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Wenn du dich mit der Geschichte und der Situation der vielen Mindestlöhner befasst, wüsstest du, wer dort tätig werden wird.
Es gibt ausreichend Agressionen in dieser Schicht...in Hamburg kenne ich schon einige, die wohl aktiv werden würden, wenn sich ihre Basis verbreitert.Dann geht es gegen alle Ausländer, ohne Ansehen der Person. Das war früher so und wird sich auch nicht ändern.
Lies mal ein paar Ausführungen bezüglich des Phänomens, wenn sich eine Masse zur kritischen Masse entwickelt.
Heute schon zu beobachten bei der Antifa, einzeln alles Lutscher, aber in der Menge gefährlich.
Wenn du dir die degenerierten Helfer der Flüchtlinge ansiehst...alles Opfer...und dagegen die rechtsextremen Gegner, dann weißt, wer letztlich gewinnt.
Nicht einmal die Politik stellt die Probleme in Frage, die auf die Bevölkerung zu kommen werden...
Und für welche Schicht wohl die Nachteile zum Tragen kommen werden?
Das Potential vergrößert sich dann stündlich![]()
[Links nur für registrierte Nutzer]"Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen... Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt ... Diese riesige Menge - ich bedaure, das so schreiben zu müssen - ist von absolut grausamer Wildheit ... Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: "Wir wollen nach Deutschland" - ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster ... Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht. Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? Diese Horden von Wilden? Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer ... Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist. Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind ... Ich möchte noch hinzufügen, daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren - vor allem Nahrungsmittel und Wasser - , und die haben diese Autos einfach umgeworfen ... Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen. Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das ewar das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch ... Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste ... Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten! In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde ... In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, daß das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, daß ich noch sage, daß Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis."
[Links nur für registrierte Nutzer], es ahndelt sich um den Internetauftritt einer liberal-konservativen französischen Zeitung. Übers.: JV
Ein Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann, verliert einen Hauptteil seiner Legitimation. JV
CO2 ist Leben - keine Steuer
Ich war bei unseren letzten Kommunalwahlen Wahlhelfer und auch wenn wir sowieso ein relativ "altes" Dorf haben, war es erschreckend, wie wenig Junge, aber gleichzeitig wie viele Alte wählen. Die sind kurz vorm Abnippeln, lassen sich im Rollstuhl reinschieben und die Jungen schlafen ihren Rausch von der Disconacht aus.
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