
Zitat von
Buchenholz
Und außerdem geht es Frauen auch um Profit in Form sozialer Anerkennung. Während Männer sich eher über Leistung Anerkennung erhoffen, versuchen Frauen es auf der sozialen Schiene. Wobei ausschließlich der Profit in Form von Statusgewinn zählt. Ob es sich bei den sozialen Taten um wirkliche konstruktives soziales Engagement handelt oder, wie bei den ehrenamtlichen Unterstützerinnen der Umvolkung, um skrupellosen Volksverrat, ist dabei meist völlig egal.
Es geht darum sozial zu erscheinen und nicht wirklich sozial zu sein. Denn wer wirklich sozial ist und sozial handelt, der eckt oft an und ist Konflikten ausgesetzt.
Sozial wäre es bspw. die schwachen, unverschuldet in Not geratenen einheimischen Landsleute (v.a. unverschuldete Arbeitslose, verarmte Rentner) gegen den durch die Siedlungspolitik von unseren Eliten künstlich angeheizten und gesteuerten Sozialdarwinismus zu schützen. Aber dazu müßte man ja bereit sein sich von seiten mancher verlogener Hetzer Vorwürfen wie Ausländerfeindlichkeit auszusetzen und das wäre eben unbequem.
Aber es soll ja gerade bequem sein und gerade Anerkennung von den Bevölkerungsteilen erbringen, die besonders aggressiv (stark) auftreten oder in der Gesellschaft höhere Machtstellungen innehaben. Von Verlierern möchten solche Frauen keine Anerkennung.