Eridani, dem kann ich nur noch zustimmen.
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Eridani, dem kann ich nur noch zustimmen.
"Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann
Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek
Sprüche 1:7
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.
Den Widerstand erkennen sie auch ohne Demo. Die Umfragewerte (die echten) verändern sich auch ohne Demo, wenn früher oder später jeder eine Bereicherung vor der Haustür und nicht mehr nur im TV erlebt hat.
Eine Demo bewirkt fast überhaupt nichts.
Etwas bewirken wird nur das allgemeine Umdenken durch den direkten Kontakt.
Ich tue überhaupt nichts dagegen, was soll ich denn schon tun? Als würde es irgendeine Sau interessieren, wenn ich mit 5 anderen Hanseln eine Demo bei uns mache. Da lachen die sich eins. Ich rede mit den Leuten und schildere ihnen meine Meinungen und Eindrücke. Die einen fangen dann an zu denken, die anderen nicht. Würden Demos großmächtig was verändern, dann wären sie alle verboten.
Man kann solange protestieren, wie man will. Das Ganze bricht erst dann zusammen, wenn die Politiker selbst in ihrer Scheisse ersticken und/oder die Freiwilligen unter den Helfern nicht mehr können oder wollen.
Das gilt auch für einen kleinen Maßstab. Ich habe schon in einigen Dörfern erlebt, dass fremde Inländer freudiger begrüßt werden als altbekannte Einheimische. Mich haben auch schon EU-Ausländer darauf aufmerksam gemacht und gefragt, was das bedeuten soll. Der Deutsche geht sich gegenseitig auf den Geist. Das wurde hier im Forum auch mal thematisiert, im Zusammenhang mit "Begegnungen von Deutschen im entfernten Ausland". Der Deutsche kriegt da grundsätzlich das Kotzen. Wenn das so ist, sind wir wohl wirklich im Endstadium unserer Geschichte angelangt.
Das Detail steckt im Teufel
(Versprecher bei einer Betriebsversammlung)
Sehr guter Beitrag.
Schon vor einiger Zeit traf man schon keinen der angeblich 6 Deutschen (von 10) , die für diesen ungebremsten Zustrom an Invasoren stimmen würde.
Leider gibt die momentane Sachlage den Unterstützern in sofern Recht, dass der Widerstand in der Bevölkerung auf Gemotze und Geschimpfe beschränkt ist, man schreibt und redet sich die Köpfe heiss, proklamiert was man gerne hätte.
Die Realität aber wird jeden Tag schlimmer, täglich Tausende von Schmarotzern ohne ein Ende in Sicht.
Nach wie vor ist die Hilfsbereitschaft der eher Wenigen groß.
Der Widerstand muss aus der grossen Masse der Bevölkerung kommen die unterschwellig in der Mehrheit ist, primär jedoch nicht als solche auftritt.
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