisten bekommen nur die entsprechenden Antworten auf hinterhältigste diffamierungen und Unterstellungen. Die sind doch nur deshalb durch die Demonstrantenreihen geschlichen um hinterher irgendjemanden als angeblichen Nazi am Nasenring durch die Manege schleifen zu können. Im übrigen war ich zum Zeitpunkt dieser Aufnahmen höchsten 5-6 m davon entfernt und konnte gut beobachten, wie sich die Leute geweigert hatten, mit diesem Demagogengesindel zu reden. In den Qualitätsmedien wurde dieses Vorfällchen dann als gewalttätiger Übergriff randalierenden Demonstranten dargestellt. Das ist wahrlich geeignet, die Aversion gegenüber diesen Lügenbolden zu verfestigen.

Wenn im Gegensatz dazu der linksextreme Mob reihenweise Autos abfackelt, ja ganze Straßenzüge in ein Kriegsgebiet verwandelt, da ist von dieser angeblich mutigen Journaille nichts zu sehen, von Kritik ganz zu schweigen.