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Das ganze Geschrei der Pallogandistenfront hilft nichts. Aus der Region Palästina wurden bis jetzt die zwei Staaten Israel und Jordanien und daran wird sich auch in 100 Jahren nichts ändern. Die momentane Welle des Messer-Terrorismus gegen Juden und die damit verbundenen Tötungen der Attentäter werden letztendlich dafür sorgen, dass ein "Staat Palästina" für immer in weite Ferne rückt, abgesehen davon, dass es ja noch nie ein "palästinensisches Volk " gab. Aufgrund der eigenen Erfindung nennt man sie in unseren Kreisen deshalb auch "Fakestinians."
Hier mal ein paar Erklärungen von Arabern zu "Palästina" oder aber einem "Staat Palästina."
"We consider Palestine as part of Arab Syria, as it has never been separated from it at any time. We are connected with it by national, religious, linguistic, natural, economic and geographical bonds."
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"The Palestinian people does not exist."
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Als letztes Beispiel nehme ich immer wieder gerne eines der führenden PLO-Mitglieder, welches in unnachahmlicher Weise die Intention der Erfindung eines "palästinensischen Volkes" darlegt. Die sogenannten "Palästinenser" sind nichts anderes als aus Irak, Syrien oder Ägypten, respektive Saudi-Arabien eingewanderte Araber. Darüber gibt es ausreichend Literatur, während die Pallogandistenfraktion schon daran scheitert, ein historisches, palästinensisches Ereignis und den damit verbundenen Führer der Palästinenser nennen zu können, wenn man sie darauf festnagelt, dass es angeblich "Palästinenser" seit mehr als tausend Jahren gibt.
In Euren Kreisen glaubt man auch an einen "Staat Israel" und das die Erde eine Scheibe ist.
Wenn sich deine "Argumentation" auf das Geschwafel von ein paar Einzelpersonen bezieht wird daraus schnell ersichtlich, dass Ihr tatsächlich nicht mehr zu bieten habt.
Immer wieder zu köstlich, wie diese im Suff oder durch zionistische Zuwendungen entstandenen,wie auch immer, völlig unbedeutenden Aussagen, aus der Kramkiste geholt werden.
Auf der kleinen Karte zeigt sich in ganz einfacher Weise, und auch für jeden geistig unterbemittelten Zionisten nachvollziehbar, was 1922 entstand - nämlich Jordanien im Osten, und der
Restteil Palästinas im Westen. Von einem "Israel" ist nie die Rede, nicht einmal in der UN-Res. 181 von 1947 oder auf dem Teilungsplan. Das sind die Fakten. Kurz und knapp.
darüber gibt es schlicht keinen Diskussionsbedarf.
Die Palästiner sind die Bewohner Palästinas. Auch das ein ganz einfacher Geschichte, die jeder 3jährige begreift. Wenn es also seit 3000 Jahren Palästina gibt, dann gibt es logischerweise
auch seit 3000 Jahren Palästiner bzw. Palästinenser. Ob der alte Begriff oder der neuzeitliche verwendet wird, is vollkommen schnuppe. Auch das ein Fakt. Das Zionisten meinen sich in diesem Punkt
immer wieder selbst verarschen zu müssen und stattdessen ein "jüdisches" bzw. "israelisches Volk" zu konstruieren liegt einfach daran, dass man das, was man nicht hat, eben erfinden muss.
Der Krieg wäre längst vorbei müssten die Schmarotzer an die Front
Zu Sands Pamphlet, welches selbstverständlich bei den Nazis hier im Forum Zustimmung findet, hat sich ein wirklicher Wissenschaftler geäußert.
WIKI[Links nur für registrierte Nutzer], Dekan der gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hebräischen Universität Jerusalem, rezensierte Sands Arbeit in der [Links nur für registrierte Nutzer] und zeigte sich irritiert über Sands Behauptung, eine zionistisch motivierte Geschichtsklitterung habe die Chasaren systematisch totgeschwiegen. Vielmehr seien diese und die missionarische Phase des Judentums beispielsweise bereits in den 1950er Jahren in dem vom israelischen Bildungsministerium empfohlenen Standardwerk Mikhal Encyclopedia explizit dargestellt worden. Sand erwähne auch nicht aktuelle israelische Forschungsprojekte zu dem Thema. Bartal stimmte zwar mit Sand überein, dass einige staatliche israelische Stellen Geschichte instrumentalisierten, um Ungleichbehandlung von Minderheiten zu rechtfertigen, doch Sand vermische Methodologie und Ideologie, arbeite intellektuell oberflächlich und belege seine Thesen mit verkürzten oder bearbeiteten Passagen aus Werken anderer Autoren. In seinem Bemühen, zionistische Historiker als ethnozentrische Nationalisten und Rassisten zu entlarven, kümmere sich Sand nicht um die Fakten und sei auch nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand zu den Nationentheorien. Sands Quellenarbeit sei beschämend: In einem Fall habe er sogar eine literarisch-satirische Quelle aus dem 18. Jahrhundert als nonfiktionalen Text ausgewertet, ein andermal mache er einen als Beleg angeführten Literaturprofessor zum Geschichtsprofessor. Bartal sagte jedoch der traurigen Kombination aus aggressiver eindimensionaler Begrifflichkeit und eklatantem Ignorieren von Details großen Zuspruch in den elektronischen Medien voraus.[Links nur für registrierte Nutzer]
Mehr muss man nicht wissen, um Sand als das zu entlarven, was er tatsächlich ist. Ein oberflächlicher Stümper.




Man wird bemerkt haben , dass die Hetzer von der Materie ueber die sie hetzen , nicht den geringsten Schimmer sachlichen Wissens vorweisen koennen. Nicht dass das neu ist , aber es ist immer wieder nett , die haesslichen Hassfratzen dieser Typen zu beleuchten.So, jetzt befinden wir uns in einer Klemme : wenn die Balfour Deklaration und das Mandat den Zionisten lediglich Palæstina mit den Golan Hoehen versprochen und zugesprochen hatte , wieso bekamen die Zionisten dann die Negev Wueste?
Unser Forum-'Usrahell' Experte 'Widder' wird uns ueber das Wie; Warum; Wer; Wann etc ganz bestimmt gut aufklaeren koennen.
Zum Beispiel sehen sich unsere Forum-'Usrahell' Experten 'Widder' & Co. voellig ausserstande die obige Frage , die voll in diesen Themenbereich 'Palästina' passt , praezise und umfassend ( mit den wer;was;warum;wann) zu beantworten:
" Warum teilte Mandator GB die Wueste Negev , die nicht zu Palaestina gehoert , zusaetzlich 'Palaestina der Heimstaette der Juden' zu?
Koennen sie nicht.
Stattdessen reiten sie immer die selben Glossen auf ihrem Hetzkaroussel.
Zitat von houndstooth
" Offensichtlich war die große Mehrheit der " Palästinenser " selbst Immigranten oder Söhne oder Enkel von Einwanderern aus anderen arabischen Ländern [...] Ganze Städte und Dörfer im Jahre 1948 konnten ihre Herkunft auf andere Länder zurueckfuehren , z.B. Safed (Marokko) ; Bet Shean (Ägypten) ; Bellad esh Sheikh ( Hauran ) , um nur Einige zu nennen .Zitat von Piedra
Mit Sicherheit bestand die große Mehrheit der "Israelis" selbst aus Immigranten, ihren Söhnen, oder Enkeln von Einwanderern aus europäischen Ländern [...] Ihre Herkunft im Jahre 1948 bezieht sich auf Städte und Dörfer, wie z.B. Nowosibirsk (Russland) ; Bialystok (Polen), Marseille (Frankreich), um nur einige zu nennen.
Schnapp, - und wieder ein Biss ins Leere.
- Araber haben noch nie behauptet Palaestina sei ihre Urheimat und dass sie mit dieser schon immer seelisch/geistig/kulturell verbunden gewesen waren.
- Juden hingegen wiesen aif ihre Herkunft schon immer hin ; z.B. drehten sie sich beim Beten in Richtung Jerusalem etc etc
- Araber haben weder eine eigenstaendige Religion, Kultur noch Sprache
- die juedische Sprache hingegen ist eigenstaendig + weit ueber 2.000 Jahre alt .
- es gibt keine 2.000 Jahre alten Muenzen mit 'arabischer' Sprache
- hingegen gibt es 2.000 Jahre alten Muenzen mit 'juedischer' /hebraeischer Sprache, gefunden in Eretz Israel /Jerusalem
Die Verbindung der Juden mit ihrem traditionellen Heimatland wurde von allen fuehrenden Politikern , Militaers und Religionswissenschaftlern Europas ohne Ausnahme bestaetigt ergo die diesbezueglichen Passagen im Vertrag von Reno und im Mandatsvertrag. Praesident Wilson z.B. plaedierte in 1917 enthusiastisch ,genau aus diesem Grund, fuer die Wiederherstellung der Urheimat der Juden . Uebrigens der Kaiser war auch fuer Wiederherstellung der Urheimat der Juden in Palaestina gewesen , dies war der grund gewesen warum er eine Delegation der fuehrenden Zionisten bei seinem 1898 Besuch in Jerusalem empfangen hatte.
'Araber' haben noch nie eine fixierte Heimat gehabt, ihre Sprache und Herkuenfte stellen Konglomerate dar.
Oder wie Lawrence of Arabia sagt :
Arabs are a manufactured people
"A first difficulty of the Arab movement was to say who the Arabs were. Being a manufactured people, their name had been changing in sense slowly year by year. Once it meant an Arabian. There was a country called Arabia; but this was nothing to the point. There was a language called Arabic; and in it lay the test. It was the current tongue of Syria and Palestine, of Mesopotamia, and of the great peninsula called Arabia on the map. Before the Moslem conquest, these areas were inhabited by diverse peoples, speaking languages of the Arabic family. We called them Semitic, but (as with most scientific terms) incorrectly. However, Arabic, Assyrian, Babylonian, Phoenician, Hebrew, Aramaic and Syriac were related tongues; and indications of common influences in the past, or even of a common origin, were strengthened by our knowledge that the appearances and customs of the present Arabic-speaking peoples of Asia, while as varied as a field--full of poppies, had an equal and essential likeness. We might with perfect propriety call them cousins--and cousins certainly, if sadly, aware of their own relationship."
[Seven Pillars of Wisdom ; T.E. Lawrence (1888-1935)]
Araber sind ein fabriziertes VolkEine erste Schwierigkeit der arabischen Bewegung bestand darin , herauszufinden was 'Araber' bedeutet. Da sie [Araber] ein fabriziertes Volk darstellen hatte sich der Sinn ihres Namens von Jahr zu Jahr langsam verändert .
Einstmals bedeutete es Araber. Es gab ein Land namens Arabia; aber das tat nichts zur Sache. Es gab eine Sprache namens Arabisch; und darein lag den Test. Es war der taegliche Sprachgebrauch Syriens und Palästinas, Mesopotamiens und der großen Halbinsel, die auf der Karte Arabia genannt wird.
Vor der mohammedanischen Eroberung, wurden diese Gebiete von verschiedenen Völkern bewohnt, die die Sprachen der arabischen (Sprach-)Familie gesprochen hatten. Wir nannten sie semitisch, jedoch (wie mit den meisten wissenschaftlichen Begriffen) faelschlicherweise so.
Dennoch , arabisch, assyrisch, babylonisch , phönizisch , hebräisch, aramäisch und syrisch waren verwandte Sprachen gewesen ; und Hinweise auf gemeinsame Einflüsse in der Vergangenheit, oder sogar von einem gemeinsamen Ursprung ,wurden durch unser Wissen gestaerkt , dass das Dasein und Bräuche der gegenwaertigen , arabisch-sprechenden Völker Asiens, obwohl vielfältig wie ein Feld voll Klatschmohn, gleiche und wesentliche Ähnlichkeit besitzen. Wir könnten sie mit perfekter Richtigkeit Vettern nennen - traurigerweise Vettern die sich ihrer eigenen Verwandschaft gewahr sind ."
[Seven Pillars of Wisdom ; T.E. Lawrence (1888-1935)]
If Arabs are a manufactured people it follows thus, 'Palestinian' to be an absurd abstractum!
Wingard's boys.
Von Ben Gurion so darum gebeten; der britische , hochdekorierten Karrieresoldat Wingard trainierte Zionisten zu professionellen Soldaten; commandos und Spezialisten in guerilla tactics und manos-a-manos Nahkampf etc ; der Haganah angegliedert und Keimzelle der spaeteren , professionellen IDF. Diese Gruppe verbuchte hervorragende Erfolge.
Auch in der Neuzeit weisen die sogenannten "Palästinenser" selbst nach, woher sie stammen und was es mit dem angeblich seit Tausenden von Jahren existierenden "Volk der PALÄSTINENSER " so auf sich hat. Hier mal ein Beispiel dafür.
Behaupten die Israelis solche Wahrheiten, werden sie von der Weltöffentlichkeit zu Unrecht kritisiert. Tun es die "Palästinenser " selbst, wird es stillschweigend zur Kenntnis genommen, um bei nächster Gelegenheit die Juden zu verurteilen, wenn sie auf die Erfindung eines Volkes hinweisen, dass man nachweislich erfunden hat, um gegen Israel vorgehen zu können. Die Intention dieser Erfindung wurde sehr logisch und nachvollziehbar von Zuheir Mohsen im Interview mit der holländischen Tageszeitung ", Trouw, 31 March 1977, in selten erlebter Offenheit zugegeben.„Jeder Palästinenser kann seine Wurzeln nachweisen. Er hat Vorfahren, die aus Saudi Arabien, Jemen, Ägypten oder anderen arabischen Ländern stammen“, sagte der palästinensische Innenminister und Minister für Nationale Sicherheit, Fathi Hammad, in einem aufgebrachten Interview im ägyptischen Fernsehkanal Al-Hekma. In diesem Gespräch kritisiert der palästinensische Minister das Verhalten der arabischen Geschwister und besonders das der Ägypter, die die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen leiden lassen. „Wie könnt ihr uns im Stich lassen und uns kein Benzin mehr verkaufen? Wir sind doch Eure Geschwister. Warum tut ihr uns das an?“ Danach fährt Hammad fort: „Die Hälfte meiner Familie sind Ägypter und 30 Großfamilien im Gazastreifen tragen den Namen El Masri was Ägypter heißt.“ Hammad zufolge sind 50 Prozent des palästinensischen Volkes Ägypter und der Rest Saudis sowie Araber aus anderen Ländern.
Also verhält es sich ebenso wie mit den Juden, die ebenfalls ihre Wurzeln in allen möglichen Ländern haben und nur zu einem Bruchteil semitischer Abstammung sind. Woraus resultieren also irgendwelche historischen Gebietsansprüche auf beiden Seiten? Sollen sie sich also kloppen, bis dem Letzten der Knüppel aus der Hand fällt.
SI VIS PACEM, PARA BELLUM
Grön is det Lunn, Road is de Kant, Witt is de Sunn
Deet is det Woapen van 't hillige Lunn
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