Mehrfach erklärt wurde den Amateuren in diesem Strang, dass Generäle sehr wohl beurteilen können, ob sich eine Armee gemäß den Gepflogenheiten des HVR in Verbindung mit der HLKO verhalten hat. Da es nie zu einer Verhandlung gegen die Israelis kommen wird, da es lediglich den Vorwurf von Kriegsverbrechen gibt, jedoch keinen Nachweis - wobei ich hier den juristischen Laien ans Herz lege, die Beurteilung ob ein Kriegsverbrechen vorgelegen hat, dann doch den Juristen zu überlassen - in Verbindung damit, dass ich mir sehr wohl ein Urteil erlauben kann. Das Nachplappern, respektive die eigene "Entscheidung", dass die Israelis angeblich ein Kriegsverbrechen begangen haben, wirkt angesichts der wirklich peinlichen Internetvorstellung paranoider Stalker ein wenig fehl am Platze. Die Israelis haben keine Raserei veranstaltet, sondern gem. der Auskunft von Generälen, sogar auf die Bekämpfung legaler militärischer Ziele verzichtet, um keine Zivilisten zu gefährden, was man von der Terroristenbrut nicht sagen kann. Die feuern wahllos auf israelisches Zivilgebiet, prahlen noch damit, dass ihre Absicht ist, so viele Juden wie möglich zu töten, um dann mit Absicht aus Wohngebieten, neben Schulen, Moscheen und Krankenhäusern anzugreifen, um eine möglichst hohe Zahl an zivilen Toten zu produzieren, all das kann man nachlesen. Hier liegt ganz klar auf der Hand, dass Israel sich nur selbst verteidigt und dementsprechend auch nie eine Anklage zu befürchten hat.