Lassen wir einmal aussen vor, was man als "normalen" Arbeitnehmer definiert...im Prinzip sagst Du doch nichts anderes als ich...dass sich ein Mindestlohn nach den Lebenshaltungskosten richten muss.
Das Lohngefüge richtet sich doch nach den Lebenshaltungskosten - sprich, wo hohe Löhne gezahlt werden sind in der Regel auch die Lebenshaltungskosten höher als dort, wo geringere Löhne bezahlt werden - also folgst Du meiner Argumentation.
Dass Arbeitgeber keine Sozialämter sind und auch nicht politische Unfähigkeiten auszubaden haben stelle ich doch auch gar nicht in Abrede.




Mit Zitat antworten
