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das mich auch verwundert das ausgerechnet Leipzig jetzt zum Drehkreuz des Flüchtlingsstroms wird, ausgerechnet Leipzig, so wie es aussieht werden jetzt die riesigen Messehallen zu Massen-Flüchtlingslagern umfunktioniert, ich kenne die noch von früher,
naja, das wird Pegida regen zulauf bescheren
Tombé pour la france
Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.
Décès de Khaled Nezzar à l'âge de 86 ans - Algerie360
Je ne suis pas Charlie... et j't'emmerde - Kontre Kulture
Es würde mich nicht wundern, wenn im Winter eine Luftbrücke für die armen Refjudschies eingerichtet würde. Leipzig als zweitgrößter Luftfrachtstandort bietet sich geradezu an. Dazu noch in Westdeutschland Köln-Bonn und für den Norden Hannover oder Rostock-Lage.
Zumindest in Köln-Bonn und Leipzig gibt es kein Nachtflugverbot. Bei Hannover und Rostock weiß ich es nicht. Es steht der Round-the-clock-Umvolkung also nichts mehr im Weg.
„Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
Robert A. Heinlein „Starship Troopers“
Glaube ich nicht. Der Osten wurde demografisch ausgemerzt, durch Abwanderung und Geburtendefizite seit 1990.
Nun ist das Feld bestellt, und man haut dort ordentlich Refugees rein. In der Mecklenburgischen Seenplatte sieht man schon viele Neger.
Aus einem anderen Forum:
Deshalb bin ich zutiefst beunruhigt, in welch rasantem Tempo die ethnische Homogenität im Osten Deutschlands aufgebrochen wird. Der letzte Rückzugsraum, wo Deutsche ihre Kultur ausleben können, wird nun auch noch zerstört. Im Jahr 2013 habe ich an der Kleinseenplatte keinen einzigen Südländer oder Afrikaner gesehen. In 2014 konnte man schon die ersten Pakistaner bzw. Tamilen in den Neustrelitzer Supermärkten wahrnehmen. Dieses Jahr sind Afrikaner, Araber und Pakistaner schon stadtbildprägend in Neustrelitz. Und die Flüchtlingsunterkünfte haben sich wie Metastasen in den ländlichen Raum hineingefressen. Selbst im Städtchen Wesenberg wird die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen bejubelt. Am nahe gelegenen Woblitz- und Weißen See findet man nun auch Gruppen von Afrikanern und Südländern an den Badestellen.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
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