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Netanjahus Befürchtungen entgegnete Putin:
„Wir haben nie vergessen, dass im Staat Israel sehr viele Auswanderer aus der ehemaligen UdSSR leben. Dies hat eine besondere Auswirkung auf unsere bilateralen Beziehungen. Alle Aktionen Russlands in der Region werden immer sehr verantwortungsvoll sein. Wir sind uns des Beschusses gegen Israel bewusst und verurteilen jeglichen solchen Beschuss.“
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, hatte Netanjahu zuvor zwar Washington über seinen Besuch im Kreml informiert, das Treffen zeige aber, dass Israel nicht mehr gewillt sei, sich auf die USA als alleinige Schutzmacht zu verlassen.
23. September, 2015 16 Kommentare - International
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Schlagwörter: Hisbollah, Israel, Netanjahu, Russland, Syrien
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Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Bitte Aufmerksam lesen:[Links nur für registrierte Nutzer]Der Versuch, Israel als den 52. oder 53. Bundesstaat der USA vorzustellen, ist ein propagandistischer Trick und entspricht der Wahrheit nicht. Obwohl die USA und Israel besonders enge Beziehungen haben, kümmern sich die USA vor allem um die eigenen Interessen. Das ist ja logisch, denn Israel kümmert sich ebenfalls um eigene Interessen. Außerdem sind die persönlichen Beziehungen zwischen Obama und Netanjahu nicht besonders gut. In den 1970-80 Jahren wurden zwar sehr freundschaftliche Beziehungen zwischen den USA und Israel aufgebaut, doch damals befand sich Israel auf einem ganz anderen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungsniveau. Heutzutage zählt Israel zu den entwickeltesten Industrieländern der Welt. Viele Experten meinen: Je weniger Israel von den USA abhängig ist, desto besser.“
Die USA halten sich immer noch für die einzige Kraft in der Welt und setzen ihre Demokratisierungspolitik fort. Inzwischen unterstützt Tel-Aviv Moskau in Bezug auf die Wiedervereinigung mit der Krim und die Ukraine-Krise im Allgemeinen. Mehr noch: Israel führt auch Verhandlungen über seinen eventuellen Beitritt zur Zollunion. Israelische Politiker denken bekanntlich sehr lange nach, bevor sie entsprechende Entscheidungen treffen.
Weiterlesen: [Links nur für registrierte Nutzer]Eskin in einem Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS.
„Sowohl unser Ministerpräsident als auch viele andere Israelis hätten von Bandera und Schuchewitsch sowie anderen, die heute in der Ukraine als Helden gelten, während des Zweiten Weltkrieges getötet werden können. Es ist klar, dass wir uns in dieser Hinsicht nicht gleichgültig verhalten können. Zudem wurde Putins Politik nicht nur in der Ukraine sondern auch bezüglich Syriens in Israel mit viel Verständnis aufgenommen. Russland verhält sich in der Außenpolitik sehr vernünftig. Einerseits wartet es, andererseits reagiert es blitzschnell, wenn es um Gerechtigkeit und Frieden geht. Heute haben wir nicht nur Verständnis, sondern auch Sympathie, und bezüglich der Ukraine auch Dankbarkeit und Stolz gegenüber Russland.“
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Keine Frage: Die russisch-israelischen Beziehungen sind widersprüchlich. So fördert Moskau die Bildung eines Palästinenserstaates, unterstützt den Iran und Syrien und scheut sich auch nicht vor Beziehungen mit der islamistischen Hamas. Andererseits gibt es Anzeichen, dass Putin die Beziehungen zu Israel festigen will. Auf wirtschaftlicher Ebene sind das vor allem der Energie- und Tourismussektor. Auch geopolitisch ist Israel interessant für Russland, ist es doch der einzig berechenbare Partner in der Region. Ein Problem, seine gegensätzlichen Positionen unter einen Hut zu bringen, hat der Kreml nicht. Wie immer stehen die eigenen Interessen im Vordergrund.
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Kerry: Syrien-Gipfel soll «Weg aus der Hölle» finden
Der Syrien-Gipfel in [Links nur für registrierte Nutzer] wird zum bisher bestbesetzten Treffen der internationalen Spitzendiplomatie. So werden nach Angaben diplomatischer Kreise nun alle UN-Vetomächte an der Konferenz am Freitag teilnehmen.
Als letzte der fünf Vetomächte habe auch [Links nur für registrierte Nutzer] seine Beteiligung zugesagt, hieß es am Mittwochabend in diplomatischen Kreisen. Auf dem Gipfel mit Vertretern aus rund 15 Nationen* werde außerdem der Oman vertreten sein....
Vor seinem Abflug nach Wien warb US-Außenminister John Kerry für einen zweigleisigen Ansatz. Einerseits müsse es um die Bekämpfung des islamistischen Terrormiliz IS gehen, andererseits um eine politische Lösung ohne den syrischen Machthaber Baschar al-Assad**...
Während des Treffens will der Westen nach US-Medienberichten die UN-Vetomacht Russland unter anderem davon überzeugen, einer Resolution des UN-Sicherheitsrats zuzustimmen, die dem syrischen Regime beispielsweise den Einsatz der international geächteten Fassbomben verbietet. Fassbomben sind mit Metallteilen und Sprengstoff gefüllte Behälter. Wegen ihrer Streuwirkung richten sie in dicht bevölkerten Wohngebieten besonders großen Schaden an. Zweites Thema soll ein Fahrplan für einen politischen Übergang sein....
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*Viele Köche verderben den Brei....
**Kerry ist lernresistent. Diese Lösung ist schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt, weil Russland, Iran und Libanon Assad an der Macht halten wollen.
Schliesslich erhielt der - im Krieg - bei der letzten Wahl 89% der Wählerstimmen!
Glaubt hier jemand, dass die einen Weg aus der Hölle finden?
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Endlich ist Deso Dogg wohl wirklich von uns gegangen:
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Die Russen sehen für Assad kein Zukunft![Links nur für registrierte Nutzer]
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