In ihrem neuen Buch "Scharia in Deutschland" schreibt Islam-Opfer Sabatina James Folgendes:
[Links nur für registrierte Nutzer]Streitbar ist auch ihre Einschätzung zur Flüchtlingskrise. Etwa wenn sie fragt, was die Politik bloß zu ihrem "naiven Integrationsoptimismus angesichts von Hunderttausenden muslimischen Flüchtlingen aus der arabischen Welt" berechtige; die bisherige Erfahrung lehre doch kaum Ermutigendes.
Selbst an wenigen Zehntausend libanesischen Bürgerkriegsflüchtlingen der 90er-Jahre hätte sich die gesamte "Integrationsintelligenz" die Zähne ausgebissen. Die beherrschten heute mit ihren Clans die deutsche Drogenszene und hätten überdies No-go-Areas etabliert. Dass "bei Hunderttausenden Zuwanderern gelingen" werde, "was bei Zehntausenden misslang", scheint ihr zweifelhaft.



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