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Ich weiß jetzt schon, welcher Landsmannschaft sich auf dem Weg machen wird:
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Sehr starkes Erdbeben in Afghanistan
Natürlich. Und ich vermute stark, dass man diese Praxis aus diesem Grund auch über kurz oder lang übernehmen wird. Aber- in unserer jetzigen Situation wäre mir das Hemd näher als der Rock. Obwohl absolut kein Freund des damaligen Unterdrückungsapparats, hätte ich den nun sogar unterstützt! Auf jeden Fall so lange, bis auch der letzte Asylant registriert und gesundheitsgecheckt ist!


Ich persönlich habe nie was unterschätzt (schon gar nicht die irre Ausländerpolitik in "Westeuropa"). Aber ich weiß auch, dass alles gewissen Mechanismen unterliegt und man wird, wenn die Polit-Opportunisten eine zeitnahe Gefährdung für ihr Dasein endecken, plötzlich (leicht) umschwenken. Wann das sein wird ist schwer zu sagen. Ob nun in 1 Monat oder 1 Jahr...kommt auf die hiesige Stimmung an.
Dass auch nach einer etwaigen Drosselung des Asylantenansturms die Agenda weiter geht ist klar, genauso dass das dicke Ende irgendwann mal kommen wird....
Das ist natürlich auch ein Asylgrund. Ich schlage vor, die Japaner darauf hin zu weisen, da gibt es häufig Erdbeben. Aber da kann Frau Merkel leider nichts machen, die Japaner neigen dazu, sich selbst zu helfen!
Was hier betrieben wird, ist keine Asylflut oder Invasion!
Es ist Kriegsführung gegen das eigene Volk!
CO2 ist Leben - keine Steuer



„Die Asylwerber haben das Wasser stundenlang fließen lassen. Durch den hohen Wasserverbrauch war dann im Auffangbecken der Gemeinde zu wenig Wasser. Andere Haushalte bekamen Probleme mit der Wasserversorgung.“
Und wie wird auf die Sabotage durch die Flüchtlinge reagiert? Natürlich mit Verständnis! Irrenhaus!
"Payer äußerte Verständnis für die Ungeduld der Flüchtlinge und Migranten: „Man muss ihnen erklären, dass das Flüchtlingsreferat keine Weiterreise bieten und auch die Verfahren nicht beschleunigen kann.“
Fünf Straftäter sind aus dem Maßregelvollzug in Brauel bei Zeven zwischen Bremen und Hamburg ausgebrochen. Das teilte die Polizei in Rotenburg am Montag mit.
Den fünf jungen Männern im Alter von 22 bis 28 Jahren sei es am frühen Montagmorgen gelungen, drei Vollzugsangestellte zu überwältigen. Ein Angestellter wurde dabei verletzt und kam vorübergehend ins Krankenhaus. Bei der Attacke nahmen die Straftäter dem Personal die Schlüssel ab. Anschließend entkamen sie durch ein Tor an der Rückseite des Maßregelvollzugzentrums.
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Gruß an die Polizei- wo sind die Bilder/ Fotos der Männer, Hinweise zu besonderen Merkmalen, oder Kennzeichnungen um sie zu erkennen???
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