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Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Auch das ist falsch und es führt in die Irre, hier überhaupt zwischen Ossis und Wessis zu unterscheiden: Die Bahnhofsbilder mit den Willkommensgrüßen sind bezahlte Fakes, bzw. der mediale Tunnelblick auf eine Minderheit. Die mag präpotent und laut sein, aber die Bessermenschen SIND eine Minderheit. Sie besetzen lediglich entscheidende Schaltstellen und verdienen keinen eigenen Lebensunterhalt, sondern bekommen Sozialtransfers oder Steuergelder.
Der einzige wirkliche Unterschied ist die im Osten noch nicht voll entwickelte Resignation. Im Westen ist ebenfalls fast jeder im Vieraugengespräch gegen den Irrsinn. Aber auf die Straße gehen, damit einem der Nachbar das Messer ins Kreuz jagt? Oder 100 Zusagen fürs Mitmachen bei einer Demo erhalten und am Ende zu dritt umringt von lachenden, herbeigekarrten Antifanten im Regen stehen, weil die anderen alle "etwas Wichtigeres" zu tun hatten? Das führt auf Seiten der Engagierten zu Resignation. Und es ist in meinen Augen ein entscheidender Punkt bei denen, die dann doch nicht mitmachen: Vielen Menschen im Westen liegen ihre Wohlstandssuchtmittel, dieses "Wichtigere" (Fernsehen, Bier, ... aber auch die Angst ums Ansehen oder gar um den Job), längst mehr am Herzen als ihr Land. Das wurde ihnen gründlichst aberzogen. Und das betrifft nicht nur Westdeutschland, das betrifft fast alle westlichen Länder. Die haben zwar keine Nazivergangenheit, aber eben die Kolonialzeit, für die sie nach dem Willen ihrer Bessermenschen büßen sollen. Läuft auf dasselbe hinaus.
Die meisten Deutschen brauchen immer noch jemanden, der ihnen sagt, was sie tun dürfen. Sei es Kaiser, Führer, die Anti-Atomkraftbewegung oder die Bessermenschen. Wer eben gerade am Propagandasprachrohr sitzt. Diese Staatsgläubigkeit war und bleibt ihr Verhängnis.
"200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens




"Mama Merkel help us" hochgehobenes Schild fürs BRD-Fernsehen an der geschlossenen serbisch/ungarischen Grenze. Noch immer wird in geradezu weinerlichem Ton über die Grenzschließung berichtet.Und die ausgeschlossenen Flüchtlinge beklagen sich lautstark über die Schließung, eben weil sie sich von Merkel eingeladen sehen.
kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Man muss es so sehen, anders ist es nicht zu verstehen. Und das Deutsche Deutschbashing macht vor Vernunft nicht halt und verkündet täglich neue Worthülsen gegen deutsche Deutsche. Die letzte Flucht vor der Guillotine? Am liebsten ist mir die Fixation des fetten Schwatzkopfes vor dem herablassen des Fallbeiles.


Während viele deutsche Mindestrentner in Mülltonnen nach Pfandflaschen und Essen wühlen müssen, während deutsche Obdachlose wieder zahlreich vor Suppenküchen stehen oder gar im Winter (er)frieren werden, während etliche deutsche Hartz IV-Kinder bei der Tafel um Essen betteln müssen...etc.
Deutschlands Großzügigkeit ist eben vorbildlich und grandios.
Geändert von Wolfger von Leginfeld (16.09.2015 um 09:38 Uhr)
Die DEAD EYES sind ja kein Zufall:
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... wobei der TV-Killer aus jener bekannten Serie eher noch Sympathien weckt. Was die Flüchtlingswelle in Verbindung mit dem hier stranggebenden Zitat angeht, besteht vermutlich aber Deckungsgleichheit: she has no intention to be around for the BOOM. Die setzt sich rechtzeitig ab.
Geändert von Sven71 (16.09.2015 um 09:44 Uhr)
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Ob Europa die Flüchtlinge aufnimmt oder ablehnt, ist laut Assad nicht die Hauptsache. Viel wichtiger sei, „die Ursache dieses Problems zu beseitigen“. „Wenn die Europäer sich um die Flüchtlinge Sorgen machen, dann sollen sie aufhören, die Terroristen zu unterstützen“, sagte Assad in einem Interview für russische Medien.
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)


Hier hat Merkel ungewollt ihre Maske fallen lassen, Deutschland ist nur ihr Land wenn es islamisch transformiert ist, sie braucht sich angeblich für die unkontrollierte Flutung Deutschlands mit Musliemen nicht entschuldigen, was ist das für eine niveaulose Antwort für ein Staatsoberhaupt das Verantwortung für die Sicherheit des eigenen Volkes trägt. Jetzt will sie über die EU auch die anderen Europäischen Länder mit Muslimem fluten, hier geht es nicht um Menschlichkeit sondern um den hochgefährlichen Umbau der christlichen Kulturländer Kerneuropas zu einem mutikulturellen Völkerbrei für die Schaffung der neuen Weltordnung.
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