Du darfst das nicht zu einseitig sehen. Ganz Europa - im Westen besonders - erleidet das gleiche Schicksal. Uns Deutschen kommt man mit der Schuld-Nummer (Krieg, Holocaust usw), anderen hat man das Mäntelchen mit ihrer kolonialen Vergangenheit angehängt (Frankreich, England, Portugal, Spanien, Belgien, Holland).. Polen und Tschechen wiederum erinnert man an die "großen Befreiungstaten" der Alliierten und verlangt von Ihnen nunmehr eine gewisse Dankbarkeit. Völlig unbeeindruckt von allem scheint Ungarn zu sein. Und Dänemark. Italien ist auch nichts vorzuwerfen. Die Italos schicken nach wie vor "ihre" Asylbetrüger weiter nach Norden. Na usw usw.
Und unsere Berliner Mischpoke? Die sagt zu allem Ja und Amen... und wirft Nebelkerzen.
Beispiel: Man "verhandelt" dieser Tage auf "höchster politische Ebene" über eine "Quotenregelung" in der sog. Flüchtlingsfrage. Dabei geht es um die Verteilung von angeblich 120.000 Leuten, die "da kommen werden". Ach ne... sie kommen also erst noch. Und was ist mit den 800.000 bis 1.000.000, die bereits hier im Lande sind. Was ist mit den Leuten aus Afrika? Über die wird kaum noch geredet. Sie werden mit Hilfe unserer Marine im Mittelmeer "gerettet"... und in Europa an Land gesetzt. Unsere Marine betätigt sich also quasi als Schleuser und Schlepper, "Verbrecher" also, die man angeblich bekämpfen will.
Wer glaubt also noch den Aussagen und Ansagen unserer Volksvertreter in Berlin? Nein, wir haben es da ganz offenkundig mit Lügnern und Betrügern zu tun, die zwar versprochen haben, "den Nutzen des Deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm abwenden zu wollen". Na toll..Davon sehe ich nichts.
Und natürlich hast du Recht. Der Staat wurde zwar nicht als Gott betrachtet. Das wäre zu viel des Guten. Aber es war die "Obrigkeit". Das war natürlich auch zu erwarten bei unserer "zu spät gekommenen Nation" Ich denke, es war auch in Ordnung. Das Deutsche Reich in der Kaiserzeit so ab 1871 war vielleicht der beste und bürgernahste Staat - unter preußischer Führung - , den wir je hatten. Aber der musste natürlich zerschlagen und durch eine "Demokratie" ersetzt werden. Das ging nur durch den Umweg über einen Krieg. Was dann ab 1919 in D kam war Chaos bis auf den heutigen Tag, mit einigen "glücklichen" Jahren dazwischen, Jahre allgemeiner Zufriedenheit und des Wohlstandes.
Jetzt wird, dazu braucht es nicht mal eines Krieges, alles mutwillig zerschlagen.




Davon sehe ich nichts.
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