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“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)




Das ist leider meist richtig. Es hängt damit zusammen, daß Menschen mit höherem IQ in der Regel in Positionen sitzen, in denen bei offener Zurschaustellung der falschen Gesinnung die soziale/berufliche Liquidierung zumeist garantiert ist. Wir lesen ja tagtäglich von medienwirksamen beruflichen Liquidierungen selbst einfacher kleiner Handwerker und Lehrlinge.
Linke haben bei einer offenen Zurschaustellung ihrer politischen Positionen gar nichts zu verlieren sondern im Gegenteil oft sogar Ansehen oder eine neue Arbeitsstelle oder beruflichen Aufstieg zu gewinnen.
Daher mangelt es rechten Organisationen an einer ausreichenden Zahl intelligenten Personals mit Organisations- und Mobilisierungstalent. Die nackte Existenzangst und Angst vor sozialer Stigmatisierung halten die meisten Menschen, die sich gerne in Parteien rechts der CDU/CSU engagieren würden davon ab sich diesen anzuschließen.
Die Hölle der Jobcenter hat diese Angst nochmal enorm intensiviert. Und dem Verlust des Arbeitsplatzes folgt, sofern man nicht über erhebliche Rücklagen verfügt dann auch ganz schnell der Verlust des lebenslang erarbeiteten Häuschens. Das kann zusammen mit dem Ausgeliefertsein, den kontinuierlichen Erniedrigungen und Schikanen der Jobcener bis zum Suizid führen.
In Deutschland herrscht ein finsteres Regime der Angst. Angst und Onmacht gegenüber diesem staatlichen Terror verhindern wirkungsvoll die Mobilisierung der gesunden nationalen Kräfte. Ensprechend finden sich in rechten Parteien meist nur Menschen aus den unteren sozialen Schichten, die wenig zu verlieren haben. Oder eben grobklötzige, extrem dickfellige Charaktere.
In der AfD wiederum (unter der die Umvolkung aber auch, wenn auch langsamer und mehr über andere Kanäle als Asyl weitergehen würde!) finden sich überwiegend Menschen, die finanziell abgesichert sind oder als Selbstständige, die keine politisch motivierte Kündigung fürchten müssen und oft in oft Bereichen tätig sind, in denen Diffamierungskampagnen wenig Auswirkungen haben.




Und Ausländer, die in der dritten Generation hier leben, also die Enkelkinder der Gastarbeiter werden in diesen Statistiken bereits nicht mehr als Migrationshintergründler erfasst, sofern zwischenzeitlich kein Elternteil neu importiert wurde, ist diese Annahme richtig?
Die Definition des Begriffs "Migrationshintergrund", derzufolge mindestens ein Elternteil nichtdeutscher Herkunft UND im Ausland geboren sein muß trifft auf diese ja nicht mehr zu.
Es wird sich nicht mal mehr getraut, bloß die offiziellen Zahlen der täglichen Neusiedler-Ankommungen zu nennen, in der Furcht, dass mancher alteingesessener BRD-Bürger rechnen könnnen könnte.
Seit Wochen schon im Tagesdurchschnitt 10.000 Fachkräfte neu.
Mal 365, ergibt im Jahr 3,65 Millionen.
Früher: Fakten
Heute: Fuck them!
Ob die jeden besuchen, weiss ich nicht. Wer das genau war, sage ich nicht und bleibt bei mir.
Ich sollte jedenfalls mit dem Schreiben aufhoeren, was ich aber ablehnte. Ist schon laenger her.
Was die an meinem Geschreibsel stoerte, weiss ich nicht. Ich bin eigentlich total unwichtig und es verwunderte mich, dass die ueberhaupt zu mir den Kontakt suchten.
Anscheinend stoert es einige, dass ich mich fuer Politik interessiere und neugierig bin.
Deren Problem ist aber, dass ich keine Angst vor dem Tod habe.
“The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)
Hier übrigens die Meldung zum leeren REWE-Laden:
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Supermarkt leert Regale für Flüchtlinge
Jüchen. Im einem Jüchener Supermarkt standen Kunden zwei Tage lang vor fast leeren Regalen. Der Marktbetreiber und sein Team hatten in der Nacht zu Mittwoch spontan einen Teil ihrer Waren für Flüchtlinge und Hilfskräfte zur Verfügung gestellt. Bei Facebook geht ein Foto von einem Hinweisschild, das Kunden um Verständnis bittet, durch die Decke
Rasant verbreitet sich am Samstag die Aufnahme auf Facebook. Es zeigt ein ziemlich leer aussehendes Regal in einem Lebensmittelmarkt und einen Zettel, der an einem der Fächer hängt. Darauf teilt der Betreiber mit, dass er einen Teil der Waren wie etwa Babynahrung in der Jüchener Rewe-Filiale für Flüchtlinge und Helfer zur Verfügung gestellt hat.
Rund zwei Tage blieb das Angebot spürbar ausgedünnt. Erst am frühen Freitagmorgen gegen drei Uhr kam Nachschub an. So lange mussten sich Kunden gedulden oder auf andere Geschäfte ausweichen. Um Einbußen bei den Einnahmen sorgt sich die Belegschaft trotzdem nicht. "Für uns war es selbstverständlich, dass wir den Menschen und Hilfskräften helfen", sagt der stellvertretende Marktleiter Patrick Pfeifer auf Nachfrage.
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