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Ich halte eigentlich nichts von Drohungen aber vielleicht sollte man eine Medienkampagne wie Australien über den Flüchtlingslagern der Türkei, Jordaniens oder über Afghanistan flächendeckend verbreiten. Aber keine militärische Drohung sondern ganz simpel ein vorher-nachher Bildvergleich.
Vorher: Eine gerade Ankommende mit Verschleierung mit ihrem Mann und Kindern.
Nachher: Die gleiche Frau, lachend, grell geschminkt, tätowiert, in Hotpants und wellendem Haupthaar in den Armen eines blonden, germanischen Hünen. Im Hintergrund steigt ihr Mann gerade in einen Bus, flankiert von ebenso hünenhaften Polizisten. Die Kinder auf dem Rücksitz eines wegfahrenden Mercedes eines offensichtlich deutschen Paares.
Darunter in 20 Sprachen: Deutschland braucht eure Frauen und Kinder.
Ich hatte in dieser Woche in Leipzig zu tun. Die Asylinvasion ist überall Thema Nr. 1. Dabei kommt "unser" Politgesindel nirgends gut weg. Soweit ich die Gespräche mitbekommen habe gehen die meisten inzw. von einem unfriedlichen Weitergang der Dinge aus. Und bisher habe ich niemanden getroffen, der diesen Irrsinn auch nur im geringsten gutheißt.
Oder erst einmal 5 Jahre in Deutschland arbeiten ohne eine Gehalt zu beziehen, natürlich gibt es Sachleistungen aber kein Taschengeld. In den 5 Jahren müssen Leistungskurse in Deutsch und Landeskunde absolviert werden. Die 5 Jahre können auf 3 reduziert werden, wenn sich ein Asylbewerber durch aussergwöhnliche Leistungen hervortut und sich bis dahin gemäß den Sitten und Gebräuchen des Landes konform verhalten hat.
Deutsche Vornamen? Welche deutsche Vornamen fallen dir denn ein, die heute noch geläufig sind und nichts mit dem Christentum zu tun haben?
Namen wie Jakob, Josef, Maria, Johannes, usw. usf... gibt es auch im Arabischen und sind somit bei Moslems geläufig.
Überhaupt, wie sollen sich Migranten mit Deutschland identifizieren, wenn sie irgendwann merken, dass das hier gar nicht mehr Deutschland ist, sondern einfach nur angelsächsische Einflusszone und Englisch ohnehin immer mehr an Bedeutung gewinnt? Wo soll da das aufrichtige Interesse, ja die Achtung und der Respekt vor dem Deutschtum herkommen, um sich zumindest langsam zu assimilieren? Warum soll ein Migrant "deutscher" werden als ein Deutscher selbst, wenn die Deutschen ja selber sich Generation für Generation immer mehr an die US-Kultur assimilieren?
Das was du meinst funktioniert zu Teilen allenfalls in den USA. Denn nur jene Kultur, die die Dreistigkeit hat den größten Völkermord (weitgehende Auslöschung der Urbevölkerung des amerikanischen Kontinents) und überhaupt die größten Kriegsverbrechen in der Geschichte der Menschheit so zu drehen, dass das alles nur dazu diente, die Welt zu einem sichereren und besseren Ort zu machen, der lässt assimilieren.
Eine Kultur hingegen, die nur auf Rechtfertigung aus ist, immer in der Defensive und sich selbst nicht mehr allzu ernst nimmt (auch um den Angelsachsen zu zeigen, dass man "lockerer" geworden ist), die kann verständlicherweise nicht mal ein Buschmann aus dem Kongo richtig ernst nehmen.
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