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„Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“
(Helmut Schmidt, SPD-Altkanzler, 2008 in seinem Buch Außer Dienst, S. 236).
Beim Thema "Ungarn und Grenzzaun" sind mir zwei mediale Darstellungsformen aufgefallen.
1.Die der Staatsmedien hierzulande, die undurchlässige, scharfe Grenzsicherung suggeriert, mit moralisch tadelndem Unterton, meist in direktem Zusammenhang mit toten Flüchtlingen (sieht man schön in Rolfs t-online link z.B.). Zudem sehr perfide, eine ungarische Journalistin als Nazialte darzustellen, die eifnach von der Masse überrannt wird und einem ein Bein stellt, daß es ihn auf die Fresse haut. Von der deutschen Journaille verfolgt und zu Entschuldigung genötigt.
Nicht zu vergessen, es geht hier im illegale Grenzübertritte.
Analog zu dem kollektiven Bejammern des Grenzzauns der USA zu Mexiko, der allerdings anders gebaut und überwacht sein dürfte.
2. Im englischen, französischen, baltischen und portigiesischen TV wird der Zaunbau als blanker Aktionismus dargestellt wird, mit Bildern, wo der Zaun nur Kniehoch einfach gerollt ist, der Zaun etwa 200m lang aufgestellt ist, während die Flüchtlinge unbehelligt aussen drumrum gehen. Zudem wird mittels Interviews kein Zweifel daran gelassen, wohin die Reise gehen soll: Germany.
Heizerist in Ben Ephraims Gemeinde.
Die "Schutz und Hilfesuchenden" wollen in Deutschland angekommen sich auch hier noch die Rosinen rauspicken. Berlin ist dieser rotzfrechen Betrügerwelle noch nicht fein genug.
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Das ist der Dank für den Ausverkauf Deutschlands durch gewählte Politikverbrecher.
Das ist vermutlich eine Stauffenberg-Erinnerungsfloskel?
Der "erlaubte Widerstand" ist eine akademische Auslegungssache:
[Links nur für registrierte Nutzer]Das Widerstandsrecht ist mit der Einführung der Notstandsgesetzgebung in das Grundgesetz 1968 eingefügt worden. Der Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu zerstören, ist somit rechtlich abgesichert.
Strittig ist, wann dieses Recht greift. Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden. Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde – somit bleiben selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen und Abstimmungen sowie der Rechtsweg, solange letzterer noch gangbar ist (so etwa BeckOK/Huster/Rux, Art. 20 Rn. 192).
Deutsche (nach Art. 116 GG), also Ausländer eindeutig ausgenommen, dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft sein. Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Tötungen (z.*B. „Tyrannenmord“) zu begehen (Auslegung für RAF, 2.Juni, Antifa?), um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.
Im Hinblick auf das Ziel, die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen, müssen die Aktionen aber verhältnismäßig, also neben dem Verfolgen eines legitimen Zwecks geeignet, erforderlich und angemessen sein.
Der Westberliner CIA- und FU-Professor Flechtheim, später Berater der PDS-Führung in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, sprach immer im kleinen vertraulichen Kreis, meist linke RAF-Sympathisanten, vom „Tyrannenmord“, womit er vermutlich jene BRD-Deutschen meinte, die sein Stammesgenosse in der DDR, Albert Norden, im (Stasi-)„Braunbuch“ als ehemalige Nazis im BRD-Staatsdienst angeprangert hatte.
Eine, um ihre Macht fürchtende, sich in BRD-Machtpostitionen geheim eingeschlichene GG-feindliche Bande, wird natürlich nicht auf ihr „Slánský-Schicksal“ warten und sich frühzeitig, mit den von ihr beherrschten Machtmitteln, zur Wehr setzen.
Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!
Ich habe mir mal die Videos und Bilder zu dem vermeintlichen "Beinstellskandal" in Ungarn an der serbischen Grenze betrachtet:
man achte auf die Sekunde 16 dieses Videos:
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Das Kind des Aufdringlings (davon kann ich mit 99,4%iger Wahrscheinlichkeit ausgehen, daß es kein "Flüchtling" ist!) trägt eine Tüte mit der deutschen Aufschrift "Bio macht schön"! Da fragt man sich doch, wo diese Aufdringlinge diese Tüten her haben.
- Griechenland schreibt griechisch-kyrillisch
- Mazedonien dito
- Bulgarien dito
- Serbien zur Hälfte dito
- Ungarn hat sprachlich den finnisch-ugrischen Sprachstamm
- nach Afrika werden deutsche Bio-Produkte aus Kostengründen nicht verkauft
Demzufolge müssen die Aufdringlinge diesen "Reisetransportbehälter" erstanden haben, als sie schon auf deutschen Sprachraum waren.
Dann die letzten Sek. des Videos (1:03 ff): derselbe "Flüchtling" läßt sich noch einmal kameratechnisch beeindruckend zwischen gleich 2 Kameraleuten fallen. Wieder erkennbar an der Tüte mit deutscher Beschriftung.
Zeitgleich werden sofort die Kamerafrau in die wertkonservative "Rääcchhttzz"-Ecke der ungarischen "Jobbik"-Partei einsortiert, damit die "Zeit"-Redaktion keinen Riß im Weltbild bekommt.
Bei
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werden daraus jetzt schon 2 Flüchtlingskinder und ein älterer Mann.
Für mich sieht diese Presse-Nummer der hiesig arrivierten Lügen-Presse nach einem "sauberen Fake" aus, mit dem den deutschen Zuschauern auf die Tränendrüse gedrückt werden soll.
Wie seht Ihr das? -fragt sich
KuK
"Gotteslob" # 380, Strophe 9 und aktueller denn je:
Melodie: "Großer Gott, wir loben Dich!"
Sieh dein Volk in Gnaden an.
Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
leit es auf der rechten Bahn,
dass der Feind es nicht verderbe.
Führe es durch diese Zeit,
nimm es auf in Ewigkeit.
Im Gegensatz zur Russland, Jugoslawien u.a. handelt es sich bei Deutschland aber nicht um besetztes Gebiet mit der deutschen Polizei und Armee ablehnend gegenüberstehender Bevölkerung.
Ebensowenig könnten die Aufständischen in der Fläche arbeiten und sich vom Land ernähren.
Sie sitzen in den Städten, sind auf Strom, Wasser, Ver- und Entsorgung, Supermärkte angewiesen. Und würden inmitten einer Bevölkerung kämpfen müssen, die weder Lust verspürt, an einer deutschen Kugel zu verrecken, noch auch nur, im Dunkeln zu sitzen und altes Brot zu mümmeln.
Den Herrschaften mangelte es an 1. Leuten, 2. Waffen und Munition, 3. schweren Waffen sowieso, 4. Organistion und Logistik, 5. Rückzugsräumen, 6. Helfern und Helfershelfern, 7. Unterstützung aus der Ausland und sicher auch noch an 8. und 9. und 10.
Ich bestreite nicht, dass Terroristen, muslimisch oder nicht, und dass ISler hier keine Schäden anrichten könnten.
Ich bestreite aber, dass das auch nur entfernt an etwas hereinreicht, was man als "Partisanenkrieg" oder "Guerillakrieg" bezeichnen und nicht innert ein paar Wochen erledigen könnte.
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