Niemand will andere einfach vernichten. Es geht im realen Leben immer um biologische Verdrängung und Konkurrenz um Lebensresourcen. Deutsche werden durch diese Siedlungspolitik aus den Sozialsystemen und aus dem Arbeitsmarkt verdrängt. Die Vernichtung ist jedoch die zwangsläufige Folge.
Hast Du schon einmal einen Suizid wegen Arbeitslosigkeit erlebt? Wieviele wegen Langzeitarbeitslosigkeit kinderlose Männer kennst Du?
Ferner fehlen Dir jegliche zuverlässigen Informationen, um zu beurteilen, ob und in welchem Maße syrische Kiregs- UND/ODER Armutsflüchtlinge arbeitswillig sind. Ein nicht unerheblicher Teil derjenigen Syrer, die wirklich "flüchten" sind übrigens Islamisten. Und wenn Assad das Land endgültig wieder unter Kontrolle bringt wird es einen wahren Exodus von psychopathischen Kriegsverbrechern geben.
Und ganz unabhängig davon: was haben wir Deutsche, was habe ich mit Syrien und den Syrern zu tun?
100% der Menschen, die behaupten wir müssten Syrer aus humanitären Gründen aufnehmen, sind rücksichtslose verlogene Heuchler, die nur auf moralischen Profit und Statusgewinn aus sind. Das gilt selbst dann, wenn es sich um echte Kriegsflüchtlinge handelt.
Denn die Wahrheit ist: echtes authentisches Mitgefühl mit tausenden Kilometern lebenden, derart fremden Völkern/Rassen gibt es nicht. ich behaupte, daß dies psychologisch gar nicht möglich, weil unsere Psyche so nicht funktioniert. Es ist immer eine eigennützige Lüge anderen und (das ist der interessantere Aspekt) in der Regel auch sich selbst gegenüber.




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Und das mit Drogen muss man erstmal nachweisen.



Gehöre zu den Scharen, die zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, immer schon hier waren!

