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Thema: Palästina

  1. #3441
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: King Feisal Letter to Supreme Court judge Frankfurter in Washington , D.C.

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Es wird ja immer behauptet, dass die Araber von Anfang an und immer sich vehement gegen die Errichtung eine juedischen Heimstatt in Palaestina gewehrt hatten.

    Nichts koeente ferner der Wahrheit sein, ganz im Gegenteil, nicht nur hatte sich der Chefaraber Sharif Hussayn von Mekka fuer juedische Zuwanderung nach Palaestina ausgesprochen, auch sein #2 Sohnemann ,Emir Feisal sprach sich in sehr befuerwortenden Saetzen dahingehend aus.

    Einem gluecklichem Umstand ist es zu verdanken , dass ein Brief von Feisal an Justice Frankfurter ueberlebt hat.


    King Faisal of Iraq

    "I want to take this opportunity of my first contact with American Zionists to
    tell you what I have often been able to say to Dr. Weizmann in Arabia and Europe.
    We feel that the Arabs and Jews are cousins in race, have suffered similar
    oppression at the hands of powers stronger than themselves, and by a happy
    coincidence have been able to take the first step toward the attainment of their
    national ideals together.

    We Arabs, especially the educated among us, look with the deepest sympathy on
    the Zionist movement. Our deputation here in Paris is fully acquainted with the
    proposals submitted yesterday by the Zionist organization to the peace conference,
    and we regard them as moderate and proper. We will do our best, insofar as we
    are concerned, to help them through; we will wish the Jews a most hearty welcome
    home.

    With the chiefs of your movement, especially with Dr. Weizmann, we have had,
    and continue to have, the closest relations. He has been a great helper of our
    cause, and I hope the Arabs may soon be in a position to make the Jews some
    return for their kindness. We are working together for a reformed and revived
    Near East, and our two movements complete one another. The Jewish movement
    is national and not imperialist. Our movement is national and not imperialist,
    and there is room in Syria for us both. Indeed I think that neither can be a real
    success without the other. '

    People less informed and less responsible than our leaders and yours, ignoring
    the need for cooperation of the Arabs and Zionists, have been trying to exploit
    the official difficulties that must necessarily ar ise tin Palestine in the early stages
    of our movements. Some of them have, I am afraid, misrepresented your aims
    to the Arab peasantry, and our aims to the Jewish peasantry, with the result that
    interested parties have been able to make capital out of what they call our dif-
    ferences.1

    I wish to give you my firm conviction that these differences are not on questions
    of principle, but on matters of detail such as must inevitably occur in every contact
    of neighboring peoples, and as are easily adjusted by mutual good will. Indeed,
    nearly all of them will disappear with fuller knowledge.

    I look forward, and my people with me look forward to a future in which we
    will help you and you will help us, so that the countries in which we are mutually
    interested may once again take their place in the community of civilized people
    of the world.

    Believe me,

    Yours sincerely,

    FEISAL.


    Quelle:
    THE JEWISH NATIONAL HOME
    IN PALESTINE


    HEARINGS BEFORE THE COMMITTEE.ON FOREIGN AFFAIRS
    HOUSE OF REPRESENTATIVES
    SEVENTY-EIGHTH CONGRESS
    SECOND SESSION

    ON
    H. Res. 418 and H. Res. 419
    RESOLUTIONS RELATIVE TO THE JEWISH NATIONAL HOME IN PALESTINE

    FEBRUARY 8, 9, 15, and 16, 1944
    WITH APPENDIX OF DOCUMENTS RELATING TO THE
    JEWISH NATIONAL HOME IN PALESTINE
    Printed for the use of the Committee on Foreign Affairs


    ___________________________________________

    Anlaesslich der Gelegenheit meines ersten Kontakts mit amerikanischen Zionisten möchte Ihnen das sagen was ich Dr. Weizmann in Arabien and Europa bei Gelegenheit oft gesagt habe.
    Wir sind der Meinung, dass Araber und Juden rassische Vettern sind, ähnlich durch
    Unterdrückung von Mächten stärker als sie selbst, gelitten haben, und durch einen glücklichen Zufall in der Lage sind zusammen den ersten Schritt zur Verwirklichung ihrer nationalen Ideale zu machen.

    Wir Araber, vor allem die Gebildeten unter uns, betrachten die zionistische Bewegung mit tiefster Sympathie. Unsere Delegation hier in Paris ist vollständig mit den gestern eingereichten
    Vorschlägen der zionistischen Organisation zur Friedenskonferenz vertraut , und wir betrachten sie als maessig und angemessen. Wir werden unser Bestes tun , soweit es uns betrifft , ihnen weiter zu helfen; wir wuenschen den juden ein herzliches Willkommen Zuhause.
    Mit den Fuehrern Ihrer Bewegung, besonders mit Dr. Weizmann, hatten und haben wir weiterhin die engsten Beziehungen. Er war uns ein großer Helfer in unserer Angelegenheit gewesen und ich hoffe, dass die Araber bald in der Lage sein duerfen , den Juden ihre Gefaelligkeit zu erwiedern. Wir arbeiten gemeinsam für einen reformierten und wiederbelebten Nahen Osten, und unsere beiden Bewegungen ergänzen sich aneinander. Die jüdische Bewegungist ist national und nicht die imperialistisch. Unsere Bewegung ist national und nicht imperialistisch, und in Syrien besteht Raum für uns beide. In der Tat , ich denke Keiner stellt einen echten Erfolg ohne den Anderen dar.

    Leute weniger informiert und weniger gewissenhaft als unsere und euere Führer , die die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Arabern und Zionisten ignorieren , haben versucht [offizielle] Schwierigkeiten, die in Palästina zwangsläufig in der Anfangsphase
    unserer Bewegungenentstehen, auszunutzen. Ich fürchte dass einige von denen eure Ziele verfälscht unter der arabischen Bauernschaft verbreiteten und unsere Ziele unter der jüdische Bauernschaft , mit dem Ergebnis, dass es interessierten Parteien moeglich war Kapital zu schlagen aus dem was sie unsere Differenzen nennen.

    Ich moechte Ihnen mit fester Überzeugung versichern dass diese Unterschiede sich nicht auf prinzipielle Fragen beziehen , sondern auf Detailfragen , wie sie bei jedem Kontakt zwischen
    Nachbarvölkern auftreten , und die sich mit gegenseitigem gutem Willen leicht beheben lassen. Mit mehr [Wissen] Verstaendnis werden fast alle wegfallen.


    Seite 314

    Ich und meine Leute freuen uns auf eine Zukunft in der wir Ihnen helfen werden und Sie uns helfen werden, so dass die Länder an denen wir gegenseitig interessiert sind , eines Tages wieder ihren Platz in der Gemeinschaft zivilisierter Menschen in der Welt einnehmen können .


    Es verbleibt Ihnen
    hochachtungsvoll
    FEISAL.

    Zur Kungelei mit einheimischen Eliten hab ich doch schon was geschrieben!

    Schon (wieder mal) "vergessen"???

    Es gibt ein bekanntes Buch, da beschreibt der noch bekanntere Autor genau diese "Vergeßlichkeit"!

    Der scheint euch (auch) gekannt zu haben ...

  2. #3442
    Mitglied Benutzerbild von moishe c
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    Standard AW: King Feisal Letter to Supreme Court judge Frankfurter in Washington , D.C.

    Zitat Zitat von Widder58 Beitrag anzeigen
    Eine Kleinigkeit hast Du bei Deinen Geschichten vergessen - nämlich, was uns dieser ganze Sülz eigentlich beweisen soll.
    Ich glaube, in Yankee-Land nennt man sowas, wenn es in Form einer Rede vor dem Parlament erfolgt, "filibuster" ...

  3. #3443
    Mitglied Benutzerbild von Piedra
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish
    Hahaha, ein Rüffel von seinem großen Vorbild "Heintz" für den Lügenbaron.
    Das sag ich Dir.

    Zwei Geschichtenerzähler die sich uneins sind, wo es lang geht und welches Märchen als Wahrheit zu gelten hat.
    Wie der blinde und der müde Joe, wie Plüsch und Plum oder Honk mit Hund.

    Zitat Zitat von skydive
    Nun, dann wollen wir den Müll mal wieder Punkt für Punkt auseinandernehmen.
    Gerne, wenn Du so darum bittest.
    Welches Märchen versuchst Du uns denn diesmal aufzutischen?

    Zitat Zitat von skydive
    der Artikel 51 der UN-Charta
    Zitat Zitat von houndstooth
    die Kriterien des Artikel 51 der UN-Charta
    Aus!
    Doch, nicht alle durcheinander Ihr Lieben.
    Immer einer after den anderen.
    Zweibeiner zuerst, dann das Hündchen. So soll es sein.

    Artikel 51.
    Das ist also Euer letzter Strohhalm, nachdem alle anderen Versuche, Boden unter die Füße zu bekommen, gescheitert sind.

    Doch offensichtlich ist auch Artikel 51 eine Nummer zu groß für Euch Kleingeister, denn sonst hättet Ihr ihn gar nicht erst ins Spiel gebracht.
    Seine Aussagen sind nämlich simpel und unmissverständlich:

    UN-Generalsekretär Kofi Annan mahnte vor der UN-Vollversammlung, dass der Artikel 51 der UN-Charta zwar das Recht auf Selbstverteidigung regele, aber keinen Präventivkrieg ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates erlaube.

    Artikel 51 der am 26. Juni 1945 unterzeichneten Charta der Vereinten Nationen im Wortlaut (offizielle Übersetzung):

    "Diese Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs gegen ein Mitglied der Vereinten Nationen keineswegs das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung, bis der Sicherheitsrat die zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen getroffen hat.
    Maßnahmen, die ein Mitglied in Ausübung dieses Selbstverteidigungsrechts trifft, sind dem Sicherheitsrat sofort anzuzeigen; sie berühren in keiner Weise dessen auf dieser Charta beruhende Befugnis und Pflicht, jederzeit die Maßnahmen zu treffen, die er zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit für erforderlich hält."


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    Zitat Zitat von skydive im innigen Selbstgespräch:
    Greift der Artikel auch, wenn andere Staaten den Krieg vorbereiten?
    Selbstverständlich greift er dann auch.
    „Rechtsexperte“ und Interpret Diver orakelt.
    Hört, hört.

    Ähm Diver,.....mit etwas mehr Gewissenhaftigkeit würden Dir solche Peinlichkeiten erspart bleiben.

    Ägypten hat 1967 NACHWEISLICH (!) keinen Krieg gegen „Israel“ vorbereitet!
    Insofern greift auch Deine Eigeninterpretation von Art. 51 nicht.
    Und die Belege dazu stammen nicht von irgendwelchen antiisraelischen Prop.-Seiten sondern von 2 ehemaligen Premierministern des Regimes und aus israelischen Militärarchiven.

    Wie vernagelt und unheilbar starrsinnig muss man sein, wenn man trotz klarer Beweise aus erster Hand, weiter an uralten Propagandaphrasen, Mythen und Legenden festhält?
    Hier zeigt sich, was jahrzehntelange Gehirnwäsche und Indoktrinierung bei Menschen anrichten kann.

    Furchtbar sowas.
    Oder wie würdest Du so ein Gebaren einschätzen Diver.
    Jetzt mal ehrlich und ohne falsche Rücksichtnahme, - lass es raus.

    Zitat Zitat von skydive
    Die dummen Bemerkungen der Ahnungslosen dokumentieren ihre absolute Hilflosigkeit.
    Boah. Knallhart auf den Punkt gebracht.
    Ich hätte es nicht besser ausrücken können.

    Gruß ins Wolkenkuckucksheim –
    und... hinlegen, weiterträumen.
    Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen
    - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch


    Kurt Tucholsky

  4. #3444
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
    (...)
    Artikel 51.
    Das ist also Euer letzter Strohhalm, nachdem alle anderen Versuche, Boden unter die Füße zu bekommen, gescheitert sind.

    Doch offensichtlich ist auch Artikel 51 eine Nummer zu groß für Euch Kleingeister, denn sonst hättet Ihr ihn gar nicht erst ins Spiel gebracht.
    Seine Aussagen sind nämlich simpel und unmissverständlich:

    UN-Generalsekretär Kofi Annan mahnte vor der UN-Vollversammlung, dass der Artikel 51 der UN-Charta zwar das Recht auf Selbstverteidigung regele, aber keinen Präventivkrieg ohne Zustimmung des UN-Sicherheitsrates erlaube.

    Artikel 51 der am 26. Juni 1945 unterzeichneten Charta der Vereinten Nationen im Wortlaut (offizielle Übersetzung):

    "Diese Charta beeinträchtigt im Falle eines bewaffneten Angriffs gegen ein Mitglied der Vereinten Nationen keineswegs das naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung, bis der Sicherheitsrat die zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit erforderlichen Maßnahmen getroffen hat.
    Maßnahmen, die ein Mitglied in Ausübung dieses Selbstverteidigungsrechts trifft, sind dem Sicherheitsrat sofort anzuzeigen; sie berühren in keiner Weise dessen auf dieser Charta beruhende Befugnis und Pflicht, jederzeit die Maßnahmen zu treffen, die er zur Wahrung oder Wiederherstellung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit für erforderlich hält."


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    (...)
    Und vor allem gestattet dieses Selbstverteidigungsrecht keinem Staat, unverhältnismäßige Mittel anzuwenden, dichtbesiedelte Wohngebiete in Schutt und Asche zu legen, und in einem Rachefeldzug hunderte Kinder zu massakrieren.
    Die Kriegsverbrechen der IDF werden auch durch den Artikel 51 in keinem Fall legitimiert.
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  5. #3445
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von Piedra Beitrag anzeigen
    Das sag ich Dir.





    Artikel 51.
    Das ist also Euer letzter Strohhalm, nachdem alle anderen Versuche, Boden unter die Füße zu bekommen, gescheitert sind.

    Doch offensichtlich ist auch Artikel 51 eine Nummer zu groß für Euch Kleingeister, denn sonst hättet Ihr ihn gar nicht erst ins Spiel gebracht.
    Seine Aussagen sind nämlich simpel und unmissverständlich:............[...]Vollzitat
    Im Gegensatz zu dir, wissen wir ja, wovon wir reden. Bei uns ging es lediglich darum, dass ich zu Unmuten von Heintz WIKI zitiert habe, um Widder etwas vorzulegen, was er nicht widerlegen kann. Den souveränen Staat Israel. Kommen wir nun - wieder einmal - zu dem Unsinn, den du kraftmeierischer Prahlhans wieder einmal unters Volk bringen willst.
    Selbstverständlich lässt du aus Angst die Passagen aus, die dich nachhaltig in Bedrängnis bringen, aber keine Angst. Du wirst, wie jedes Mal übrigens, nach allen Regeln der Kunst vorgeführt.
    Wer labert denn davon, dass Ägypten allein einen Krieg gegen Israel vorbereitet hat? Außer dir bekanntlich niemand. Ich hatte dich bereits dahingehend schon korrigiert; solche Peinlichkeiten kann ich dir nicht ersparen, du forderst ja geradezu dazu auf, dass man dich jedes mal quer durch das Forum prügelt, da du ein Angstbeißer bist, der lediglich auf pawlowsche Reflexe reagiert. Obwohl ich es schon beim letzten Mal gemacht habe, dann hier halt noch einmal.

    Am 22.05.1967 wurde der Golf von Aqaba für israelische Schiffe durch die VAR gesperrt. Dadurch waren die israelische Handelsschiffahrt mit Zielen Richtung Indien, Ostasien, Südess und Ostafrika gezwungen, über das Mittelmeer ganz Afrika zu umfahren, denn der Suez-Kanal war für israelische Schiffe ebenfalls gesperrt. Der Hafen Eilat im südlichen Negev war für Israel durch die Blockade praktisch nutzlos. Zweifellos handelt es sich bei der Blockade des Schiffsverkehrs eines anderen Staates um eine Verletzung der Neutralitätspflicht im Seekrieg. *1 Weiterhin wurden durch die Vereinigte Arabische Republik (im weiteren VAR oder Ägypten genannt) an der Nord- und Westgrenze zu Israel massive Truppenverbände konzentriert. *2 Außerdem war der östliche Nachbar Israels, Jordanien, mit der VAR verbündet, so dass Israel an drei Fronten bedroht war.
    Ein weiteres Alarmsignal war die Aufforderung Ägyptens vom 18. Mai an die UNEF-Truppen,*3 sich vom Gaza-Streifen und der israelisch-ägyptischen Demarkationslinie
    auf der Sinai-Halbinsel zurückzuziehen.*4 Am 29. Mai ließ sich Präsident Nasser von der Nationalversammlung mit Sondervollmachten ausstatten, die ihn zu militärischen Maßnahmen ermächtigten.*5 Drei Tage zuvor hatte er in einer Rede vor einer Delegation der Internationalen Union der arabischen Arbeiter in Kairo folgendes erklärt:
    „Wir werden unsere Rechte auf den Golf von Akaba nicht preisgeben. Der Kampf mit Israel wird ein totaler Kampf sein. Die Schlacht wird nicht auf Syrien oder die VAR beschränkt bleiben. Unser grundlegendes Ziel in dieser Schlacht wird die Zerstörung Israels sein.“*6
    Das ein Schlag der Arabischen Staaten, zumindest aber der VAR, gegen Israel
    unmittelbar bevorstand musste man also realistischerweise annehmen. Gegenüber Israel sind schon im Vorfeld verschiedene feindselige Akte, nämlich die Blockade des Golfs von Akaba, die Truppenkonzentrationen an den Grenzen und die Sozusagen-Kriegserklärung Nassers, begangen worden, dass man vom Vorliegen einer „armed attack“ im weiteren Sinne sprechen kann. *7

    *1 vgl. Scheuner, Neutralitätsrechte und –pflichten im Seekrieg, Wörterbuch des Völkerrechts, Bd. II, 2. Aufl., Berlin 1961.

    *2 Gerson, Trustee-Occupant: The Legal Status of Israel in the West Bank,
    HILJ, 1973 (14), S. 18


    *3 UN-Blauhelme an der israelisch-ägyptischen Grenze.

    *4 Archiv der Gegenwart, 1967/13217

    *5 Archiv der Gegenwart 1967/13221

    *6 Archiv der Gegenwart 1967/13220

    *7 vgl. Rostow, Proceedings of the ASOIL 64.

    Israel war also an 3 Fronten bedroht und nicht nur von Ägypten, aber das hatten wir schon mal, weshalb du die für dich ´äußerst peinlichen Argumente natürlich außen vor gelassen hast. Diesbezüglich interessiert es einen Scheiß, was israelische Politiker über Ägypten sagen, weil es eine Bedrohung an mindestens 3 Fronten gab. Dann hatten wir da noch die Kriegsrhetorik derer, die sich nach erfolgtem Angriff einschalten wollten. Du bittest ja quasi um Prügel, also bekommst du sie natürlich auch. Kostenlos sogar. Der jordanische König Hussein am 30. Mai 1967, nachzulesen in WIKI
    „Die Armeen Ägyptens, Jordaniens, Syriens und des Libanon stehen an Israels Grenzen bereit. Hinter uns stehen die Armeen des Irak, Algeriens, Kuwaits, des Sudan und der ganzen arabischen Welt.“

    Der irakische Präsident Rahman Aref an: „Unser Ziel ist klar – Israel von der Landkarte zu wischen“. Ebenda

    Tscha, so langsam wird es eng im Cartoon, nicht wahr?

    Nun, die leidliche UN-Charta, die dir verstandesgemäß so unglaubliche Schwierigkeiten macht hat da noch was. Gewalt ist nur zulässig durch einen UN-Beschluss des Sicherheitsrates oder aber im Falle der Selbstverteidigung. Jetzt sind wir an dem Punkt, an dem du Kleingeist einfach die Augen schließen solltest. Vor Scham.
    Was dir letztendlich jedoch argumentativ das Genick bricht, ist der Nachweis, dass der Sicherheitsrat der VN Israel niemals wegen des Führens eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges verurteilt hat. Jetzt rufst du am besten an, fängst theatralisch an zu weinen und behauptest dann, die UN hätte dich in den A*******gef*****, obwohl du dir doch eine solche Mühe gegeben hast. Dumm gelaufen, würde ich sagen. Wie jeden Tag, den du damit verschwendest, dich mit mir anzulegen.
    Unter Völkerrechtlern gibt es nicht den geringsten Zweifel, dass jede israelische Kriegshandlung gegen Jordanien und Syrien sowie Ägypten als Selbstverteidigung gilt. Quasi ein Präzedenzfall für die Anwendung des Selbstverteidigungsrechts für Staaten.

    Jetzt zeigt es sich was passiert, wenn man an uralten Propagandaphrasen, Mythen und Legenden festhält.
    Es ist jetzt an deinem Beispiel offensichtlich geworden, was jahrzehntelange Gehirnwäsche und Indoktrinierung bei Menschen anrichten kann. Vor allem bei kleingeistigen Pallogandisten. In euren Reihen gibt es nicht einen einzigen intelligenten Menschen.


    Jetzt nimmst du am besten deine israelischen Quellen und suchst schleunigst eine Kirche auf. Aber der Herr wird dir auch nicht mehr sagen können, als das: "Behaupte nicht, dass Ägypten keinen Krieg gegen Israel vorbereitet hat, wenn du keine Ahnung hast. Und wie dir schmerzlich nachgewiesen wurde, war es ja nicht Ägypten allein.
    Schöne Nachtruhe noch, Verlierer.

  6. #3446
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    Standard AW: Palästina

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    Hier werden zum wiederholten Male durch den User skydive seitenlange Fremdbeiträge zitiert, ohne diese als Zitat kenntlich zu machen, und den Urheber zu benennen.

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  7. #3447
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    Standard AW: Palästina

    Was für eine peinliche Heulsuse. Oft genug wurden die Beiträge gekennzeichnet. Demnächst fasse ich es in eigene Worte. Aber auch das dokumentiert ein weiteres Mal die Hilflosigkeit, wenn man sich das Geflenne hier ansieht. Was für eine peinliche Vorstellung.
    Demnächst verweise ich nur noch auf den Beitrag.

  8. #3448
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    Standard AW: Palästina

    Momentan streiken die Forumsfunktionen wieder. Deshalb hier der Hinweis, dass ich zum wiederholten Male die Zitate mit freundlicher Genehmigung aus folgendem Strang entnommen habe, was aber im Zusammenhang mit der Entlarvung von Piedra bereits mehrfach passiert ist. [Links nur für registrierte Nutzer]

  9. #3449
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    Standard AW: Palästina

    Antwort auf Beitrag 3444

    Im Gegensatz zu dir, wissen wir ja, wovon wir reden. Bei uns ging es lediglich darum, dass ich zu Unmuten von Heintz WIKI zitiert habe, um Widder etwas vorzulegen, was er nicht widerlegen kann. Den souveränen Staat Israel. Kommen wir nun - wieder einmal - zu dem Unsinn, den du kraftmeierischer Prahlhans wieder einmal unters Volk bringen willst.
    Selbstverständlich lässt du aus Angst die Passagen aus, die dich nachhaltig in Bedrängnis bringen, aber keine Angst. Du wirst, wie jedes Mal übrigens, nach allen Regeln der Kunst vorgeführt.
    Wer labert denn davon, dass Ägypten allein einen Krieg gegen Israel vorbereitet hat? Außer dir bekanntlich niemand. Ich hatte dich bereits dahingehend schon korrigiert; solche Peinlichkeiten kann ich dir nicht ersparen, du forderst ja geradezu dazu auf, dass man dich jedes mal quer durch das Forum prügelt, da du ein Angstbeißer bist, der lediglich auf pawlowsche Reflexe reagiert. Obwohl ich es schon beim letzten Mal gemacht habe, dann hier halt noch einmal.

    Am 22.05.1967 wurde der Golf von Aqaba für israelische Schiffe durch die VAR gesperrt. Dadurch waren die israelische Handelsschiffahrt mit Zielen Richtung Indien, Ostasien, Südess und Ostafrika gezwungen, über das Mittelmeer ganz Afrika zu umfahren, denn der Suez-Kanal war für israelische Schiffe ebenfalls gesperrt. Der Hafen Eilat im südlichen Negev war für Israel durch die Blockade praktisch nutzlos. Zweifellos handelt es sich bei der Blockade des Schiffsverkehrs eines anderen Staates um eine Verletzung der Neutralitätspflicht im Seekrieg. *1 Weiterhin wurden durch die Vereinigte Arabische Republik (im weiteren VAR oder Ägypten genannt) an der Nord- und Westgrenze zu Israel massive Truppenverbände konzentriert. *2 Außerdem war der östliche Nachbar Israels, Jordanien, mit der VAR verbündet, so dass Israel an drei Fronten bedroht war.
    Ein weiteres Alarmsignal war die Aufforderung Ägyptens vom 18. Mai an die UNEF-Truppen,*3 sich vom Gaza-Streifen und der israelisch-ägyptischen Demarkationslinie
    auf der Sinai-Halbinsel zurückzuziehen.*4 Am 29. Mai ließ sich Präsident Nasser von der Nationalversammlung mit Sondervollmachten ausstatten, die ihn zu militärischen Maßnahmen ermächtigten.*5 Drei Tage zuvor hatte er in einer Rede vor einer Delegation der Internationalen Union der arabischen Arbeiter in Kairo folgendes erklärt:
    „Wir werden unsere Rechte auf den Golf von Akaba nicht preisgeben. Der Kampf mit Israel wird ein totaler Kampf sein. Die Schlacht wird nicht auf Syrien oder die VAR beschränkt bleiben. Unser grundlegendes Ziel in dieser Schlacht wird die Zerstörung Israels sein.“*6
    Das ein Schlag der Arabischen Staaten, zumindest aber der VAR, gegen Israel
    unmittelbar bevorstand musste man also realistischerweise annehmen. Gegenüber Israel sind schon im Vorfeld verschiedene feindselige Akte, nämlich die Blockade des Golfs von Akaba, die Truppenkonzentrationen an den Grenzen und die Sozusagen-Kriegserklärung Nassers, begangen worden, dass man vom Vorliegen einer „armed attack“ im weiteren Sinne sprechen kann. *7

    *1 vgl. Scheuner, Neutralitätsrechte und –pflichten im Seekrieg, Wörterbuch des Völkerrechts, Bd. II, 2. Aufl., Berlin 1961.

    *2 Gerson, Trustee-Occupant: The Legal Status of Israel in the West Bank,
    HILJ, 1973 (14), S. 18


    *3 UN-Blauhelme an der israelisch-ägyptischen Grenze.

    *4 Archiv der Gegenwart, 1967/13217

    *5 Archiv der Gegenwart 1967/13221

    *6 Archiv der Gegenwart 1967/13220

    *7 vgl. Rostow, Proceedings of the ASOIL 64.
    Zitat mit freundlicher Genehmigung entnommen aus [Links nur für registrierte Nutzer]

    Israel war also an 3 Fronten bedroht und nicht nur von Ägypten, aber das hatten wir schon mal, weshalb du die für dich ´äußerst peinlichen Argumente natürlich außen vor gelassen hast. Diesbezüglich interessiert es einen Scheiß, was israelische Politiker über Ägypten sagen, weil es eine Bedrohung an mindestens 3 Fronten gab. Dann hatten wir da noch die Kriegsrhetorik derer, die sich nach erfolgtem Angriff einschalten wollten. Du bittest ja quasi um Prügel, also bekommst du sie natürlich auch. Kostenlos sogar. Der jordanische König Hussein am 30. Mai 1967, nachzulesen in WIKI
    „Die Armeen Ägyptens, Jordaniens, Syriens und des Libanon stehen an Israels Grenzen bereit. Hinter uns stehen die Armeen des Irak, Algeriens, Kuwaits, des Sudan und der ganzen arabischen Welt.“

    Der irakische Präsident Rahman Aref an: „Unser Ziel ist klar – Israel von der Landkarte zu wischen“. Ebenda

    Tscha, so langsam wird es eng im Cartoon, nicht wahr?

    Nun, die leidliche UN-Charta, die dir verstandesgemäß so unglaubliche Schwierigkeiten macht hat da noch was. Gewalt ist nur zulässig durch einen UN-Beschluss des Sicherheitsrates oder aber im Falle der Selbstverteidigung. Jetzt sind wir an dem Punkt, an dem du Kleingeist einfach die Augen schließen solltest. Vor Scham.
    Was dir letztendlich jedoch argumentativ das Genick bricht, ist der Nachweis, dass der Sicherheitsrat der VN Israel niemals wegen des Führens eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges verurteilt hat. Jetzt rufst du am besten an, fängst theatralisch an zu weinen und behauptest dann, die UN hätte dich in den A*******gef*****, obwohl du dir doch eine solche Mühe gegeben hast. Dumm gelaufen, würde ich sagen. Wie jeden Tag, den du damit verschwendest, dich mit mir anzulegen.
    Unter Völkerrechtlern gibt es nicht den geringsten Zweifel, dass jede israelische Kriegshandlung gegen Jordanien und Syrien sowie Ägypten als Selbstverteidigung gilt. Quasi ein Präzedenzfall für die Anwendung des Selbstverteidigungsrechts für Staaten.

    Jetzt zeigt es sich was passiert, wenn man an uralten Propagandaphrasen, Mythen und Legenden festhält.
    Es ist jetzt an deinem Beispiel offensichtlich geworden, was jahrzehntelange Gehirnwäsche und Indoktrinierung bei Menschen anrichten kann. Vor allem bei kleingeistigen Pallogandisten. In euren Reihen gibt es nicht einen einzigen intelligenten Menschen.


    Jetzt nimmst du am besten deine israelischen Quellen und suchst schleunigst eine Kirche auf. Aber der Herr wird dir auch nicht mehr sagen können, als das: "Behaupte nicht, dass Ägypten keinen Krieg gegen Israel vorbereitet hat, wenn du keine Ahnung hast. Und wie dir schmerzlich nachgewiesen wurde, war es ja nicht Ägypten allein.
    Schöne Nachtruhe noch, Verlierer.

  10. #3450
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Palästina

    Zitat Zitat von skydive Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu dir, wissen wir ja, wovon wir reden. Bei uns ging es lediglich darum, dass ich zu Unmuten von Heintz WIKI zitiert habe, um Widder etwas vorzulegen, was er nicht widerlegen kann. Den souveränen Staat Israel. Kommen wir nun - wieder einmal - zu dem Unsinn, den du kraftmeierischer Prahlhans wieder einmal unters Volk bringen willst.
    Selbstverständlich lässt du aus Angst die Passagen aus, die dich nachhaltig in Bedrängnis bringen, aber keine Angst. Du wirst, wie jedes Mal übrigens, nach allen Regeln der Kunst vorgeführt.
    Wer labert denn davon, dass Ägypten allein einen Krieg gegen Israel vorbereitet hat? Außer dir bekanntlich niemand. Ich hatte dich bereits dahingehend schon korrigiert; solche Peinlichkeiten kann ich dir nicht ersparen, du forderst ja geradezu dazu auf, dass man dich jedes mal quer durch das Forum prügelt, da du ein Angstbeißer bist, der lediglich auf pawlowsche Reflexe reagiert. Obwohl ich es schon beim letzten Mal gemacht habe, dann hier halt noch einmal.

    Am 22.05.1967 wurde der Golf von Aqaba für israelische Schiffe durch die VAR gesperrt. Dadurch waren die israelische Handelsschiffahrt mit Zielen Richtung Indien, Ostasien, Südess und Ostafrika gezwungen, über das Mittelmeer ganz Afrika zu umfahren, denn der Suez-Kanal war für israelische Schiffe ebenfalls gesperrt. Der Hafen Eilat im südlichen Negev war für Israel durch die Blockade praktisch nutzlos. Zweifellos handelt es sich bei der Blockade des Schiffsverkehrs eines anderen Staates um eine Verletzung der Neutralitätspflicht im Seekrieg. *1 Weiterhin wurden durch die Vereinigte Arabische Republik (im weiteren VAR oder Ägypten genannt) an der Nord- und Westgrenze zu Israel massive Truppenverbände konzentriert. *2 Außerdem war der östliche Nachbar Israels, Jordanien, mit der VAR verbündet, so dass Israel an drei Fronten bedroht war.
    Ein weiteres Alarmsignal war die Aufforderung Ägyptens vom 18. Mai an die UNEF-Truppen,*3 sich vom Gaza-Streifen und der israelisch-ägyptischen Demarkationslinie
    auf der Sinai-Halbinsel zurückzuziehen.*4 Am 29. Mai ließ sich Präsident Nasser von der Nationalversammlung mit Sondervollmachten ausstatten, die ihn zu militärischen Maßnahmen ermächtigten.*5 Drei Tage zuvor hatte er in einer Rede vor einer Delegation der Internationalen Union der arabischen Arbeiter in Kairo folgendes erklärt:
    „Wir werden unsere Rechte auf den Golf von Akaba nicht preisgeben. Der Kampf mit Israel wird ein totaler Kampf sein. Die Schlacht wird nicht auf Syrien oder die VAR beschränkt bleiben. Unser grundlegendes Ziel in dieser Schlacht wird die Zerstörung Israels sein.“*6
    Das ein Schlag der Arabischen Staaten, zumindest aber der VAR, gegen Israel
    unmittelbar bevorstand musste man also realistischerweise annehmen. Gegenüber Israel sind schon im Vorfeld verschiedene feindselige Akte, nämlich die Blockade des Golfs von Akaba, die Truppenkonzentrationen an den Grenzen und die Sozusagen-Kriegserklärung Nassers, begangen worden, dass man vom Vorliegen einer „armed attack“ im weiteren Sinne sprechen kann. *7

    *1 vgl. Scheuner, Neutralitätsrechte und –pflichten im Seekrieg, Wörterbuch des Völkerrechts, Bd. II, 2. Aufl., Berlin 1961.

    *2 Gerson, Trustee-Occupant: The Legal Status of Israel in the West Bank,
    HILJ, 1973 (14), S. 18


    *3 UN-Blauhelme an der israelisch-ägyptischen Grenze.

    *4 Archiv der Gegenwart, 1967/13217

    *5 Archiv der Gegenwart 1967/13221

    *6 Archiv der Gegenwart 1967/13220

    *7 vgl. Rostow, Proceedings of the ASOIL 64.

    Israel war also an 3 Fronten bedroht und nicht nur von Ägypten, aber das hatten wir schon mal, weshalb du die für dich ´äußerst peinlichen Argumente natürlich außen vor gelassen hast. Diesbezüglich interessiert es einen Scheiß, was israelische Politiker über Ägypten sagen, weil es eine Bedrohung an mindestens 3 Fronten gab. Dann hatten wir da noch die Kriegsrhetorik derer, die sich nach erfolgtem Angriff einschalten wollten. Du bittest ja quasi um Prügel, also bekommst du sie natürlich auch. Kostenlos sogar. Der jordanische König Hussein am 30. Mai 1967, nachzulesen in WIKI
    „Die Armeen Ägyptens, Jordaniens, Syriens und des Libanon stehen an Israels Grenzen bereit. Hinter uns stehen die Armeen des Irak, Algeriens, Kuwaits, des Sudan und der ganzen arabischen Welt.“

    Der irakische Präsident Rahman Aref an: „Unser Ziel ist klar – Israel von der Landkarte zu wischen“. Ebenda

    Tscha, so langsam wird es eng im Cartoon, nicht wahr?

    Nun, die leidliche UN-Charta, die dir verstandesgemäß so unglaubliche Schwierigkeiten macht hat da noch was. Gewalt ist nur zulässig durch einen UN-Beschluss des Sicherheitsrates oder aber im Falle der Selbstverteidigung. Jetzt sind wir an dem Punkt, an dem du Kleingeist einfach die Augen schließen solltest. Vor Scham.
    Was dir letztendlich jedoch argumentativ das Genick bricht, ist der Nachweis, dass der Sicherheitsrat der VN Israel niemals wegen des Führens eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges verurteilt hat. Jetzt rufst du am besten an, fängst theatralisch an zu weinen und behauptest dann, die UN hätte dich in den A*******gef*****, obwohl du dir doch eine solche Mühe gegeben hast. Dumm gelaufen, würde ich sagen. Wie jeden Tag, den du damit verschwendest, dich mit mir anzulegen.
    Unter Völkerrechtlern gibt es nicht den geringsten Zweifel, dass jede israelische Kriegshandlung gegen Jordanien und Syrien sowie Ägypten als Selbstverteidigung gilt. Quasi ein Präzedenzfall für die Anwendung des Selbstverteidigungsrechts für Staaten.

    Jetzt zeigt es sich was passiert, wenn man an uralten Propagandaphrasen, Mythen und Legenden festhält.
    Es ist jetzt an deinem Beispiel offensichtlich geworden, was jahrzehntelange Gehirnwäsche und Indoktrinierung bei Menschen anrichten kann. Vor allem bei kleingeistigen Pallogandisten. In euren Reihen gibt es nicht einen einzigen intelligenten Menschen.


    Jetzt nimmst du am besten deine israelischen Quellen und suchst schleunigst eine Kirche auf. Aber der Herr wird dir auch nicht mehr sagen können, als das: "Behaupte nicht, dass Ägypten keinen Krieg gegen Israel vorbereitet hat, wenn du keine Ahnung hast. Und wie dir schmerzlich nachgewiesen wurde, war es ja nicht Ägypten allein.
    Schöne Nachtruhe noch, Verlierer.
    Was ist das jetzt wieder für ein zusammenhangloser Kehrricht... offenbar macht das jetzt Schule viel zu labern und nichts auszusagen.
    Dazu noch einen derartigen Stuss - "Unter Völkerrechtlern gibt es nicht den geringsten Zweifel, dass jede israelische Kriegshandlung gegen Jordanien und Syrien sowie Ägypten als Selbstverteidigung gilt"
    Dass Dir das nicht langsam selber peinlich wird.
    "....WIKI zitiert habe, um Widder etwas vorzulegen, was er nicht widerlegen kann. Den souveränen Staat Israel."
    Ich lach mich krumm... ist ja kein Wunder, dass bei so einem Müll selbst den engsten Vertrauten die Haare zu Berge stehen...
    Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front

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