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Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
Prof. Dr. Jack D. Forbes
Nach indischen Medienberichten arbeitete die Frau als Haushaltshilfe in Riad. Als die 50-Jährige sich über fehlenden Lohn und Misshandlung beklagt habe, habe ihr der Dienstherr die Hand abgetrennt, berichtete die Zeitung „Indian Express“ unter Berufung auf die Schwester des Opfers. Außerdem habe sie sich die Wirbelsäule verletzt, als sie bei einem Fluchtversuch vom Balkon fiel.
Die Frau aus Südindien sei nun in einem Krankenhaus, sagte Außenamtssprecher Vikas Swarup. Ihr Zustand sei stabil. Indische Diplomaten hätten die Polizei in Saudi-Arabien getroffen und gebeten, den Arbeitgeber wegen versuchten Mordes anzuklagen. In Saudi-Arabien leben etwa 1,4 Millionen Inder.
Die Frau habe den Job in Saudi-Arabien angenommen, weil sie durch die Verheiratung ihrer drei Töchter in finanzielle Schwierigkeiten geraten sei, berichtete „Indian Express“ weiter. Nach Informationen der Zeitung „Times of India“ sei es die Herrin des Hauses gewesen, die die Tat beging. Sie sei festgenommen worden.
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Am vergangenen frühen Samstagmorgen gegen 4:20 Uhr wurde im Dresdner Stadtteil Neustadt ein 29-jähriger Student vor einer Pizzeria ohne erkennbaren Grund von etwa acht Männern angegriffen und niedergestochen.
"Ich habe zwei Messerstiche im Rücken. Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen", so der 29-Jährige, welcher in Dresden Wirtschaftsingenieurwesen studiert.
Ein Mitarbeiter der Pizzeria sagte: "Die Täter waren Araber". Der Student setzt sich auch für Flüchtlinge ein und sagt nun: "Das macht mich besonders traurig, dass ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde
Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
"Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger
In Boizenburg in Mecklenburg-Vorpommern ist am Montagmorgen eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Flammen aufgegangen.
Menschen seien in dem leer stehenden Mehrfamilienhaus nicht zu Schaden gekommen, teilte die Polizei in Rostock mit.
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So, ich werden jetzt auch mal was zu diesem Sammelstrang posten:
Dann zu der zur Zeit großen Probleme, die wir sowieso schon haben:
- Lehrermangel
jedes Schulkind hat während einer durchschnittlichen Schulzeit von 10 Jahren 1 Jahr "schulfrei" (Vertretungslehrer oder entfallen der ersten/letztenSchulstunde) wegen Lehrermangel. Es wurden deshalb schon viele Schulen geschlossen und mit anderen zusammengelegt.
- Renovierungsbedürftigkeit
fast alles (ausser Prestigeobjekte), welche (noch) in öffentlicher Hand sind(Schulen, Kindergärten, etc) sind renovierungsbedürftig.
- Altersarmut
wenn man bedenkt, dass mit der Agenda (von Rot-Grün) auch die Rente (bis 2030)auf 43 % gesenkt werden soll, kann man, selbst wenn man sein ganzes Lebengearbeitet hat, sich auf die Altersarmut einstellen. Alle die bis 2000,- €netto verdienen können sich also auf Altersarmut freuen...
-Infrastruktur
Die Infrastruktur in Deutschland ist a)veraltet, b) baufällig und c)teilweise an die neuen Standards noch gar nicht vorhanden. Sprich es fehlt der Neubau oder die Renovierung von Brücken, Straßen, Wasserkanälen, etc. in einem Industrie-Wirtschaftsland fatal....
-Bildungswesen
mit der Erweiterung von immer neuen Wegen, zu studieren, wird zum einen das Bildungsniveau gesenkt, um jeden dies zu ermöglichen. Dadurch fehlen im produktiven Umfeld die Arbeitskräfte (irgendwann haben wir lauter Häuptlingeaber keine Indianer mehr)
- Arbeitslosigkeit
in der geschönten Statistik von 2,6 Mio. Arbeitslosen sind die Umschüler, die Leute ab 58 J. (die werden aus dieser rausgerechnet, da nicht mehrvermittelbar) und die ganzen Minijobber, Leiharbeiter ergo Aufstocker nicht (!) mitgerechnet. Insg. kommen wir in Deutschland auf Leute, welche von Ihrem Einkommen nicht leben können auf ca. 12-13 Mio.
- Wirtschaftperspektive
Durch die Globalisierung und den daraus erfolgten Wirtschaftsabbau (ganze Geschäftszweige und deren Produktion wurden aufgelöst und z.B. ins Ausland verlegt) ist die Perspektive auf dem Arbeitsmarkt nicht wirklich rosig.....Produktive Arbeitsplätze werden also gänzlich abgebaut)
- Gesundheitswesen
Höhere Beiträge zu geringeren Leistungen
- Wohnungsbau
BezahlbareWohnungen gibt es in Gebieten, in denen auch die Arbeit liegt, sowieso schonlange nicht mehr, da der staatlich geförderte Wohnungsbau komplett auf Eisgelegt wurde
ich könnte die Liste noch ewig lang fortführen...
Für nichts aberauch gar nichts war/ist Geld da, immer wieder wurden wir von unserenRegierenden hingewiesen, dass wir sparen müssen (für absolut planlose undsinnlose Unterfangen wurde aber Geld ausgegeben), aber an der Struktur dessozialstaates wurde gespart.
Zu diesen Problemen kommt natürlich auch noch das Flüchtlingsproblem, dennplötzlich ist Geld da für Lehrer, sozialen Wohnungsbau, sozialarbeiter, etc.und dass das natürlich finanziert werden muss, und da unsere Kassen, aufgrundschlechter und planloser Projekte sowieso schon leer sind und jetzt noch Leutedaraus bezahlt, welche noch nie in unser Sozialsystem einbezahlt haben. Daß dasnatürlich über kurz oder lang zu einer Steuererhöhung, Abgabenerhöhung, Solioder wie sie das Kind auch immer nennen wollen/werden führt, war klar.
Um überhaupt noch den Anschein eines gesunden Staates zu erwecken, müssen sieirgendwas erhöhen.
Das man aber erwägt, eine Grundreform (Neuorganisation) zu machen, in dem allein das System einzahlen, das macht man natürlich nicht. Denn dieBesserverdiener haben sich ja sowieso schon lange aus der Solidargemeinschaftausgeklinkt.
Soweit, sogut, dazu kommen dann natürlich noch die "Flüchtlinge", diehier nur fordern. Selbst wenn es evtl. nur 10, 20 oder 30 % sein sollten, dassind die die dann den Unmut schüren. Und natürlich die kompl. andereLebensweise und -sicht, die nunmal mit Zivilgesellschaft wie wir sie kennennichts zu tun hat und somit ethnische Probleme entstehen.
Das schürtnatürlich (und zu Recht) den Unmut auf die Flüchtlinge.
Aber vielleicht wachen die in Deutschland lebenden auf, wenn es ihnen weiterhinan die Geldbeutel geht und sie schon langsam eine Verschlechterung desLebensstandards hinnehmen müssen. Und vielleicht merken sie auch, wie sch....und ungerecht unser System eigentlich ist.
Ich hoffe nur,dass wenn der Aufstand beginnt, wir das nicht an den Falschen auslassen,sondern genau an denen, die uns das alles eingebrockt haben




700 Flüchtlinge? Das ist zu viel!"Riesiges Flüchtlings-Zeltlager in Essen-Karnap verängstigt Anwohner
Mittwoch, 30.09.2015, 15:12
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Flüchtlinge, Essen, Essen-Karnap, Zeltlager
dpa/Arno Burgi Das Zeltlager für Flüchtlinge in Dresden. Auch in Essen sollen mehrere Zeltlager entstehen. Darunter eines in Essen-Karnap für 700 Flüchtlinge.
In Essen-Karnap sollen statt 400 jetzt 700 Flüchtlinge in ein Zeltdorf im Mathias-Stinnes-Stadion einziehen. Die direkten Nachbarn sind entsetzt: Sie zogen in eine Idylle aus Ruhe und Grün - jetzt haben sie Angst, nach draußen zu gehen.
In Essen-Karnap wird im Mathias-Stinnes-Stadion ein riesiges Zeltlager für 700 Flüchtlinge gebaut. Die Anwohner, die hier schon seit Generationen wohnen, sind unzufrieden und haben Angst, berichtet die "WAZ".
Beisekampsfurth heißt die Straße, die direkt am Mathias-Stinnes-Stadion liegt. Eine Anwohnerin wohnt seit 14 Jahren mit ihrem Mann in dieser Straße. "Ein Häuschen war unser Lebenstraum. Wir haben es hier in der Idylle aus Ruhe und Grün gefunden. Damit ist bald Schluss. Das Leben kann grausam sein", klagt sie gegenüber der Zeitung.
Die Bewohner hätten zudem erst aus der Zeitung erfahren, dass nicht mehr 400 sondern 700 Flüchtlinge in das größte Zeltlager Essens direkt neben ihrer Haustüre einziehen sollen. „400 Flüchtlinge wären in Ordnung gewesen. Aber jetzt 700? Das ist zu viel“, zitiert die "WAZ" eine weitere besorgte Nachbarin. „Ich habe Angst. Ich weiß nicht, ob ich abends noch allein mit unserem Hund Gassi gehe.“
Wohnungskäufer springen ab
Wegen der Baustelle im Stadion ist die Lärmbelästigung in der Beisekampsfurth momentan enorm hoch. Die Wohnungen in dieser Lage sind nicht mehr gefragt. Laut der "WAZ" wollte ein Mann in der Straße zwei Wohnungen verkaufen, doch alle Käufer seien abgesprungen.
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