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CDU-Wirtschaftsrat: "Flüchtlinge befristet vom Mindestlohn ausnehmen" [Links nur für registrierte Nutzer]
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> Immer mehr Städte und Gemeinden kündigen Mietern, weil sie die Wohnungen für Flüchtlinge brauchen. Das führt zu äußerst kontroversen Diskussionen im Internet - wo harsche Kritik an diesem Vorgehen schnell gelöscht wird. Ein Fall aus Nieheim / NRW ist besonders krass.
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> Immer häufiger kündigen Städte und Gemeinden alten Mietern, um in eigenen Gebäuden Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen. Das führt oft zu erhitzten Diskussionen im Internet.
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> Eine Entscheidung der Stadt Nieheim / NRW in Sachen Flüchtlinge sorgt derzeit für erregte Debatten. Der Bürgermeister hat mehreren Mietern von städtischen Wohnungen kurzfristig die Verträge gekündigt, um dort künftig Asylbewerber unterzubringen. Laut Bürgermeister Rainer Vidal blieb der Stadt keine andere Wahl. Er räumte zwar war ein, dass es andere Leerstände in der Nieheimer Kernstadt gibt. Es sei aber kein Haus dabei, das ins Konzept passe.
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> Zur Kritik, warum die Flüchtlinge nicht in Außenbezirken untergebracht werden können sagte der Bürgermeister: Er wolle den Flüchtlingen lange Wege zum Einkaufen und zum Arzt ersparen.
Wegen angeblich schlechter Zustände drohen Flüchtlinge in #Gelsenkirchen mit einem Hungerstreik. [Links nur für registrierte Nutzer]
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