Ich frage mich die ganze Zeit, was denken diese Gutmenschen. Wie stellen die sich unsere Zukunft vor.
Warum sehen die die großen Gefahren nicht, die wir sehen und viele andere Länder.
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Ich frage mich die ganze Zeit, was denken diese Gutmenschen. Wie stellen die sich unsere Zukunft vor.
Warum sehen die die großen Gefahren nicht, die wir sehen und viele andere Länder.



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Da die allermeisten Gutmenschen im Staatsdienst beschäftigt sind sehen sie die eigene Zukunft als gesichert an, dass der Ottonormalanatole nicht nach Gesinnung fragt wenn er abdreht kommt im verblendeten Weltbil schlicht nicht vor. Und der Sozialsektor wie in ZUkunft eh boomen wie blöde. Alles gut für die Guties also.
Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen.
Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?
Emanuel Geibel
"Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -
Es gibt kein finsteres Mittelalter, aber es gibt sehr wohl das finstere, geistesfinstere einundzwanzigste Jahrhundert.
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk, als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“
Napoleon Bonaparte



Viele glauben an das Postulat "Wir brauchen Zuwanderung".
Der eine oder andere differenziert dann noch: "Wir brauchen qualifizierte Zuwanderung".
Ich warte bis heute auf eine fundierte Analyse wieso das so sein sollte.
Fast die Hälfte der jetzt bestehenden Arbeitsplätze in Deutschland wird es schleichend nicht mehr geben.
Eine Studie der ING Diba ("Die Roboter kommen. Folgen der Automatisierung für den deutschen. Arbeitsmarkt") nennt noch bedrohlichere Zahlen.
Vor allem in den niedrig qualifizierten Segmenten. Dort wo die Menschen ohnehin schon unzufrieden sind.
Die paar hochqualifizierten Arbeitsplätze, die nachkommen, werden nicht annähernd ausreichen um das zu kompensieren.
Aber ja, wir brauchen Zuwanderung wie nichts anderes.
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