User in diesem Thread gebannt : heizer, Ingeborg, tosh, Schlummifix, irgendeiner, Hanseat, funkelstern and hic |
(huffpost)
Die Kokain-Meldung ist schon älter, aber man weiß nicht, wie jetzt der Wahnsinn mit der Flüchtlingsflutung durch offene Grenzen entstanden ist?
Drogen im Parlament? Kokainspuren beschäftigen Bundestag
Drogen im Parlament ... Einem Fernsehbericht zufolge wurden Spuren der Droge auf Toiletten des Reichstages ...
[Links nur für registrierte Nutzer]Das Thema Kokain hat am Mittwoch den Bundestag erreicht. Einem Fernsehbericht zufolge wurden Spuren der Droge auf Toiletten des Reichstages und des Abgeordnetenhauses gefunden. In 22 von 28 Toiletten des Reichstages seien Reste des weißen Pulvers nachgewiesen worden, berichtete Sat 1 in "Akte 2000". Es handele sich teilweise um Mengen, "bei denen ein Drogenhund anschlagen würde", sagte Moderator Ulrich Meyer dem Tagesspiegel. Bundestag und Staatsanwaltschaft kündigten Überprüfungen an. Der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Jörg van Essen, will das Thema im Ältestenrat ansprechen.
Nach Angaben des Senders wurden für den Test großflächig Ablagen und größere Flächen wie Toilettendeckel mit sterilen Tüchern abgewischt. Diese landeten in versiegelten Röhrchen und dann in den Labors des Instituts für biomedizinische und pharmazeutische Forschung in Heroldsberg bei Nürnberg, das sich bereits mit der Dopingaffäre des Läufers Dieter Baumann befasste. Die Kokain-Spuren stammten aus dem Fraktions- und Präsidial-Bereich des Bundestages, der Gästen nicht frei zugänglich ist. ….
(n-tv)
[Links nur für registrierte Nutzer]
Geändert von Nereus (14.10.2015 um 06:54 Uhr)
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Heute Nacht hat es bei uns leichten Frost gegeben. Die Party geht los.
[Links nur für registrierte Nutzer]
Aha, der Druck steigt also auf die Erika.
Unionsfraktion setzt Merkel unter Druck
"So etwas habe ich noch nie erlebt"
[...]
Merkel selbst argumentierte, wenn Deutschland Flüchtlinge zurückweise, würden Österreich und andere EU-Länder unmittelbar das gleiche tun. Damit würden die Flüchtlinge sich in Balkanländern wie Serbien stauen, die dadurch in große Schwierigkeiten geraten würden. "Wir haben diese Länder gerade erst stabilisiert", warnte Merkel.
Aber die Fachpolitiker hielten immer wieder dagegen. Vor allem der CDU-Abgeordnete Clemens Binninger, der selbst früher als Bundespolizist gearbeitet hat, widerlegte Merkels Angaben mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis Deutschlands und der Nachbarstaaten. So weise etwa Polen sehr viele illegale Einwanderer ab, berichtete er.
Auch der Abgeordnete Armin Schuster, ebenfalls ein ehemaliger Polizist, meldete sich und argumentierte "aus der Praxis" gegen Merkel. Einige Abgeordnete berichteten anschließend, vor allem der eigentlich als besonnen geltende Binninger habe die Kanzlerin "streckenweise vorgeführt".
Er argumentierte, Grenzkontrollen ohne die Möglichkeit von Zurückweisungen, "machen keine Sinn" und sagte seiner Kanzlerin ins Gesicht: "Da haben wir unterschiedliche Auffassungen". Erkennbar sprach Binninger nicht nur für sich selbst. Besonders pikant: Erst am Morgen hatte Merkel versucht, die Innenpolitiker von ihrer Linie zu überzeugen und sie extra zu einem Gespräch ins Kanzleramt eingeladen. Dem Vernehmen nach blieb aber schon dieses Treffen ergebnislos: "We agree to disagree", sagte ein Teilnehmer anschließend ironisch.
Mindestens ein Fünftel folgt Merkel nicht mehr
Zwar verabschiedete die Fraktion die mit SPD und Grünen verabredete Verschärfung der Asylgesetzte einstimmig. Auch artikulierte die Mehrheit Zufriedenheit über die Einrichtung von Transitzonen an der Grenze, zu der auch Merkel seit Montag bereit ist. Aber erkennbar glauben die Abgeordneten nicht, dass diese Maßnahmen ausreichen. Die anschließend gezielt in Umlauf gebrachte Schätzung, lediglich ein Fünftel der Abgeordneten folge Merkel nicht mehr, halten Sitzungsteilnehmer für stark untertrieben.
Der Vorsitzende der Fraktionsarbeitsgruppe Innenpolitik, Hans-Peter Uhl, ging sogar so weit, langfristig die Regierungsfähigkeit in Frage zu stellen. Er kritisierte, Merkel habe sich in der Flüchtlingskrise "viel zu sehr auf die Außenpolitik fokussiert". Tatsächlich hatte die Kanzlerin von ihrer geplanten Reise in die Türkei berichtet, aber gleichzeitig gewarnt, sie könne keine Ergebnisse versprechen.
Uhl warnte laut Teilnehmerangaben sogar davor, wenn es "zu keiner Lösung" komme, werde es eine "Regierungsabwahl" geben. Nach der Fraktionssitzung, die mehrere Stunden dauerte, zeigten sich mehrere erfahrene Parlamentarier verunsichert: "So etwas habe noch nie erlebt", erklärte einer, der schon lange dabei ist.
„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013
Das ist bestimmt das Ergebnis täglicher, stundenlanger Arbeit ihres Teams für Mode und Außendarstellung.
Was glaubt ihr wie kaputt die wirklich ist..
Merkel soll in der eigenen Fraktionssitzung "regelrecht vorgeführt" worden sein.
[Links nur für registrierte Nutzer]
So habe Merkel die Erklärung, warum sie die deutsch-österreichische Grenze für Flüchtlinge nicht schließen wolle, mit der rhetorischen Frage ausklingen lassen: "Oder glaubt hier jemand ernsthaft, dass wir Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen können?" Daraufhin hätten gleich mehrere Abgeordnete spontan "Ja" gerufen und damit wiederum Applaus ausgelöst.Die Frau ist von irgendeiner Art Irrsinn befallen. Oder sie wird über den Atlantik ferngesteuert.Vor allem der CDU-Abgeordnete Clemens Binninger, der selbst früher als Bundespolizist gearbeitet hat, widerlegte Merkels Angaben mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis Deutschlands und der Nachbarstaaten. So weise etwa Polen sehr viele illegale Einwanderer ab, berichtete er. Auch der Abgeordnete Armin Schuster, ebenfalls ein ehemaliger Polizist, meldete sich und argumentierte "aus der Praxis" gegen Merkel. Einige Abgeordnete berichteten anschließend, vor allem der eigentlich als besonnen geltende Binninger habe die Kanzlerin "streckenweise vorgeführt".
Hoffentlich setzt die CDU-Fraktion dem ein Ende.


Die Frau sitzt fest im Sattel. Solange der Bundestag nicht in einer Nacht- und Nebelaktion Merkel das Amt entzieht, macht die unbeirrt weiter. Ich wunndere mich nur warum keiner die Eier hat endlich zu handeln. Die sehen doch was los ist. Und wenn es schon Nachrichtensperren gibt, muss die Lage noch viel schlimmer sein als wir uns vorstellen können.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 3 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 3)
Nutzer die den Thread gelesen haben : 170Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.