Der Verdienst der DDR war die Etablierung einer nachweislich erfolgreichen eugenischen Bevölkerungspolitik. Die dort in den 70igern ergriffenen Maßnahmen hoben die Geburtenrate auch auf ein bestandserhaltendes Niveau, zumindest für ein gutes Jahrzehnt. Aber letzteres war gar nicht nötig, denn selbst die DDR mit ihrer im Vergleich zur damaligen BRD geringeren Bevölkerungsdichte war ein überbevölkertes Land, dessen natürliche demografische Tragekapazität überschritten war.
Überbevölkerung erzeugt immer ein dysgenisches Reproduktionsverhalten, weil schöpferische, intelligente und charakterlich gefestigte Menschen, also die dünne Schicht der Zivilisationsträger auf eine hohe Populationsdichte sehr empfindlich reagieren und ihre Reproduktion unter solchen Verhältnissen scheinbar einem biologischen Gesetz gehorchend drosseln. Menschen mit geringerer Intelligenz, dumpfem Gemüt, geringerer Zivilisationsfähigkeit bis hin zu zivilisationsschädigenden Persönlichkeitsmerkmalen sind gegenüber hoher Bevölkerungsdichte unempfindlicher und senken ihre Reproduktionsrate unter solchen Bedingungen nicht oder nur in geringem Maße.
Das ist seit der Entstehung von Großstädten empirisch zweifelsfrei erwiesen. Die Großstädte überlebten als kulturelle Zentren immer nur deshalb, weil sie kontinuierlich die Begabten aus der Landbevölkerung anzogen und aus dieser Reserve schöpfend die Reihen ihrer mangels Nachkommen schrumpfenden schöpferischen Eliten auffüllten.
Aufgrund der sinkenden Zahl schöpferischer intelligenter Individuen, rücken nun sukzessive einfaltslose, charakterlich unreife, ungefestigte Individuen mit geringerer Intelligenz in gesellschaftlich verantwortungsvolle Führungspositionen auf, für die sie eigentlich nicht geeignet sind und richten dort verheerenden Schaden an. Dort verdrängen sie dann zunehmends die noch vorhandenen intelligenten und verantwortungsvollen Menschen. Es beginnt ein Teufelskreislauf an dessen Ende der Zusammenbruch der Zivilisation steht.
Der Bevölkerungsrückgang wäre also eigentlich ein Segen, wenn er durch bevölkerungspolitische Maßnahmen dahingehend beinflußt würde, daß er einen eugensichen Verlauf nähme, also primär die weniger zivilisationsfähigen Milieus schrumpfen, angefangen bei gesellschaftsschädigenden Individuen.
Tatsächlich forcieren unsere politischen Eliten fieberhaft und leidenschaftlich exakt den umgekehrten Weg. Ihre Politik ist das Paradebeispiel einer nachhaltig zivilisationsvernichtenden dysgenischen Bevölkerungs- und Einwanderungspolitik. Darin erweisen sie sich als unübertroffene Meister. Niemals seit Beginn der Menschheitsgeschichte gab es auf deutschem Boden und in den anderen europäischen Kulturnationen destruktivere Machteliten als heute.




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