Etwas dogmatisch formuliert.
Wenn es eine wählbare Protestpartei gibt, siehe die letzten Wahlen in Ostdeutschland, dann wird diese auch gewählt. Ich denke, die furiosen Anfangserfolge der AfD sind hier unübersehbar und Beweis genug
(Und ich glaube, das die AfD im Osten Deutschlands bedeutend mehr Wählerpotential hat und haben wird, als im Westen, das zeichnet sich jetzt schon deutlich ab.)
Allerdings hat sich die NPD zu sehr selbst verbrannt und tritt teilweise nicht gerade wie eine Partei auf, die sich wirklich von den Schatten der Vergangenheit gelöst hat, das können wir jetzt ausdikutieren, im Endergebnis wäre das aber unfruchtbar.
wenn jeder Protestwähler einen Karnickelverein, oder die Tierschutzliga wählt, also nur um des Wählens Willen, dann zersplittern sich die Stimmen bis in's Unendliche und das Ergebnis wäre ebenso sinnlos wie unfruchtbar. Und Proteswahlen nach dem jeweiligen politischen Geschmäckle zu fordern und hier richtungsweisend mit NPD-Attitüden, da wirst du, jedenfalls bei den meisten und auch gutwilligen Proteswählern, auf eisernenes Unvertändnis stoßen. Das HPF ist hier nicht alls allgmeinverbindlich zu betrachten, jedenfalls nicht, was die "Volks-Wahlwilligkeit" gegenüber der NPD angeht, oder entspricht, das behalten wir dann einmal im Hinterköpfchen.Und der Strang geschreddert. Aufruf zur Nichtwahl bedeutet Aufruf zur NICHTABWAHL.
Eine Protestwahl eventuell guten Willens sollte hier nicht an der NPD festgemacht werden, das funktioniert so einfach nicht. Ich hoffe auf die AfD, die neue AfD und den wachsenden Unmut der deutschen Bevölkerung. Ansonsten können nur noch die Vogonen helfen.




Mit Zitat antworten

