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Eben.
Insofern hat der für die Sicherheit dieser Tagung Verantwortliche richtig entschieden, so schlimm die Entscheidung auch sein mag.
Aber angenommen, es würde wirklich was passieren (was in dieser Stadt und in diesem Spannungsfeld nicht unwahrscheinlich ist), möchte ich das Geschrei der Medien lieber nicht hören.

Auf einer Demo sollte schon eine politischer/gesellschaftliche Forderung vertreten werden.
Sonst ist es keine Demo und die Kasperköpfe können das ganze als Promotion - Veranstaltung selber finanzieren.
Die riesige Schwulen - Party "Christopher Street Day" ist auch keine Demonstration, wird aber vom Steuerzahler finanziert.
Oder die damalige "Love Parade": hat nichts mit einer Demo zu tun gehabt, um sich vor Kosten zu drücken wurde es dann als Demo angemeldet.
Sehr fragwürdig das Ganze.

Wenn schon muslimische Schulkinder ihre christlichen Klassenkameraden als "Scheiss-Christen" beschimpfen und mit Steinen bewerfen, nur weil jene es wagen, während des Ramadans ihre Pausenbrote zu verzehren, kann man sehr gut die unmittelbare Indoktrination durch die muslimischen Elternhäuser erkennen.




Furcht, ob berechtigt oder nicht, läßt sich doch nicht steuern. Als Entscheider würde ich auch lieber eine Demo verbieten als sichersten Weg.Kommt es nach einer Genehmigung dann tatsächlich zu tödlichen Ereignissen, wird der Entscheider seines Lebens nicht mehr froh.Jedenfalls behaupte ich schon jetzt, daß die Weihnachtsmarktgeschäfte radikal gegenüber dem Vorjahr zurückgehen werden, zumindest in den verpißten Großstädten, und ja, leider auch PEGIDA, sofern nicht ganz verboten.
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
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