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http://www.focus.de/politik/deutschland/das-ist-die-letzte-option-niedersachsen-verpflichtet-kommunen-zur-fluechtlingsaufnahme_id_5013204.html"Das ist die letzte Option"Niedersachsen verpflichtet Kommunen zurHieran sieht man m.E. sehr gut, was ich in einem anderen Beitrag heute meinte. Nämlich den Umstand, dass viele Deutsche von der Flüchtlingskrise nur aus den Medien etwas wissen und noch keinerlei direkten Kontakt mit dem Problem hatten. Nach wie vor gibt es zig Kommunen (mit teils mehreren Tausend Einwohnern), die keine Unterkünfte/Flüchtlinge haben. Mal abwarten, wie sich die Meinung bezüglich des Zustroms dann im Gesamten entwickelt, wenn wirklich jede Kommune Flüchtlingsunterkünfte hat. Die Zustimmung zum "wir schaffen das" und die aktuell noch für viele unverständlich Befürworterzahlen der Merkelschen Politik in der Bevölkerung dürften sich alsbald weiter verschlechtern. Ist ja auch irgendwo ganz logisch. Probleme vor der Haustür sind eben was anderes als Probleme im TV.Flüchtlingsaufnahme
Aufgrund der hohen Flüchtlingszahlen verpflichtet die niedersächsische Landesregierung die Kommunen zur sofortigen Bereitstellung von 4000 neuen Plätzen in Notunterkünften. Dies teilte Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch im Landtag in Hannover mit.
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[Links nur für registrierte Nutzer]KIEL (dpa-AFX) - Die jährlichen Kosten der Flüchtlingskrise können sich nach einer Expertenschätzung für Deutschland auf 45 Milliarden Euro belaufen. Diese Zahl nannte der Wissenschaftler Matthias Lücke vom Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW). Zur Finanzierung halte er Steuererhöhungen mittelfristig für wahrscheinlich, erläuterte Lücke beim Weltwirtschaftlichen Symposium in Kiel, das am Mittwoch zu Ende ging. Die Suche nach Lösungen in der Flüchtlingskrise war ein Schwerpunkt des Symposiums. Die Teilnehmer hätten sehr interessante Lösungsvorschläge für wichtige Probleme erarbeitet, sagte IfW-Präsident Dennis Snower der Deutschen Presse-Agentur./wsz/DP/he
Mein lieber Scholli!
Lieblingsgericht: Thunfischgrütze.
So ist es.
"Die Bewohner des Flüchtlingsheimes in Burbach scheinen sich über den Besuch von Kamerateams zu freuen. "Sonst werden hier die Toiletten drei Tage lang nicht geputzt", sagte einer der wenigen Englisch sprechenden Männer. In den Fluren des ehemaligen Kasernengebäudes laufen auffallend viele Putzfrauen herum."
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