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Ausgezeichneter Beitag von Dir der nostalgischen Erinnerungen an
die Voelkerschau Events im Hamburger Tierpark Hagenbeck erweckt.
Vielleicht koennte man die mit dem Fluechtingsproblem verbundenen11.3.1874: Hagenbecks Exotenschau
Neben dem Affenkäfig eine Gruppe Afrikaner. Die Menschen im Zoo gaffen. "Völkerschauen" werden die Zurschaustellungen von Angehörigen fremder Ethnien in den Zoologischen Gärten und Panoptiken um die Jahrhundertwende genannt.
Im Programmheft der Hagenbeckschau "Die wilden Patagonier" war damals zu lesen:
"Pikjotkje ist ein grobknochiger, plumper Gesell mit breiten Schultern, derben Händen und Füßen und einem gewaltigen Haupte, dessen Gesicht eckig, dessen Nase stumpf und breitgedrückt und dessen Mund weit und ordinär geformt ist. (...) Dieser biedere Herr, dem kein Mensch eine gewisse Würde, eine Würde, die mit Faulheit aus Neigung und natürlicher Veranlagung eine verzweifelte Ähnlichkeit hat, abzusprechen vermag, ließ sein trautes Eheweib im rauen Heimatlande zurück."
"Spielart" des blanken Rassismus
Der absolute Anspruch der Europäer auf Überlegenheit gegenüber anderen Menschenrassen pervertiert nach Sklaverei, Kolonisation, Unterdrückung, Ausbeutung der unterjochten Völker noch einmal: Sogenannte exotische Menschen werden auf dubiose Weisen angeworben, überredet, nach Europa gelockt und zu Tieren ähnlichen Schauobjekten herabgewürdigt. Die "neue" Spielart des Rassismus als Freizeitvergnügen, kaschiert als Interesse an fremden Lebensformen, demonstriert und studiert am "lebenden Objekt".
Anfänge der Hagenbeck-Dynastie
Von dem Hamburger Fischhändler Gottfried Clas Carl Hagenbeck, der 1848 dem Publikum in einem Waschzuber sechs Seehunde gegen Geld präsentierte, bis zu einem der beispielhaftesten Zoologischen Gärten der Welt reicht die Erfolgsstory der Hagenbeck-Dynastie.
Den eigentlichen Grundstein für das Familienunternehmen legte Gottfried Hagenbecks Sohn Carl. Als weltweit agierender Tierhändler und Auftraggeber für Tierfang-Expeditionen belieferte er Zoos im In- und Ausland. Mit immer neuen Ideen belebt der einfallsreiche Carl Hagenbeck sein Geschäft. Eine der besten kam ihm, als sein Freund, der Tiermaler Heinrich Leutemann, ihm den Tipp gab:
"Carl, wenn du wieder einen großen Transport fremder Tiere erwartest, so sieh doch zu, dass du Eingeborene veranlassen kannst, mitzukommen. Glaube mir, das lockt Tausende in deinen Tierpark."
Schon bald brachte Carl Hagenbeck eine Rentierherde, begleitet von einer Lappländer-Familie, auf Hamburg-Kurs, die er zusammen mit den Tieren in seinem Zoo ausstellte. Das war im Jahre 1874. Hagenbeck wurde Deutschlands größter Völkerschau-Unternehmer. Die Soziologin Gabi Eißenberger schreibt in ihrem Buch "Entführt, verspottet und gestorben - Lateinamerikanische Völkerschauen in deutschen Zoos":
"War die Form der Darstellung anfangs nur die reine Zurschaustellung der exotischen Menschen, wurden später 'typische' Szenen wie Kämpfe, Überfälle oder Feste inszeniert. (...) Wichtig war dabei weniger, was wirklich typische Szenen waren, sondern was der Europäer sich unter typischen Szenen vorstellte."
Sogenannte "Völkerschauen"
Die Zurschaustellung von sogenannten "Exoten" hat in Europa eine lange Tradition. Als im 15. Jahrhundert in der alten Welt eine neue Expansionsphase einsetze, brachten Eroberer und Seefahrer immer wieder Menschen von ihren Reisen mit, afrikanische Sklaven, Südsee-Insulaner, Äthiopier und andere. Vereinzelt fanden für das "breite Publikum" schon seit dem 16. Jahrhundert, zumeist auf Jahrmärkten, sogenannte "Völkerschauen" statt.
Mit Beginn der Industrialisierung in Europa in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erhielten die Kolonien als Absatzmärkte und Rohstofflieferanten eine neue Bedeutung. Das Interesse an den fremden Ländern und ihren Bewohnern wuchs. Eine der Folgen waren die sogenannten "Völkerschauen". Mit der Reichsgründung 1871 hielt dieses äußerst fragwürdige Gewerbe auch in Deutschland Einzug.
Für Forschungszwecke
"Völkerschauen" befriedigten nicht nur sensationslüsterne Massen. Bald schon machte sich die wissenschaftliche Rassenforschung über die "Exoten" her. Einer der führenden Vertreter war dabei der Mediziner und Naturwissenschaftler Rudolf Virchow und seine "Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte", der Hagenbeck immer wieder seiner "Völkerschau"-Gruppen kurzfristig für Forschungszwecke überließ.
Die Ergebnisse dieser Forschungen trugen zu dem Bild der Herrenrassentheorie bei, die unter Hitler fürchterliche Folgen hatte. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 hatten die "Völkerschauen" in Deutschland allerdings auch ein Ende - in der faschistischen Ideologie musste nicht mehr am lebendigen Beispiel die Überlegenheit der arischen Rasse verdeutlicht werden.
Autor: Winfried Kurrath
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Kosten fuer die Steuerzahler minimieren indem man Asylantenshows
veranstaltet. Ich stelle mir z.B. Events mit schlagkraeftigen Titeln vor
wie
" Fluechtlinge aus dem Wilden Kurdistan "
Die Einnahmen aus den Veranstaltungen koennen jeweilse gedrittelt
werden. Ein Drittel erhaelt der Veranstalter. Ein Drittel der Staat und
Ein Drittel die PKK! Das waere ein win-win-win deal!
Geändert von ABAS (29.09.2015 um 13:33 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Das ist nicht mehr mein Land
Also in Passau sollen alle Turnhallen voll sein. In dieser Kleinstadt mit 50.000 Einwohnern sieht man jeden Tag die Invasoren am ZOB.
Genauso in Duisburg, Dortmund, Bochum in Berlin Neukoelln und Wedding.
In Deisenhofen und Gruenwald von Muenchen eher weniger. Auf einem Golfplatz am Starnberger See habe ich auch noch keinen gesehen.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Ich möchte das ergänzen. Dadurch das wir so tolerant sind und Kindsmißbrauch, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Kinderarmut, Altersarmut, Drogenhandel, Korruption, Vergiftetes Essen und Kleidung, Schlägertruppen usw. zugelassen haben und stattdessen jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht war, habe wir uns sämtlicher Werte beraubt.
Die Werte die wir haben sind, den größten Flachbildschirm, das beste Auto usw. also nur äußere Werte und es fertig bringen zuzusehen, wir es dem neben mir schlecht geht oder er bedroht wird oder gerade sein Leben bei einem Autounfall verliert und dann noch Selfis machen, kann man nur sagen eine völlig degenerierte verwahrloste Gesellschaft.
Jetzt wird sich jeder als Einzelkämpfer aufrüsten und hoffen, daß es seinen Nachbarn trifft und nicht ihn.
Allein, wenn ich die Bildzeitung die ertse Seite sehe, was da für Bilder sind, könnte ich nur noch kotzen. Aber keinee bange, alles normal, wir sind ja tolerant.
Soll ich euch was sagen, daß wird uns vernichten und den Kopf kosten und das merken diese Wilden. Die treten in Gruppen auf und dann gehts los.
Albaner sind von Haus aus ein sehr unangenehmes Volk. Ich habe bislang noch keinen sympathetischen Albaner kennengelernt. Anwesende bitte nicht beleidigt sein, es gibt sicher auch Ausnahmen.
Übrings wurde gestern Abend in unseren Systemmedien bei dem Thema Calden nicht ein Wort von dem Reizgas erwähnt, das bei der Schlägerei verwendet wurde. Aber bei dem Wort "Lügenpresse" hüpfen sie im Karree, die Medienfuzzis.
Geändert von Maggie (29.09.2015 um 13:44 Uhr)
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Die Frau Merkel glaubt wirklich...sie schafft das. Insofern ist sie tatsächlich blöd. Die noch in der Warteschlange stehenden Massen hat sie überhaupt nicht bedacht.
Wenn man ihre Regierung ansieht wird man schnell feststellen, in der ganzen Zeit hat sich real nichts bewegt.
Beim Atomausstieg kommen erst später die Folgen, bei den Flüchtlingen ebenfalls.
Ich bin überzeugt, dass Merkel nicht in der Lage ist...weiter zu denken.
Übrigens, auch bei der Griechenlandkrise hat sie nie gehandelt, sondern nur mit hin und her die Lage verschlimmert...und zum Schluss die Katastrophe aufgeschoben.
Alles in die nahe Zukunft....bei jedem Ereignis war das so. Wenn das nicht ihre Dummheit beweist...was dann.
Sie handelt so wie ein 12 Jähriges Kind....
Solange die Grenzen nicht geschlossen werden und dieser Abschaum an Menschen nicht sofort aus dem Land gebracht wird, halten die weiter an dem Völkermord fest.
Alles andere sind Nebelkerzen.
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