
Zitat von
Ingeborg
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> Beinahe täglich werden die Daumenschrauben mehr angezogen, das Ausmaß der Verschwörung gegen Deutschland immer deutlicher!
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> Heute schlagzeilt das Eliten-Sprachrohr Die Welt, daß Einwanderer mehr Rechte hätten als die deutschen Ureinwohner:
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> "Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht
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> Hier die Menschenfreiheit, zu wandern, wohin man will – dort Eigentums- und Souveränitätsrechte und im Unübersichtlichen der Hang zum Protektionismus. Ein offenes Europa muss Ersterem den Vorrang geben. Eigentum, Nation und Sozialstaat sind wichtig, kommen aber danach."
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> Sämtliche Verschwörungstheorien werden also wahr: Kein Eigentumsrecht mehr für Deutsche, die Jörges vom stern nur noch abfällig "Bio-Deutsche" nennt!
> Schon werden die Gerüchte wahr, daß die Einwanderer Haus und Auto bekommen sollen - die neuen Reihenhäuser werden schon für sie gebaut!
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> Es geht also nicht mehr um Asyl, Flucht - es geht um EINWANDERUNG!
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> Und um die Neomarxistische NWO!
Danke fuer den Hinweis.
Ich habe mir den Welt-Artikel durchgelesen:
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Der heutige Welt-Artikel von Thomas Schmid zeigt eigentlich sehr schoen, was die deutschen Machteliten mit Europa machen wollen. Am deutschen Wesen soll mal wieder die Welt genesen. Alle demokratischen Nationalstaaten, einschliesslich die der osteuropaeischen Nationalstaaten, werden in Europa abgeschafft.
Die Migranten werden fuer dieses Eine-Welt-Vorhaben als Waffe gegen die einheimischen europaeischen Voelker in Stellung gebracht.
Zum Autor Thomas Schmid habe ich folgendes gefunden:
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Schmid war einst Aktivist[7] der Frankfurter Studentenbewegung. 1968 wurde er Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS).[8] Neben Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer und Matthias Beltz wurde er Gründer der linksradikalen Gruppe Revolutionärer Kampf (RK), die sich vor allem der „Betriebsarbeit“ widmete.[8] Um die Arbeiter für die Revolution zu gewinnen, betätigte er sich zweieinhalb Jahre im Rüsselsheimer Werk der Adam Opel AG als Karosseriebauer.[8] Ab 1975 arbeitete er in der Redaktion der Zeitschrift Autonomie. Materialien gegen die Fabrikgesellschaft. 1979 verfasste er das Nachwort zu Toni Negris neomarxistischer Kampfschrift Sabotage im Münchener Trikont-Verlag.
Zwischen 1979 und 1986 war Schmid Lektor im Verlag Klaus Wagenbach[9]. Dort war er für Sachbücher und italienische Autoren zuständig.[8] Zugleich begann er als freier Autor für die linksgerichteten Zeitschriften Pflasterstrand und Freibeuter sowie die tageszeitung und Die Zeit zu schreiben. Ab 1983 prägte er als Vordenker den ökolibertären Flügel der Grünen, dem auch Winfried Kretschmann angehörte.[8][10] In einer Analyse der Bundestagswahl 1983, bei der die Grünen mit 28 Sitzen in den Bundestag einzogen, setzte er auf das „gehobene neue Bürgertum, dem der um konkrete Erfolge eher unbesorgte Radikalismus der szenischen Linken fremd ist“. Es müsse nicht falsch sein, wenn die Grünen eine „‚bürgerliche‘ Partei“, eine „grüne Mittelschichtspartei“ würden.[11] 1986 suchte er nach „Auswegen aus der Krise des sozialdemokratisch-gewerkschaftlichen Sozialstaats“.[12] Ab 1989 beriet er Daniel Cohn-Bendit, der damals Dezernent für multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt am Main geworden war. Gemeinsam veröffentlichten sie 1993 das Buch Heimat Babylon. Das Wagnis der multikulturellen Demokratie.
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Jede osteuropaeische Regierung und deren Geheimdienste sollten sich den Artikel in der Welt sehr genau durchlesen. Er ist eigentlich eine Blaupause fuer das, was die jetzigen deutschen NWO-Machteliten mit Europa vorhaben.
Interessant ist auch, dass Alt 68er und linksradikale Trotzkisten in einer "konservativen" Zeitung wie der Welt heute schreiben koennen.