User in diesem Thread gebannt : Nikolaus |
Man kann aus einem Kegelclub, einem Kaninchenzüchterverein oder einer Religionsgemeinschaft austreten, aber nicht aus einer Vereinigung, die sich je nach Bedarf und Situation mal als Religionsgemeinschaft, als Volk, als ethnische Gruppierung oder als Staatswesen sieht und sich je nach Anwendungsfall auch adäquat so verhält.
Ich kann dir sogar zu 99 Prozent sagen, wer nicht nicht regieren wird und zu 99 Prozent, was sich verändern würde, regierte das andere Prozent.
Ich sehe in Deutschland keine Opposition und deswegen halte ich die Füße still. Ich sehe weit und breit niemanden, der für ein Deutschland kämpft, für das ich stimmen würde.
Man sagt ja Alkohol verändert dein Leben-Ich sauf nun schon so lange und warte noch immer auf Veränderung
Ja und nein.
Du kannst deine deutsche Staatsangehörigkeit ja nicht ablegen, nur weil eure Kanzlerin scheiße auf der ganzen Linie macht, oder? Du wählst alternative Parteien, engagierst dich vielleicht privat irgendwie gegen ihre Politik und genauso ist es auch in anderen Gemeinschaften.
Free Israel! From Hamas
Ich nehme an, dass er dann auch seine religiöse Heimat verliert und nicht mehr an den Ritualen in der Synagoge teilnehmen kann (man berichtige mich, falls ich falsch informiert sein sollte).
Aber genau diesen Schritt werden die meisten vermeiden wollen - und schon schließt sich diese Möglichkeit aus.
Bei den christlichen Gemeinschaften ist es doch zumindest so. Man kündigt, und ist dann automatisch ausgeschlossen.
Keine Taufe, keine christliche Trauung und keine Beerdigungsbegleitung mehr.
Man kann sich dann zwar in die Weihnachtsmesse in der Kirche schleichen, aber man gehört nicht mehr dazu.
Natürlich kann er seine deutsche Staatsangehörigkeit ablegen. Aus welchem Grund auch immer.
Er muss nur dafür sorgen, dass er rechtzeitig eine neue Staatsangehörigkeit eines anderen Landes bekommt. Aber da wird es schon schwieriger, denn das dauert und erfordert einen längeren Aufenthalt in jenem Land sowie weitere unabdingbare Voraussetzungen.
Nein, das meine ich nicht.
Die Rechten wollen eine Alternative sein, sie wollen Probleme beseitigen, es anderes und besser machen, andere Werte vertreten... usw.
Aber wie verkaufen sie sich, wie stellen sie sich dar?
Wenn z.B. drei Asylanten ein Mädchen vergewaltigt haben, kommen von den Rechten nur dumme Sprüche a la "Fachkräfte haben ein Mädchen bereichert, höhö, voll lustig" oder so ein Scheiss.
Kann man in solchen Leuten eine sinnvolle Alternative erkennen? Sind solche Leute in der Lage, Probleme zu beseitigen? Würden solche Leute es anders und besser machen? Vertreten solche Leute überhaupt irgendswelche Werte?
Zyniker sind Leute, die innerlich bereits aufgegeben haben. Das geben sie ja auch zu, wenn man sie fragt, warum sie mit Zynismus auf Probleme und Verbrechen reagieren.
Wie kann man in Leuten, die innerlich bereits aufgegeben haben, eine sinnvolle Alternative erkennen?
Es gibt natürlich auch intelligente Rechte, die verdammt gute Arbeit leisten. Aber die Zyniker machen das durch ihr Verhalten immer wieder kaputt.
Dass die Rechten also nicht als Alternative erkannt werden können, liegt nicht daran, dass hasbaranda oder sonst wer die rechten Parteien verteufelt, sondern es liegt an den Rechten selbst.
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