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Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek
Sprüche 1:7
Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.
Soll das jetzt Satire sein ?
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Kann man sich "hart aber fair" in Ruhe anschauen, ohne, daß einem die Hutschnur hoch geht :-)Es sind erschreckende Zustände mitten im reichsten Kontinent der Welt. Was das österreichische Nachrichtenportal „[Links nur für registrierte Nutzer]“ über Matthias C. und sein [Links nur für registrierte Nutzer] vom österreichischen Erstaufnahmelager für Flüchtlinge berichtet, lässt einem den Atem Stocken. Der junge Mann springt am Sonntag über die schlecht bewachte Mauer eines Flüchtlingslagers in Traiskirchen. Er bleibt bis Dienstag unerlaubt und auch unentdeckt im Lager mit 3400 Flüchtlingen und filmt die empörenden Zustände.
Was Matthias C. dort sehen muss, schockiert ihn. [Links nur für registrierte Nutzer], wie Flüchtlinge vom Sicherheitspersonal beklaut werden, wie keine einzige Rolle Toilettenpapier und sonstige Hygieneartikel zur Verfügung gestellt werden. Er sieht keine Mülleimer, dafür aber wie das Lagerpersonal sich an der spärlichen Mahlzeit bedient, die nur einmal täglich ausgegeben wird und keinen so richtig satt macht.
Auf der anderen Seite haben wir eine Türkei, die Millionen von Flüchtlingen beherbergt. Die zwar nicht so reich ist wie die EU, aber anscheinend reich genug ist um die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer „Gäste“, wie sie es nennen, gewährleisten zu können. Dieser Staat [Links nur für registrierte Nutzer]. Richtet in den Lagern Kindergärten, Schulen, Ausbildungszentren und Arztpraxen ein, stellt dafür Personal und zahlt Milliarden aus der Staatskasse. Aber gegen diesen Partner, dessen Bürger sich nicht über die Kosten beschweren, und auf ihre Gäste nicht mit Knüppeln warten, werfen wir mangelnde westliche Werte vor.
Wir führen eine unerbittliche Hetzkampagne gegen dieses Land, weil sie es nicht schafft, ihre 1000 Kilometer lange Grenze zu Syrien und Irak 100 prozentig dichtzumachen. Dicht zu machen gegen europäische Exportterroristen, die jahrelang durch unsere [Links nur für registrierte Nutzer] und Sicherheitsbehörden zwei Augen zudrückend [Links nur für registrierte Nutzer] wurden. Die Kritik an der Türkei, dass sie nicht genug gegen die IS-Schleuser tue, grenzt Anbetracht dieser Tatsachen, an Zynismus.
Doch, dass „Zynismus“ im Vergleich zu dem EU-Gebilde keine Grenzen kennt, zeigen [Links nur für registrierte Nutzer], die der Türkei noch vorwerfen, nicht genug gegen die Flüchtlingsströme in Richtung Europa zu tun. Da es nicht so leicht ist die eigenen Grenzen zu versperren, wie es belehrend von der Türkei erwartet wird, geben wir Milliarden aus, um die Flüchtlinge vor den Toren Europas aufzuhalten und müssen 50 Kilometer vor Wien aus einem Schlepper-LKW [Links nur für registrierte Nutzer] bergen.
Nach ihren Eindrücken in den türkischen Flüchtlingslagern im Juni dieses Jahres, [Links nur für registrierte Nutzer], Vorsitzende der parlamentarischen Versammlung des Europarats: „Die Großzügigkeit der Türkei und des türkischen Volkes lässt die anderen europäischen Staaten in Scham versinken.“ Tut sie aber nicht!
Leider [Links nur für registrierte Nutzer]. Europäische Politiker und Medien werden zunehmend schamloser. [Links nur für registrierte Nutzer] unverhohlen Terrororganisationen wie die [Links nur für registrierte Nutzer], die türkische Sicherheitskräfte ermorden, heizen ethnische Konflikte durch verantwortungslose und [Links nur für registrierte Nutzer] an und sind maßgeblich an der Destabilisierung der türkischen Demokratie beteiligt.
Doch eine Schamlosigkeit würde in dem ganzen Durcheinander der europäischen Flüchtlingspolitik sehr gut tun. Sie sollte Erdoğan und seine türkischen Hilfsorganisationen um Hilfe bitten. Damit Europa ein Stück mehr an ihre propagierten „Werte“ des „christlich-jüdischen Abendlandes“ herangeführt werden kann. Denn nichts kann für Europa beschämender sein als der jetzige Zustand.
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Zur Eigenbelohnung meiner Selbstdisziplin habe ich mein freiwilliges Beitragsdeputat von 6 auf 12 Beitraege pro Tag erhoeht.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
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Was für ein Quatsch, wenn weisse Männer sich so verhalten wird das von den einheimischen Damen mitnichten geschätzt. Oder hast du den Eindruck dass autochthone Rocker oder Hooligans bei den Weibern so hoch im Kurs stehen wie Kuffnucken und Neger? Rennen die deutschen Weiber muskelbepackten Russen oder Polen nach?
Nein, dunkel muss es sein, je dunkler desto besser, dann kann der "Alpha" aus Südland auch ruhig ein Strich in der Landschaft und obendrein einen Kopf kleiner sein als Madame Femanze.
Warum sie alle flüchten, scheint doch alles ruhig zu sein - zumindest, wenn man diesen Bericht liest:
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„Du willst da wirklich hinfahren?“ So fielen die meisten Reaktionen meiner Freunde aus, als ich ihnen erzählte, dass ich für drei Wochen in meine Heimatstadt Tripoli (Libanon) reisen würde. „Hast du denn keine Angst?“ Mich ärgerten diese Fragen.
Ich würde doch nicht freiwillig in ein Land reisen, in dem Krieg herrscht. Wir telefonierten tagtäglich mit unseren Verwandten. Das Leben hatte sich nicht verändert. Man feierte Hochzeiten, fuhr ans Meer oder in die Berge. Aber konnte ich es meinen Freunden übel nehmen? Wenn sogar das Auswärtige Amt eine Reisewarnung in den Libanon bekannt gegeben hat und „mit Nachdruck“ vor Reisen in den Kreis Tripoli warnt. In der Stadt kommt es immer wieder zu schweren bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen politischen Gegnern und Unterstützern des syrischen Regimes. Extremistische Gruppen wie beispielsweise die Terrormiliz „Islamischer Staat“ oder der syrische al-Qaida Ableger „Nusra-Front“ nutzten einige ärmliche Bezirke in Tripoli lange als Rückzugsort - bis die libanesische Armee diese Zellen gewaltsam vertrieb. Tripoli gilt daher seit langem als Unruheherd des Libanon.
Auch ich musste mir selbst eingestehen, dass ich unbewusst Bilder von vermummten Männern mit Waffen im Kopf hatte, wenn ich an die Stadt dachte. Würde mich das am Flughafen erwarten? Ich vertrieb die Bilder schnell aus dem Kopf.
Nach einigen Tagen in Tripoli ärgerte ich mich darüber, dass ich es zugelassen hatte, auf solche Gedanken zu kommen. Es war alles wie immer. Man konnte unbesorgt durch die Straßen laufen und die Menschen verbrachten ihren Alltag...
„Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
Robert A. Heinlein „Starship Troopers“
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