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Die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist höchstes Gut und Lebenssinn eines jeden Deutschen und in dieser Funktion bereits einige Jahrzehnte alt.


Gerade im Morgenmagazin hat eine von der CDU geäußert, dass sie sich Sanktionen wünschen würde. Gegen Länder die sich weigern Asylanten aufzunehmen.

Zufällig hab ich das wohl auch kurz gesehen, eine menschenverachtende Schmierenkomödie die da abgeliefert wurde.
Ein offenbar minderbemittelteter Langzeitarbeitsloser in einer "Massnahme" wurde zusammen mit seinem "Betreuer" (wohl so ein Heini einer städtischen Beschäftigungsgesellschaft) während seines "Ein Euro Jobs" besucht.
Dort nahm der Betreuer den ungepflegten älteren Mann quasi "väterlich" in den Arm und meinte: "Mensch, warum machst Du denn so einen Scheiss...?"
(der Minderbemittelte hatte wohl auf Facebook vorgeschlagen die KZs wieder einzuführen)
Eine üble Überrumplung und Vorführung eines Menschen, der sich selber nicht wehren konnte, der einen Schwachsinn ins Netz gestellt hat (die zwar saudämlich ist die aber niemanden wirklich geschadet hat ausser den sachlichen Gegnern einer total verfehlten "Asylpolitik") und auf den daraufhin eine beispiellose Hetzjagd veranstaltet wurde.
Und nun kommt Spiegel-TV an und begibt sich auf die heisse Spur, da selbst die verkommenste Lügenpresse diesen armen wahrscheinlich kranken Mann uns nicht als den "gefährlichen Neonazis" präsentieren kann nachdem er ausfindig gemacht wurde, legt man flugs eine andere Platte auf.
Der uns umsorgende Staat, der seine Schäfchen in den Arm nimmt und ihnen ins Gewissen redet: "Mensch, hör doch auf mit dem Scheiss, so einer bist Du doch gar nicht! Geh doch den Rattenfängern nicht auf den Leim!"
Die Aktion des Betreuers wäre ja auch vielleicht ok gewesen, wenn keine Kameras dabei gewesen wären. So war das ganze nur eine billige Inszenierung.
Wenn man schon nicht den gefährlichen ausländertötenden Neonazi - Verbrecher präsentieren kann, dann wird eben der geistig zurückgebliebene "Pegida - Trottel" präsentiert, um den sich Papa Staat einfach ein wenig kümmern muss....
Hallo Filofax,.....
ich habe das auch gesehen und finde darin die Bestätigung dafür, auf welchen Level sich unsere Medien bewegen. Jedenfalls die Ossis
kennen das nur noch zu gut und wissen auch wohin das führt.
Nun - heute sind wir wieder an diesem Punkt und es bleibt abzuwarten wann der Punkt erreicht ist, an dem niemand mehr den Medien
traut und weiß das sehr sehr viel Manipulation und PR im Spiel ist.
Und wenn Politik erst einmal die Medien missbraucht ist ein Zusammenbruch einer Gesellschaft nicht mehr fern.
Thomas
Die DDR war zu keiner Zeit gegenüber der BRD ein "Paradies". Weder in den 1970-1980ern. Noch heute. Meine Besuche in der DDR kurz vor "Ende" waren schon niederschmetternd. Auch im Vergleich zu heute. Und ich rede hier von Berlin. Also der Hauptstadt mit all ihren Konsumvorteilen und Sonderbehandlungen für systemtreue Bürger.
Auch die Bundesrepublik der 1970er und 1980er Jahre war nicht immer Gold wo sie glänzte. Es gab Massenarbeitslosigkeit, einen Staat, der sehr viel mehr Geld ausgab als er hatte, gewaltige Kostensteigerungen für die Steuerzahler gerade wegen der hohen Lohn- und Gehaltsabschlüsse, extrem hohe Zinsen.
Der gravierende Unterschied zwischen der BRD von damals und heute war die Kriegsgeneration, die noch an den Schalthebeln der Macht saß. Diese feldgraue Generation - egal ob SPD, FDP oder CDU/CSU - hielt zusammen und ließ ein "rechts von der Mitte" vor sich hin sektieren. NPD, DVU und sonstige waren geduldet. Ultralinks dagegen unter scharfer Beobachtung. Seitdem diese Generation nicht mehr existiert, geht es mit der Bundesrepublik - das begann schon ab Mitte der 1980er - steil bergab. Richtig schlimm wurde es nach dem Umzug nach Berlin. Dort fühlten sie sich vor uns "sicher". Der Regierungsumzug war der größte Fehler, der gemacht werden konnte. Hier in und um Bonn lebten sie mitten unter uns und fühlten sich beobachtet. Bundespräsidenten (Scheel) lebten keine 300 m von meinem Geburtshaus. Genscher, Zimmermann oder Apel sah man mit der Familie auf dem Fahrrad am Wochenende. Staatsgäste wie Deng Xiao Ping oder Reagan fuhren praktisch an unserem Haus vorbei. Die Redakteure der Zeitungen trafen die Politiker quasi beim Brötchenholen. In der Anonymität einer 3,5 Millionen Stadt dagegen lebt und regiert sich`s halt ungenierter.
Stimme ich zu, wobei gerade was "Leben auf Pump" oder auch Pro-Kopf-Verschuldung angeht, komischerweise zum Zeitpunkt der Einheit die BRD etwa 5 mal so hoch verschuldet war im Vgl. zur DDR.
Ich bin mir heute nicht mehr sicher, ob sich die BRD-Wirtschaft nicht doch auf Kosten der anderen "saniert" hat.


RTL betreibt in Sendungen wie - Schwiegertochter gesucht - direkt die Verunglimpfung der deutschen Rasse, hier werden lebensuntüchtige, vertrottelte, fette und hässliche Typen auf Partnersuche vorgeführt, so das der Eindruck entsteht, es handele sich da um den deutschen Durchschnittstypen. Ausländer kommen da nie vor, die Abwertung der Deutschen ist offenbar Bestandteil der linken Medienhetze.
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