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Hallo,
hört,hört
Nach Jahrzehnten MultiKulti mit verheerenden Folgen die Erkenntnis:Flüchtlinge müssen sich ändern! WOWGastbeitrag von Necla Kelek
Flüchtlinge müssen sich ändern, wenn sie in dieser Gesellschaft ankommen wollen
Dienstag, 29.09.2015, 06:29 · von Necla Kelek
Die Nachrichten über Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen in den Erstaufnahmelagern machen nicht nur den Behörden und freiwilligen Helfern Sorgen. Allmählich wird klar, dass mit den Zuwanderern auch die ethnischen, religiösen und kulturellen Konflikte aus diesen Regionen ins Land kommen.
Es sind zu Zweidrittel junge Männer unter 30, die die beschwerliche Flucht nach Europa auf sich genommen haben. Sie sind die Scouts für ihre Frauen und Kinder, die darauf warten, auch hierher zu kommen.
Sozialisiert wurden sie in einem islamischen Land, in dem seit Jahren Krieg herrscht: in Afghanistan seit über dreißig Jahren, im Irak seit über zehn und in Syrien seit fast fünf Jahren. Ihre Sozialisation und kulturelle Prägung ist von Gewalt, der Unterwerfung der Frauen durch die Männer, des einzelnen unter die religiöse Gemeinschaft, die Familie, den Clan geprägt.
Fundamentaler Unterschied zum libertären Freiheitsbegriff.....
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kd
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Find ich gut.
Jetzt wird zum letzten Mal das deutsche Volk gefragt:"Wollt ihr überleben oder euch von eingewanderten Parasiten aussaugen und totschlagen lassen?"
Es gibt nur zwei Antwortmöglichkeiten, das jahrzehntelange hin- und herlavieren geht nicht mehr.
Die bisherige Zuwanderung hätte dazu gefhürt, dass die Deutschen still und leise sich immer wieder ihr Mantra von der interkulturellen Gesellschaft vorgesagt hätten, bis sie in der Minderheit gewesen wären. Der sichere Tod.
So aber hat es jeder von uns in der Hand. Jeder ist informiert. Niemand kann sagen, er hätte nichts gewusst. Wenn wir in 30 Jahren als Dhimmis für muslimische Herren dienen, so ist es geschehen, weil wir es so wollten (mit "wir" meine ich natürlich die Mehrheit) und nicht, weil wir es nicht besser wussten.
Das ist der Vorteil der Flutung mit Scheinasylanten.
Mein Geschlecht : Kämpfer
Meine Pronomen : Blut, Schweiß und Tränen
Indirekt ja. Menschen, Tiere, alles in der Natur geht de nWeg des geringsten Widerstandes. Und eine Gesellschaft ohne Kultur stellt den geringsten Widerstand dar, wenn es nur ums Fressen unf Vögeln geht. Dann ist die US-Kultur Weltspitze. Im Dekadensein, im Fettfressen, im 16h/D-TV-Glotzen, im Verwahrlosen-lassen, im Borniertsein etc.
Solange man noch mit dem elektrischen Fettmobil in den nächsten Wal-Mart fahren kann und die TV-Sender genug Müll ausstrahlen, wird die breite Masse ruhiggehalten.
20:80, so war das Verhältnis Prolos gg. den Rest bei Orwell, ich würde es auf 10:90 korrigieren.
Mein Geschlecht : Kämpfer
Meine Pronomen : Blut, Schweiß und Tränen
7000 Öcken pro Monat sind übertrieben, aber 1500 dürften hinkommen.
Dafür müssen wir die Erwerbstätigen korrigieren, knapp 25% sind im Niedrigkohnsektor beschäftigt und zahlen nicht viel Steuern, es bleibt am Mittelstand und an der Industrie hängen.
Irgendwie kommt mir das Ganze wie aus dem Lehrbuch "wie zerstöre ich nachhaltigst einen Musterstaat" kopiert vor.
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